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Entzieht den Wegbereitern der neuen xenophoben/faschistischen Welle ihre staatliche Pension!

Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
19 Supporters 18 in Deutschland
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  1. Launched 10/10/2019
  2. Collection yet 2 months
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In der Industrie- und Arbeitswelt ist es bereits ein Usus, dass bei nicht oder schlecht bewerkstelligter Arbeit die Löhne für den Urheber gekürzt werden können. Warum sollte das nicht auch auf der Politebene gelten, wenn für staatliche Pensionen der Steuerzahler einsteht?

Reason

Am 09. Oktober 2019 hat Deutschland seine geschichtliche Verpflichtung gegenüber sich selbst über den Haufen geworfen, als ein geistiger Brandstifter in Halle mit voll- und halbautomatischen Gewehren, Pumpguns und allerlei Jagd auf Menschen machte, die seinem verzerrten Weltbild nicht entsprachen; Semiten, Menschen mit Teint, Menschen mit abweichenden politischen Ansichten.

Die Live-Übertragung seines Massakers ist ein Indiz für die Versonnenheit, mit der er (leider zurecht) davon ausgegangen ist, dass sich in der deutschen Gesellschaft Abnehmer für seine Gewaltfantasien finden lassen.

Den Anfang hierfür haben jedoch andere geistige Brandstifter gelegt; seien es Amokläufer wie z.B. in Christchurch oder manche Funktionäre von "Volks"parteien, die die xenophobe Welle der letzten 5 Jahre surfen und ihrer Paranoia einer semitischen/linken Weltverschwörung Luft verschaffen wollen.

Der Unterschied zwischen den beiden Steilvorlagen für diese erneute Tragödie ist nicht nur, dass nun die ganze Welt auf Ostdeutschland wie auf ein sterbendes Kind sieht, sondern, dass wir manchen Urhebern und Wegbereitern dieser Hasswelle weiterhin staatliche, von Steuern finanzierte Pensionen auszahlen. Z.B. einem ehemaligen Vorsitzenden des Verfassungsschutzes, dessen Aufgabe doch war, mithilfe von modernsten und immer weiter reichenden Überwachungsbefugnissen verfassungsgefährdende Gruppierungen ausfindig und unschädlich zu machen.

Stattdessen hat er mit seinen öffentlichen Bekenntnissen zu seiner verworrenen Weltanschauung, dem Aufruf zu Festivals gegen Links und der öffentlichen Diskussion über seine Pensionierung den rassistischen Diskurs in Deutschland salonfähig gemacht.

Belege:

www.rnz.de/politik/hintergrund_artikel,-auftritt-bei-der-basis-hans-georg-maassen-die-cdu-und-18-millionen-araber-_arid,449854.html

www.juedische-allgemeine.de/politik/die-rote-linie-wird-bewusst-immer-weiter-verschoben/

Während sich ehemalige Staatsbedienstete seines Ranges mit ungefähr 8300 Euro Pension pro Monat über ihre (nicht) erfüllte Arbeit freuen, trauern anderswo Menschen um ihre Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn.

Wenn diese Diskrepanz zwischen dem Gewollten und dem Gelebten so weit geht, dass die Bundesregierung wieder Mitleidsbekundungen tweeten und auf die Gefahren für jüdische Mitbürger unter uns hinweisen muss, so fragt man sich, ob Migranten und Linke nach der Definition weiterhin vogelfrei und von den Schutzmaßnahmen vor fremdenfeindlichen Übergriffen ausgeschlossen bleiben. Bei solchen ehemaligen Vorsitzenden des Verfassungsschutzes ist das zu befürchten.

Wer in der freien Wirtschaft gravierende Fehler mit tödlichen Auswirkungen begeht, muss mindestens mit Konsequenzen wie einem Gehaltsabzug, Vergütungskürzungen oder gar Haftung rechnen. Warum sollten diese recht simplen Schritte nicht auch auf der Bundesebene gelten? Solchen Gefährdern wie Maaßen sollte jeder finanzielle und soziale Rückhalt entzogen werden.

Thank you for your support, Anonym from Leipzig
Question to the initiator

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News

pro

Jedes neue Interview, in dem Herr Maaßen Begriffe wie Faschismus meidet und inadäquate Begriffe wie "Otaku" (jap. für "Zuhause", お宅, erst durch die Verbreitung von Anime-Kultur zum missbilligenden Synonym für "introvertierte Stubenhocker" verkommen) verwendet, wirkt wie ein Versuch, die Szenezugehörigkeit des Attentäters vom rechten Spektrum in die Einzeltäter-Sphäre zu dichten und die eigentliche Gefahrenlage zu vertuschen

contra

No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • Lars Fischer Birkenfeld

    3 days ago

    Man darf eine Person, die in einer solchen Form gegen Gruppen hetzt nicht unterstützen! Zu sagen, dass ein Otaku ( Ein Fan von Anime und Manga) automatisch ein Rassist, Terrorist und Antisimit sein soll, ist genauso eine Rechtshetze wie klassische Parollen eines Nazis! Und das ist nun mal Hetze gegen eine gewisse Gruppe! Und dies in Verbindung mit der schrecklichen Tragödie zu assoziieren ist eine Beleidigung gegen alle Personen, die sich als Otaku betrachten und PRIMÄR VORALLEM GEGEN DIE BETROFFENEN SELSBT ( durch die Verleugnung und das verharmlosen dieser Tat!) Man darf einen offenkundigen, rechtsorientierten Menschen nicht zusätzlich noch in solcher Höhe unterstützen! Es wird Zeit, dass ein Exempel stattfindet, #GebtRechtsKeineChance,

    (Processed)

  • Mirko Caspary Wuppertal

    3 days ago

    ja und das sofort.

  • 5 days ago

    Schlabberdieschlonze

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