Petition addressed to:
Entscheidungsträger der katholischen Kirche, die Stadtverwaltung Wipperfürth, die Bürgermeisterin Frau Loth
Durch eine baurechtliche Prüfung im Zuge eines Trägerwechsels sollen in unserer Kita kurzfristig 10 Betreuungsplätze – das entspricht rund einem Viertel aller Plätze – wegfallen.
Wir fordern, dass gemeinsam mit Jugendamt, Träger und Kommune Übergangslösungen und Ausnahmeregelungen gefunden werden, um die bisher bestehenden 45 Kita-Plätze zu erhalten und das Kindeswohl zu schützen. Baurechtliche Anforderungen sind wichtig – dürfen aber nicht dazu führen, dass von jetzt auf gleich Kita Plätze gestrichen werden, ohne den Familien Alternativangebote auf dem Dorf anzubieten.
Reason
Diese Petition soll dabei helfen, die Stimme der Dorfbewohner und aller Betroffenen abzubilden. Wir erwarten ein gemeinsames Gespräch mit Frau Loth, Vertretern der Verwaltung der Stadt Wipperfürth, der Politik sowie dem alten Träger - dem Erzbistum Köln - und dem neuen Träger Katholino.
Bitte unterstützt uns mit eurer Unterschrift für den Erhalt der Kita-Plätze!
Die 2025 gegründete Tochtergesellschaft des Erzbistums Köln "Katholino" wird die Trägerschaft der Kita St. Raphael Kreuzberg, wie aller anderen Kitas unter der Trägerschaft des Erzbistums Köln, übernehmen. Um eine Betriebserlaubnis für die unveränderten Umstände des Gebäudes durch den LVR zu erhalten, müssen die Kita-Plätze von 45 auf 35 reduziert werden.
Besonders in Hinblick auf den Betreuungsbedarf der aktuell ansässigen Familien, dem Neubaugebiet in Kreuzberg sowie dem Ausbau der GGS Kreuzberg ist es wichtig, die aktuellen Kita Plätze in Kreuzberg zu erhalten.
Solltet ihr euch unserer Sache anschließen wollen, nutzt unsere Petition. Gebt den Link gerne weiter, sodass wir zahlreiche Stimmen zum Erhalt der bestehenden Kitaplätze in Kreuzberg sammeln.
Vielen Dank!
Bei Fragen wendet euch gerne an den Elternbeirat der Kita St. Raphael Kreuzberg vertreten durch Pia Causemann und Bianca Klein.
Wir bauen (bald) im Neubaugebiet und es ist uns wichtig, dass wir als Zugezogene niemandem etwas wegnehmen, sondern die Verantwortlichen (allem voran die Stadt Wipperfürth) solche bewusst herbeigeführten Veränderungen vollständig in ihrem Handeln berücksichtigen.