8 Unterschriften
Petition richtet sich an: Stadtwerke Hilden GmbH / Stadtrat Hilden
Wir fordern die Stadtwerke Hilden GmbH und den Stadtrat auf, die drastischen Kürzungen der Öffnungszeiten im Waldbad Hilden rückgängig zu machen und verlässliche Rahmenbedingungen für alle Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.
Konkret fordern wir:
Erweiterung der Badezeiten: Eine Rückkehr zu den bewährten Öffnungszeiten (insbesondere in den frühen Morgen- und späten Abendstunden), damit Berufstätige, Pendler und Familien das Bad wieder nach Feierabend oder vor der Arbeit nutzen können.
Sicherung des Normalbetriebs: Vermeidung von kurzfristigen Schließungstagen während der laufenden Saison.
Kreative Personallösungen: Eine Offensive zur Personalgewinnung (z.B. durch attraktivere Arbeitsbedingungen, gezielte Zulagen oder den verstärkten Einsatz von qualifizierten Saisonkräften).
Reaktivierung von Kooperationen: Die intensive Einbindung und Unterstützung von verlässlichen Partnern wie der DLRG, um den Aufsichtsdienst zu entlasten und zu sichern.
Begründung
Das Waldbad im Stadtwald ist ein absolutes Juwel und ein zentraler Ort für Lebensqualität, Sport und Erholung in Hilden. Durch die Verschiebung der Öffnungszeiten auf 11:00 bis 18:30 Uhr geht das Angebot jedoch komplett an der Lebensrealität der arbeitenden Bevölkerung vorbei.
Vollzahlende Bürger und Steuerzahler, die einen Eintrittspreis von mittlerweile 6,70 € finanzieren, stehen vor verschlossenen Türen, während gleichzeitig die Kosten steigen und das Angebot schrumpft. Ein Freibad darf sich nicht aufgrund von Personalmangel Stück für Stück selbst abschaffen. Es braucht jetzt politischen Rückhalt und kreative Lösungen der Stadtwerke, um diesen Missstand zu beheben und das Bad für alle Hildener attraktiv zu halten.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
27.06.2026
Sammlung endet:
26.12.2026
Region:
Hilden
Kategorie:
Familie
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Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Das Waldbad Hilden darf sich nicht Stück für Stück selbst abschaffen! Die drastische Kürzung der Öffnungszeiten (erst ab 11 Uhr statt früher ab 6 Uhr und Schließung bereits um 18:30 Uhr) grenzt ausgerechnet die Menschen systematisch aus, die den ganzen Tag arbeiten und das System tragen. Gerade Berufstätige und Familien brauchen das Bad dringend als Oase für Gesundheit, Erholung und als Ausgleich nach Feierabend. Personalmangel darf nicht die Ausrede sein, um ein so wichtiges Stück Lebensqualität in unserer Stadt kaputtzusparen. Wir fordern verlässliche und bürgerfreundliche Zeiten!
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