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Bild zur Petition mit dem Thema: Endstation volle Erwerbsminderung Endstation volle Erwerbsminderung
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des deutschen Bundestage
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 67 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Endstation volle Erwerbsminderung

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Diese Petition wird an den Petitionsausschuss des deutschen Bundestages geschickt. Mit dieser Petition/Unterschriftensammlung werden neue Gesetze gefordert , die dafür sorgen , dass jeder das Recht hat am Arbeitsleben teil zu nehmen.

Den Menschen die eine volle Erwerbsminderung (man ist nicht in der Lage länger als 3 Stunden zu arbeiten), bedeutet, dass man meistens Pflege und Assistenz braucht. Menschen die den Status der vollen Erwerbsminderung haben wird es in Deutschland sehr schwer gemacht ins Arbeitsleben zu kommen.

Wird die volle Erwerbsminderung aufgehoben geht das oft auf Kosten der Pflegeleistung, weil der Anspruch der Pflege und Assistenzleistung häufig gekoppelt ist, mit der Einstufung der Erwerbsminderung.

Eine neue Gesetzgebung müsste dafür sorgen, dass diese Einstufung der Erwerbsfähigkeit unabhängig von Pflege und Assistenzleistung gemacht wird. Jeder sollte individuell begutachtet werden.

Menschen mit Behinderung haben diese Einschränkung .Unsere Gesellschafft sollte in der Lage sein im Zeitalter der UN Konvention individuell damit umzugehen.

Ein Gesetz, welches eine Grundlage bietet aus der vollen Erwerbsminderung heraus ein Recht auf Wiedereingliederung und Förderungsmöglichkeiten wahr zu nehmen.

Bessere Prüfung der individuellen Fähigkeiten

Genaue Überprüfung der Einstufung/ Unabhängig von Pflege und Assistenz

Möglichkeiten und Chancen zu haben, ganz unabhängig von dem Assistenz und Pflegebedarf aus, der vollen Erwerbsunfähigkeit kommen zu dürfen. Dafür fehlen offizielle Gesetzesgrundlagen, Übergangslösungen und kompetente Ansprechpartner

Konkrete Anlaufstellen, die Möglichkeiten der Förderung aufzeigen und die einem begleitend zur Seite stehen um aus der vollen Erwerbsunfähigkeit schrittweise heraus zu kommen

Begründung:

Warum sollte man sich dafür stark machen?

Inklusion heißt im Grunde Gleichberechtigung. Sie bedeutet auch Eigenverantwortung im Rahmen der vorhandenen Fähigkeiten und Möglichkeiten, aber dafür braucht man Anreize und Umsetzung

Man benötigt Förderung und Perspektiven die Menschen mit körperlichen Einschränkungen den Mut finden lassen von ihrem Recht auf Teilhabe wirklich individuellen Gebrauch zu machen

Wenn man Menschen im Rahmen voller Erwerbsminderung Varianten der Förderung und der Beratung bietet, kann man damit langfristig gesehen auch Kosten einsparen. Denn so wäre die Möglichkeit gewehrleistet das vielleicht etwas weniger Menschen von den Leistungen des Staates abhängig wären , da es Ihnen ja ermöglicht würde sich in die Gesellschaft ein zu bringen

Diesen Grund fügte an,da die Nachfrage groß war.

Weil dies mein persönlicher Weg sein wird, für dessen Förderung es jedoch noch gestzliche keine Basis gibt.:

Ich mache 1 Jahres Praktikum, in dem ich angelernt werde und ne Menge ausprobieren dürfen. Nach diesem Jahr ist eine Telzeitstelle angedacht

Assistenz Nach dem Jahr Praktikum wird ja eh von Seitens meines zukünftigen Chefs daran gedacht, dass meine Stelle in eine Teilzeitstelle um zu wandeln und dan wird mein Job ja bezahlt, also sozialversicherungspflichtig. Somit wechseln dann die Zuständigkeiten, weil dann wahrscheinlich das Jobcenter ist. Dann darf ich Leistungen des Integrationsfachdienstes in Anspruch nehmen und bekomme Förderung im Rahmen meines Arbeitsplatzes. Dazu gehört dann auch die Arbeitsassistenz

Ein Taxi kann ich beantragen, brauch ich aber nicht, da ich gut mit der BVG klar komme .

Ich habe ja da Glück, dass ich einen Arbeitgeber habe, der Interesse an mir hat. Wir werden mit einander arbeiten. Ganz normal wie alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen arbeiten.

Über Geld werden wir reden, wenn es an der Zeit ist,.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

10365, 03.02.2014 (aktiv bis 02.04.2014)


Neuigkeiten

Ich ziehe diese Pitition zurüch, es zu wenig Zulauf gibt.

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Debatte zur Petition

PRO: Es ist schon komisch, es scheint unter den Gästen dieser Petition Menschen zu geben, die denken Menschen mit körplichen Einschränkungen, liegen sabernt im Bett... aber trotzdem besuchen Sie solche Petitionen....Danke für dieses Kompliment Reaktion auf ...

PRO: Ich hab jetzt die Stimmenanzahl meiner Petition zunächst mal von 20 000 auf 5 000 herab gesetzt. Da man sich Ziele so setztn muss, dass man sie eventuelle auch wirklich ereichen kann. So nehme ich auch einigen Kritikern auch etwas den Wind aus den Segeln. ...

CONTRA: Die Inklusion ist größtenteils schon gescheitert, es will nur kaum einer wahrhaben. In der Klass meines Sohnes ist die Lehrerin nun 70% ihrer Unterrichtszeit damit beschäftigt sich um zwei Behinderte Kinder zu kümmern. Was hat mein Sohn daraus gelernt? ...

CONTRA: Wie soll das aussehen? Wollen sie einen Pfleger, der sie zur Arbeit begleitet? Ein Taxi, dass sie zu dieser bringt? Einen Arbeitgeber, der besondere Rücksicht nimmt? Ein Volles Gehalt? Fragen, die sie beantworten müssen.

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Petitionsverlauf