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Bild zur Petition mit dem Thema: Energiewirtschaft - Wende bei der Energiewende Energiewirtschaft - Wende bei der Energiewende
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 37 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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Energiewirtschaft - Wende bei der Energiewende

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen eine Wende in der Energiewende. Vordringlicher Bau von Thorium/Uran Flüssigsalz Reaktoren (MSR) sowie eine zukunftsweisende Forschung und Bau von Kernfusion Reaktoren. Laufzeitverlängerung bestehender AKW mit Einsatz Thorium MOX bis zur Bereitstellung von sauberem, günstigem Strom aus Flüssigsalzreaktoren und Fusionsenergie

Begründung:

In 2017 betrug der EEG Beitrag ca. 27 Mrd. €. Ein Betrag den wir für gute Luft auf unseren Stromrechnungen an die Betreiber solcher Anlagen jährlich bezahlen. Die bisherige Bilanz dieser Energiewende erfüllt nicht die Erwartungen: die Landschaft wird verschandelt, die durch EEG möglichen hohen Pachtpreise für Energiemais haben den Lebensmittelanbau und Artenvielfalt zurückgedrängt, die Lärmbelastung im Naturraum hat durch die dröhnende Windenergie und den Solar Wechselrichtern zugenommen, die sehr volatile Belastung der Netze führt zu hohen Verlusten und Stabilitätsrisiken der europäischen Stromnetze, sowie dem Bedarf an fossilen Energien zur Kompensation der Schwankungen sind nur einige Beispiele was viel gegenteiliges bewirkt hat. Die Vermeidungskosten je to Co2 bei den EE ist aktueller Beleg für das Scheitern der Subventionierung die letztendlich Geld von Mieter an Eigentümer und ihren Banken weiterreicht. Die Energiewende schadet der Umwelt, dem Geldbeutel und dem sozialen Frieden.Die Kernfusion ist die unumgängliche Lösung einer sauberen Energie und es funktioniert im Versuchsstadium. Forschung und Förderung von Wendelstein 7-X von ca. 1 Mrd. € für einen Zeitraum von 18 Jahren, im Hintergrund jährlichen 27 Mrd. € für EEG Förderung, ist einem Forschungsstandort für eine so wichtige Technologie nicht würdig.Der Einsatz von sicheren und sauberen Energieträger, wie von Thorium und Uran in Flüssigsalzreaktoren liegen bei geschätzten Kosten von 1-4 Mrd€ pro Reaktor. Bei Einsatz von günstigen Mini-Flüssig- Salz-Reaktoren kann eine schnelle Bereitstellung dezentral betrieben, einen wertvollen Beitrag leisten, Flächenverbrauch zu reduzieren, mit Energiepreisen um 6-8 ct/kw die Wirtschaft und Verbraucher deutlich zu entlasten, schädlichen Klimagase der Energiegewinnung auf 0% reduzieren, sowie den Einsatz und die Abhängigkeit von energieintensiven und auch gefährlichen Materialien für EE vermeiden.Der Treibstoff Thorium MOX kann bei bestehenden Anlagen die Strahlungsintensität der bestehenden Abfälle drastisch (ca. 80%) reduzieren. Ein Endlager aus Abfällen von Flüssigsalzreaktoren benötigt wenige hundert Jahren für schwach strahlenden Müll und sollte in der Geologie problemlos unterzubringen sein. Trotz der aktuellen gesellschaftlicher Ächtung kann ein Klimawandel nur mit Energie aus Kernkraft gelöst werden. Lieber Bundestag, bitte lasst die Sonne wieder scheinen, den Wind wehen, ohne dass wir zur Kasse gebeten werden.

14.01.2018 (aktiv bis 20.02.2018)


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