Die Kriegstreiberei und Provokationen seitens der USA/NATO gegenüber Russland sind für jeden wachsamen Menschen unübersehbar. Bekanntermaßen ist das erste Opfer vor jedem Krieg: Die Wahrheit.

Den bisherigen Höhepunkt im medialen Krieg des Ukraine-Konflikts markierte am 03.09.2014 ein Kommentar vom Leiter des ARD-Studios Brüssel, Rolf-Dieter Krause, im WDR.

In einer von Lügen und Kriegsrhetorik geprägten Rede fordert er unmissverständlich zu einer erneuten Militarisierung Deutschlands auf. "Putin ist kein Partner mehr, er ist Gegner", so Rolf-Dieter Krause. Ein solches Schwarz-Weiß-Denken in einer so verantwortungsvollen Position ist hinsichtlich der öffentlichen Meinung untragbar!

Der vollständige Kommentar (1:54min): youtu.be/bGPISEw8IMo

Hiermit hat Rolf-Dieter Krause den Bogen eindeutig überspannt. Er ist nicht länger tragbar als führender Journalist in einem Medium, dass durch die Rundfunkgebühren VON UNS ALLEN FINANZIERT wird. WIR sind seine Arbeitgeber und überreichen ihm hiermit seine fristlose Kündigung.

Kriegstreiberei darf nicht zum "Mainstream" werden! Wir Deutschen haben eine historische Verantwortung! Stoppt die Hetze, Stoppt die Aufrüstung, Stoppt Rolf-Dieter Krause und lasst uns ein Zeichen setzen, dass wir Bürger uns nicht in den Krieg treiben lassen.

Begründung

Journalisten, welche ein Millionenpublikum mit ihren Interpretationen der Geschehnisse erreichen, muss endlich klar werden, dass sie einer Sorgfaltspflicht bei ihren Recherchen nachkommen müssen. Darüber hinaus ist es nicht hinnehmbar, dass das öffentlich rechtliche Fernsehen zunehmend für politische Zwecke zweckentfremdet wird. Wir, als Gebührenzahler, finanzieren diese Form der tendenziösen Berichterstattung und der Aufforderung zur Wiederaufrüstung Deutschlands aus fadenscheinigen Gründen.

Im deutschen Grundgesetz Art.26 Abs.1 steht geschrieben: Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

Im Strafgesetzbuch StGB § 80 (Vorbereitung eines Angriffskrieges) steht: Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

Diese Petition soll ein Exempel statuieren, sodass andere Schreibtischtäter ihre Haltung kritisch hinterfragen und wieder anfangen unabhängigen Journalismus zu praktizieren.

P.S. Da ich mich persönlich nicht mehr gut informiert fühle, habe ich das Projekt www.statusquo-blog.de ins Leben gerufen, um andere Menschen mit wöchentlichen E-Mails ausgewogen zu informieren.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

Pro

Die Kriegs-treiber & -hetzer sollten doch mindestens Zuerst mal Fakten auf den Tisch bringen, statt dessen kommt nur wiederholte Propaganda. Suggestionen die geeignet sind zum Krieg aufrufen SIND STRAFBARER bestandteil !Ein ständiges einseitiges vorrücken der Nato gegen den Osten ist nun mal Kriegstreiberei und deren Propaganda ist strafbare Handlung @Kriegshetze zu einem Angriffskrieg. Da ist ein pure Kündigung und der Rentenentzug das Mindeste, den es zeigt das der Man kein Journalist ist.

Contra

Man mag R.D. Krause vorwerfen, dass er die Vorgeschichte der jetzigen Haltung Putins ausblendet. Dennoch gibt es wahrlich gute Argumente, Putins Unterstützung der Separatisten zu hinterfragen. Daraus nun ernsthaft Kriegstreiberei konstruieren zu wollen, ist nur mit der nahezu servilen Haltung eines Teils der Linken, aber auch diffuser rechtslastiger Gruppen zu erklären. Die Ersteller der Petition täten gut daran, ihr Verhältnis zur meinungsfreiheit zu üüberdenken.