Erhalt der Kostenübernahme für medizinische Cannabisblüten durch die gesetzlichen Krankenkassen ⭐

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag

70 Unterschriften

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69 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 04.08.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag

Ich fordere den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf, die Kostenübernahme für ärztlich verordnete medizinische Cannabisblüten durch die gesetzlichen Krankenkassen dauerhaft sicherzustellen. Schwer erkrankte Menschen – unter anderem mit Multipler Sklerose (MS), Krebs, Tourette-Syndrom sowie weiteren schweren Erkrankungen – dürfen eine medizinisch notwendige und wirksame Therapie nicht aus finanziellen Gründen verlieren. Medizinische Entscheidungen müssen weiterhin von den behandelnden Ärztinnen und Ärzten getroffen werden und nicht vom Geldbeutel der Patientinnen und Patienten. Niemand sollte auf eine nachweislich wirksame Behandlung verzichten müssen, weil er sie sich nicht leisten kann

Begründung

Diese Petition ist wichtig, weil medizinische Cannabisblüten für viele schwer erkrankte Menschen die einzige Therapie sind, die ihre Beschwerden wirksam lindert. Menschen mit Multipler Sklerose (MS), Krebserkrankungen, Tourette-Syndrom und weiteren schweren Erkrankungen leiden häufig unter starken Schmerzen, Spastiken oder anderen belastenden Symptomen. Wenn die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen eingeschränkt oder gestrichen wird, können sich viele Betroffene ihre notwendige Behandlung nicht mehr leisten. Das führt zu mehr Schmerzen, einem Verlust an Lebensqualität und Selbstständigkeit sowie in vielen Fällen zu höheren Folgekosten durch Krankenhausaufenthalte, Pflege und Arbeitsunfähigkeit. Gesundheit darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Jeder Mensch hat das Recht auf eine medizinisch notwendige Behandlung, wenn diese ärztlich verordnet wurde und nachweislich hilft. Deshalb muss die Kostenübernahme für medizinische Cannabisblüten erhalten bleiben

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Yasemin Bell, Ansbach
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 04.08.2026
Sammlung endet: 03.02.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

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Ich erhalte es seit 8 Jahren! Das ist das einzige Medikament, was meine Spastiken wegen der MS unter Kontrolle hält! Ich veröffentliche dazu morgen Abend um 18 Uhr ein Video! Vielleicht kann es euch helfen ! Bitte macht mit mir auf dieses Thema aufmerksam !!! https://youtu.be/wKKcY4NbwEU (Das Video wird erst am 11.08.26 um 18 Uhr veröffentlicht!) Diese Petition verlinke ich selbstverständlich unter meinem Video!

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Bin Cannabispatient seit 4 Jahren
und seit diesen Jahres auf Kassen Rezept
Habe 2 schwerwiegende Chronische Krankheiten und jetzt arbeitsunfähig.
Und sowas ohne Übergangslösung zu beschliessen eine Schweinerei

Selbst betroffen von der übergangs- und ersatzlosen Streichung meiner Schmerzmedikation

Der Plan des Ausweichens auf Extrakt zeugt von mangelnder Expertise der Wirkweise unterschiedlicher Einnahmemöglichkeiten oder schlichtweg Ignoranz dessen. Es werden Äpfel mit Birnen verglichen und komplett außer Acht gelassen, dass sich Extrakt und Blüten hinsichtlich vieler Aspekte insbesondere Wirkstärke und Wirkschnelligkeit bei z.B. akuten Nervenschmerzatracken und starken Krämpfen ABSOLUT GAR NICHT vergleichen lassen.

Jeder Patient der beides nahm kann das bestätigen und trotzdem stellt die Politik beides gleich, was absurd scheint.

Ich nehme Extrakt für die Dauerschmerzen und Blüten im Vaporisierer für Nervenschmerzattacken und Krämpfe, gegen die das Extrakt auch hinsichtlich Stärke hier nichts ausrichten kann.

Patienten die trotz der hohen Hürden eine Krankenkassengenehmigung nach Ausschöpfung bereits aller anderen Möglichkeiten hatten, sehen sich von heute auf morgen übergangslos damit konfrontiert, stärkste Schmerzen WIEDER aushalten zu müssen.

Perfide sich als Schwerstkranker dem Risiko (mangelnde Fachkenntnis, Schimmel...) des Selbstanbaus aussetzen zu müssen weil man sich den sicheren privaten Apothekenkauf nicht dauerhaft leisten kann.

Gezwungen mit meinen sich ständig erhöhenden Beiträgen die Krankenkosten für alle Hilfeempfänger mitzutragen weil der Bund hier abgesehen von einer unzureichenden Pauschale entgegen seiner Pflicht nicht einspringt und gleichzeitig persönlich durch das Streichen meiner bewährten Medikation meiner restlichen Lebensqualität beraubt.

Unmenschlich und wieder die getroffen, die es sowieso schon am Schwersten haben. Dieses Prinzips bedient sich die jetzige Regierung hinsichtlich sämtlicher Reformen

Mein bester Freund leidet seit 2005 unter der Erkrankung CRPS1 nach Gerbershagen Grad 3. Für Ihn heißt das 24/ 7 Schmerzen! Seit 2022 bekommt er Blüten und sein Leben hat sich komplett zum guten verändert, Lebensfreude wieder da trotz Rollstuhl. Und jetzt keine Blüten von jetzt auf gleich. Viele Patienten so wie mein bester Freund kommen jetzt in den kalten Entzug. Die Regierung sollte sich schämen. Eine Übergangsregelung hatte stattfinden müssen um die Patienten umzustellen!

Für Schmerzpatienten, Parkinson und andere, ist es die letzten Möglichkeiten ihr Leben einigermaßen selbständig zu leben.

Weil es wichtig sein sollte das Menschen sich ihre Schmerzmittel noch leisten können meine beste freundin ist eine von den leidtragenden ist aber auch noch Mutter Ehefrau und Mensch der versucht alles hin zu bekommen was natürlich weg fällt wenn sie nun ihr Schmerzmittel in vollem Maße aus eigener Tasche zahlen muss und so geht es bestimmt auch vielen anderen es wird nicht aus Spaß konsumiert
Schmerzpatienten können sich nicht mal eben an jeder strassenecke was holen wie Süchtige für ihren Rausch es soll ja helfen keine Schmerzen mehr zu haben oder es erträglicher zu machen in diesem Sinne bin ich dafür das es weiter übernommen wird !!!

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