Ich fordere alle Politiker und alle politischen Parteien dazu auf, die Politik der Freien (Globalen) Marktwirtschaft zu beenden.

Die Politik der Freien Marktwirtschaft beruht auf Profitgier, Ausbeutung und Ausgrenzung. Raubbau an der Natur, Umweltkatastrophen, Hungersnöte, Kriege und Flucht sind die Auswirkungen. Diese Politik macht die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer. Reichtum beruht immer auf der Armut Anderer. Diese jahrzehntelange kontinuierliche Entwicklung ist u.a. im jährlich erscheinenden Armutsbericht der deutschen Bundesregierung dokumentiert.

Ich fordere alle Politiker und alle politischen Parteien dazu auf, eine Politik der Ökosozialen Marktwirtschaft zu installieren und zu etablieren. Eine Politik, die frei von Lobbyismus und reinem Gewinnstreben ist. Eine Politik, die auf sozialer Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit beruht. Eine Politik, die den Reichtum unserer Natur schützt und ökologisch verträglich allen Menschen zugänglich macht. Eine Politik, die Solidarität, Toleranz, Humanität und Verantwortung fördert. Eine Politik, die soziales Engagement belohnt.

Begründung

Das Modell der Freien Marktwirtschaft und des ungezügelten Kapitalismus ist gescheitert. Es ist Zeit für Visionen und Innovationen.

Der Einfluss mächtiger Firmen, der Finanzinstitute und sonstiger Lobbyisten auf die Politik haben diese in eine Sackgasse geführt. Die politischen Instrumente dürfen nicht länger eine Marionette der Wirtschaft sein, sondern sich wieder auf das Wesentliche besinnen - sie sind die Vertreter des Volkes. Und bevor das Volk sich weiter radikalisiert, sich europa- und weltweit immer fanatischere und extremistischere Strukturen gründen, gilt es schleunigst Massnahmen gegen eine weiter steigende soziale Ungerechtigkeit zu ergreifen. Also: Beginnen wir mit der Ökosozialen Marktwirtschaft. Jetzt!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Holger Boening aus Berlin
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Pro

Gute Ökologie geht über die eigenen Staats-Grenzen hinaus. Wer an armen Ländern verdient , muss entsprechend gut in die dortigen sozialen Systeme einzahlen und nicht ausbeuten. Afrika ist ein Land mit viel Reichtum an Bodenschätzen. Vom Abbau der Bodenschätze profitieren nur die Reichen und die Flüchtlinge kommen zu uns. Wenn Europa den Fischfang vor Afrikas Küsten mit Fischkuttern ausführt,die bis 500 Tonnen Fisch verarbeiten, so bleibt dem Afrikaner nichts. Nachhaltiges Wirtschaften. Produkte kurzlebig produzieren ist ein Verbrechen an der Natur.

Contra

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