Region: Berlin

Erhalt des Masterstudiengang Musiktherapie an der UdK Berlin

Petition richtet sich an
Berliner Senat und Leitung der UdK

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11 %
1.246 von 11.000 für Quorum in Berlin Berlin

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  1. Gestartet Februar 2026
  2. Sammlung noch > 9 Wochen
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Petition richtet sich an: Berliner Senat und Leitung der UdK

Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin soll ab dem Wintersemester 2026/27 nicht mehr für neue Studierende zugänglich sein.
Die 43-jährige Tradition eines deutschland- und europaweit anerkannten Studiengangs mit hoher internationaler Reputation würde hiermit ein dramatisches Ende finden.
Die UdK-Leitung und der Berliner Senat werden eindringlich aufgefordert, aktiv den Erhalt des musiktherapeutischen Studienangebots sicherzustellen, alle Handlungsspielräume auszuschöpfen und den Dialog mit Wissenschaftspolitik und Fachverbänden zu intensivieren. Die Musiktherapie ist von der Hochschulrektorenkonferenz als besonders förderungswürdiges „Kleines Fach“ eingestuft, woraus sich eine besondere Verantwortung der UdK ergibt.

Begründung

  • Musiktherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes, gesellschaftlich und gesundheitspolitisch hoch relevantes Fach, dessen Erhalt laut Deutschem Musikrat ausdrücklich gefordert wird. Die Musiktherapie ist in zahlreichen medizinischen Leitlinien verankert, u.a. in den S3-Leitlinien der Demenzen, Angststörungen, Palliativmedizin, Schlaganfall und Parkinson.
  • Angesichts steigender psychosozialer und medizinischer Versorgungsbedarfe ist ein qualitätsgesicherter akademischer Ausbildungsweg unverzichtbar.
  • Der Standort Berlin bietet durch die enge Zusammenarbeit mit der Charité und weiteren Hochschulen hervorragende Studien- und Forschungsbedingungen.
  • Der Studiengang schafft eine bedeutende Qualifikations- und Wissenschaftsbasis, deren Wirkung weit über die UdK hinausreicht.
  • Der Studienort Berlin hat durch seine internationale Ausrichtung, wissenschaftlich-künstlerische Qualität und Vorbildfunktion entscheidend zur Professionalisierung des Fachs beigetragen.
  • Der Studiengang leistet einen wesentlichen Beitrag zur Arbeitsplatz- und Qualitätssicherung des Berufsstandes.
  • Absolvent:innen sind in somatischen, psychosomatischen und psychiatrischen Kliniken im Akut- und Rehabereich, psychosozialen Einrichtungen wie Tagesstätten und Jugendzentren, im Präventionsbereich und in Schulen, in spezifischen Versorgungsangeboten (z.B. für Demenzbetroffene), sowie freiberuflich tätig und decken einen nachweislichen Fachkräftebedarf im Gesundheitsbereich ab. 

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 10.02.2026
Sammlung endet: 09.08.2026
Region: Berlin
Kategorie: Bildung

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Neuigkeiten

  • Schon 3000!

    am 14.02.2026
    Wir sind begeistert über so viel Support! Jetzt heißt es dran bleiben und die Petition weiterhin in euren Netzwerken teilen!
  • Wir sind überwältigt von eurer Unterstützung!
    Bereits in weniger als 24 Stunden kamen über 1000 Unterschriften zusammen, also mehr als 20% unseres Stimmenziels!
    Wir bedanken uns ganz herzlich bei euch und ermutigen weiterhin alle, die Petition in ihren und euren Netzwerken zu teilen!
  • 10% sind geschafft!

    am 11.02.2026
    Liebe Unterstützer:innen,

    ganz herzlichen Dank für eure Unterschriften und eure wertvollen Kommentare!
    Mit den ersten 500 Unterschriften haben wir in weniger als 24 Stunden bereits 10% unseres Ziels erreicht. Jetzt heißt es dranbleiben!

Ich begann mit 68 🎷 Saxophon- Unterricht bei einem Musiklehrer und Therapeuten zu lernen- in einer extrem schwierigen Lebenssituation. Ich konnte das Tal Dank dieser Begleitung und Öffnung überwinden.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Die Musiktherapie ist eine wirksame und anerkannte Hilfe bei vielen verschiedenen Krankheiten ( ohne Nebenwirkungen).

Musiktherapie halte ich der schnelllebigen Zeit zur Frühförderung und Förderung z.B. von Kindern, besonders auch aus belastete Familien ein wertvolles Instrument auch um den Kontakt zur eigenen Gefühlswelt und zum Kennenlernen, Benennen und zur Verarbeitung von Gefühlszuständen wertvoll.

Ich halte Musik für einen urinstinktlichen, sinnlich erlebbaren Zugang der nachweislich therapeutischen Nutzen haben kann und unbedingt als Studienfach in Berlin erhalten bleiben muss! Zu vielfältig erscheint mir das Einsatzgebiet von Musik, als daß Berlin mit Blick auf soziale Defizite, resultierendem Stress und psychologischen Erkrankungen auf dieses Potenzial verzichten könnte! Da Tieffrequenztöne auch von Hörgeschädigten wahrgenommen werden können, da Musik im Altenheim die Senioren aktivieren kann, da Ausdruck im Tanz eine kulturelle Sprache darstellt und verbindet, da Rhythmus Kindern beim Lernen hilft, da Musik Emotionen erzeugt.

Musiktherapie ist hoch wirksam und wird in Zukunft noch wichtiger werden.

Musiktherapie ist eine wichtige Therapieform,die in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen wird.Kürzen Sie nicht am falschen Ende und schaffen Sie lieber unbrauchbare Studiengänge ab.

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