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Bild zur Petition mit dem Thema: Entkriminalisierung - Cannabis legalisieren Entkriminalisierung - Cannabis legalisieren
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Hamburgische Bürgerschaft
  • Region: Hamburg mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 61 Unterstützende
    29 in Hamburg
    Sammlung abgeschlossen

Entkriminalisierung - Cannabis legalisieren

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Das Problem ist, dass das wahre Problem nicht gesehen wird. Nicht die Drogenhändler sind schuld, nicht die Konsumenten, sondern, dass der Handel diesen Menschen überlassen und sich nicht damit beschäftigt wird.

Wird endlich Einfluss und Kontrolle auf diesen Handel ausgeübt, wird automatisch Schaden und Leiden verringert, Beispiel Holland (www.cannabislegal.de/international/nl.htm).

Mit staatlich kontrollierten Marihuanahandel, beispielsweise durch extra dafür qualifierzte, ausgebildete Cannabisverkäufer (ähnlich wie Apotheker), schafft man viele Arbeitsplätze und neue Bildungswege.

Durch neu eröffnete Läden etc. erzielt man einen höheren staatlichen Gewinn zum reinvestieren.

Durch reineres Cannabis und besseres Wissen lockt man die Konsumenten weg von den kriminellen, illegalen Dealern und bekämpft somit stückweit den Schwarzhandel und was mit diesem in Verbindungt steht. (www.utopia.de/blog/fairessen-fair-zu-umwelt-mensch/warum-die-wunderpflanze-hanf-verboten)

Reines Gras schädigt ohne Beigabe von Tabak etc. nicht einmal ansatzweise so wie Alkohol oder Tabak an sich. (www.royalqueenseeds.de/blog-die-top-10-grunde-warum-cannabis-sicherer-ist-als-alkohol--n47)

Bitte bildet euch eine eigene Meinung und urteilt nicht bevor ihr euch nicht wenigstens damit auseinander gesetzt habt. www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-04/drogenkonsum-warum-drogen-nehmen

Begründung:

Die Droge Cannabis hat den Ruf so gefährlich zu sein, dass es illegal bleiben muss. Dabei sind es die Streckmittel und der illegale Handel, der dazu führt, dass Menschen krank werden und sogar an BLEIvergiftungen sterben.

Die psychischen Folgen die Marihuana nachgesagt werden, warum es unter anderem so schädlich sein soll, sind oft schon vorher bei diesen Menschen verankert, derjenige hat durch Erlebnisse und Erfahrung/durch Vererbung zum Beispiel Depressionen und Cannabiskonsum verstärkt dies, löst es aber nicht als solches aus.

Außerdem liegt das "wahre" Problem meistens nicht in der Substanzwirkung, sondern in der an sich problematischen Psyche des Menschen.

Ich sage hiermit nicht, dass Gras ungefährlich sei, aber Fakt ist, Alkohol tötet mehr Menschen im Jahr als Marihuana und Alkohol ist legal ab 18(!).

Ich sage hiermit auch nicht, dass alle Gras konsumieren sollen und dürfen, aber diese unkontrollierte Kriminalisierung der Konsumenten richtet viel mehr Schaden an, als die Droge selbst es tut.

Ich appelier an eure Menschlichkeit, akzeptiert bitte auch die Süchtigen und "Anders denkenden" Menschen auf UNSERER Welt. Wir sind alle unterschiedlich und haben andere Erfahrungen im Leben gemacht, aber ALLE haben es verdient in Frieden zu leben und nicht im Nachteil, nur weil sie anders sind oder anders aufgewachsen.

Es gibt normale und "ver-rückte" Menschen, arme, reiche, große, kleine, ohne das eine nicht das andere, also bitte macht die Augen auf:

Ja, Drogen sind keine Lösung für Probleme, aber kontrollierter Drogenhandel ist ein Anfang für mehr miteinander um Probleme zu lösen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

22087, 10.11.2014 (aktiv bis 09.05.2015)


Debatte zur Petition

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CONTRA: Ich lebe in Hamburg, habe im Jugendalter Cannabis konsumiert, und leide an einer schizoaffektiven Störung. In meinem Bekanntenkreis bin ich bei weitem nicht die einzige. Ähnlich wie bei Tabak und Alkohol sehe ich die Gefahr bei legalem Konsum einer weiteren ...



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