• Änderungen an der Petition

    at 12 Oct 2019 15:28

    (1) Näheres Fallbeispiel auf dem Alltag (Wirtschaft) für die Verdeutlichung der Problematik (2) Reduktion der namentlichen Nennung des beanstandeten Subjekts auf ein Minimum, um ihm keine Aufmerksamkeit oder Möglichkeiten zur Selbstikonisierung/Darstellung als Opfer zu geben


    Neuer Titel: Entzieht Hans-Georg Maaßen seine den Wegbereitern der neuen xenophoben/faschistischen Welle ihre staatliche Pension!


    Neuer Petitionstext: Entzieht In der Industrie- und Arbeitswelt ist es bereits ein Usus, dass bei nicht oder schlecht bewerkstelligter Arbeit die Löhne für den Urhebern Urheber gekürzt werden können. Warum sollte das nicht auch auf der neuen xenophoben, faschistoiden Welle in Deutschland ihre staatlich gesicherte Pension
    Politebene gelten, wenn für staatliche Pensionen der Steuerzahler einsteht?


    Neue Begründung: **Am 09. Oktober 2019 hat Deutschland seine geschichtliche Verpflichtung gegenüber sich selbst über den Haufen geworfen, als ein geistiger Brandstifter in Halle mit voll- und halbautomatischen Gewehren, Pumpguns und allerlei Jagd auf Menschen machte, die seinem verzerrten Weltbild nicht entsprachen; Semiten, Menschen mit Teint, Menschen mit abweichenden politischen Ansichten.**
    Die Live-Übertragung seines Massakers ist ein Indiz für die Versonnenheit, mit der er (leider zurecht) davon ausgegangen ist, dass sich in der deutschen Gesellschaft Abnehmer für seine Gewaltfantasien finden lassen.
    **Den Anfang hierfür haben jedoch andere geistige Brandstifter gelegt; seien es Amokläufer wie z.B. in Christchurch oder manche Funktionäre von "Volks"parteien, die die xenophobe Welle der letzten 5 Jahre surfen und ihrer Paranoia einer semitischen/linken Weltverschwörung Luft verschaffen wollen.**
    Der Unterschied zwischen den beiden Steilvorlagen für diese erneute Tragödie ist nicht nur, dass nun die ganze Welt auf Ostdeutschland wie auf ein sterbendes Kind sieht, sondern, dass wir manchen Urhebern und Wegbereitern dieser Hasswelle weiterhin staatliche, von Steuern finanzierte Pensionen auszahlen. Allem voran Hans-Georg Maaßen, Z.B. einem ehemaligen Vorsitzenden des Verfassungsschutzes, dessen Aufgabe es im Verfassungsschutz es doch war, mithilfe von modernsten und immer weiter reichenden Überwachungsbefugnissen verfassungsgefährdende Gruppierungen ausfindig und unschädlich zu machen.
    **Stattdessen hat er mit seinen öffentlichen Bekenntnissen zu seiner verworrenen Weltanschauung, dem Aufruf zu Festivals gegen Links und der daraus resultierenden öffentlichen Diskussion über seine Pensionierung den rassistischen Diskurs in Deutschland salonfähig gemacht.**
    Belege:
    www.rnz.de/politik/hintergrund_artikel,-auftritt-bei-der-basis-hans-georg-maassen-die-cdu-und-18-millionen-araber-_arid,449854.html
    www.juedische-allgemeine.de/politik/die-rote-linie-wird-bewusst-immer-weiter-verschoben/
    Während sich Herr Maaßen ehemalige Staatsbedienstete seines Ranges mit ungefähr 8300 Euro Pension pro Monat über seine nicht ihre (nicht) erfüllte Arbeit freut, freuen, trauern anderswo Menschen um Ihre ihre Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn.
    Wenn diese Diskrepanz zwischen dem Gewollten und dem Gelebten so weit geht, dass die Bundesregierung wieder Mitleidsbekundungen tweetet tweeten und auf die Gefahren für jüdischen jüdische Mitbürger unter uns hinweist, hinweisen muss, so muss fragt man sich fragen, sich, ob Migranten und Linke nach der Definition weiterhin vogelfrei sein und von den Schutzmaßnahmen vor fremdenfeindlichen Übergriffen ausgeschlossen werden sollen. bleiben. Bei einem solchen ehemaligen Vorsitzenden des Verfassungsschutzes ist das zu befürchten. befürchten.
    Wer in der freien Wirtschaft gravierende Fehler mit tödlichen Auswirkungen begeht, muss mindestens mit Konsequenzen wie einem Gehaltsabzug, Vergütungskürzungen oder gar Haftung rechnen. Warum sollten diese recht simplen Schritte nicht auch auf der Bundesebene gelten?
    Solchen Gefährdern wie Maaßen sollte jeder finanzielle und soziale Rückhalt entzogen werden.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7 (7 in Deutschland)

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