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Die Petition ist umgesetzt worden
στον/-ην/-ο 30.06.2013ERFREULICHES UND DESHALB PETITIONSENDE
Laut einer Mitteilung vom Büro der Umweltanwältin, Frau MMag.a Ute Pöllinger, gibt es sehr Erfreuliches zu berichten.
Aufgrund Ihres großen Einsatzes gelang es mit Herrn Walter Pyhrr und den zuständigen Behörden folgende Lösung zu erreichen.
Zitat:
Von Seiten der zuständigen Behörde wurde die Erschließung nun in der Form bewilligt, daß im Bereich der „Karlstiege“ der Ausbau nur noch mittels Minibagger auf eine Arbeitsbreite von max. 1,5m erfolgen darf. Das Abkneppern hat so rau zu erfolgen, daß natürliche Strukturen erhalten bleiben. Auf den Ausbau des bestehenden Weges im „Vorderkar“ hat das Forstgut verzichtet, sodaß eine Erschließung der Pfaffingalm mittels Straße abgewendet ist.
Ich freue mich sehr über diese erreichte Lösung.
Einerseits, weil dadurch der sichere Viehtrieb zwischen zwei Weidegebieten ermöglicht und damit dem Vorhaben der Gutsverwaltung entsprochen wird. Andererseits, weil aber auch auf unser Anliegen entgegenkommend reagiert wird.
Sehr geehrter Herr Pyhrr, ich bedanke mich bei Ihnen besonders herzlich für Ihre wohlwollende Zustimmung zu dieser Variante. Ihre Ehrenmitgliedschaft bei der Sektion Voisthaler zeigt ja, daß Ihnen auch im Sinne des Alpenvereins die Erhaltung von Lebensräumen in ihrer ursprünglichen Form wichtig ist.
Bei allen beteiligten Behörden möchte ich mich für ihre weitblickende Einsicht insofern bedanken, daß hier noch einmal ein sehr rasches Umdenken stattgefunden hat.
Weiters, Herrn LTAbg. Lambert Schönleitner von den „Grünen“ vielen Dank!
Aus diesem Grund möchte ich die Petition hiermit nach nur halber Laufzeit beenden und bedanke mich bei allen UnterstützerInnen (unglaubliche 1680!) recht herzlich für das couragierte Engagement rund um die Pfaffingalm. Ich meine, wir haben gemeinsam ein wunderschönes Zeichen gesetzt, wie man auf demokratische Art und Weise ein Umdenken bewirken und ein Ziel erreichen kann.
Danke
Petra Merschak
http://www.stmk.gruene.at/presse/meldung/erschliessungsstrasse-im-hochschwabgebiet-gruene-freude-ueber-loesung/ -
Petition in Zeichnung
στον/-ην/-ο 27.06.2013Wir sind mehr oder weniger im Endspurt: über 1500 Unterstützer innerhalb nicht ganz 2er Wochen!
Ich danke euch allen für eurer Engagement.
Jetzt darf ich nicht mehr von MEINEM, sondern kann wirklich von UNSEREM Anliegen sprechen.
Petra Merschak -
Petition in Zeichnung
στον/-ην/-ο 24.06.2013Wir haben auch 24 Unterstützer durch handschriftliche Signatur von unseren Download baren Sammelbögen aus dem Bezirk Leoben.
Danke für den Einsatz!!
1.692 Υπογραφές
Η αναφορά συνέβαλε στην επιτυχία
Η αναφορά ήταν επιτυχής!
Η αίτηση απευθύνεται σε: LR Johann Seitinger, Steiermärk. Landesregierung; Herr Walter Pyhrr, Forstverwaltung Tragöß Forstgut; Gabriele Budiman, Bezirkshauptfrau Bruck-Mürzzuschlag; Rudolf Treutler, Bürgermeister Tragöß
Sofortiger Stop des bereits begonnenen Bauvorhabens: Almerschließungsstraße Kulm – Karlstiege – Vorderkar – Pfaffingalmboden.
Αιτιολόγηση
Dieser Teil des Hochschwabs liegt in einem Landschafts- und Wasserschutzgebiet und zählt österreichweit zu einer der letzten unberührten Almenlandschaften. Der öffentliche und ökologische Schaden überwiegt bei weitem gegenüber dem Nutzen minimal Profitierender.
Στοιχεία για το ψήφισμα
Ξεκίνησε η υποβολή αίτησης:
15/06/2013
Λήξη συλλογής:
30/06/2013
Περιοχή:
Hochschwab - Tragöß - Bruck/Mur
Κατηγορία:
Περιβάλλον
Συζήτηση
PRESSEAUSSENDUNG V. DEN STEIR. GRÜNEN <a href="http://www.stmk.gruene.at/presse/meldung/erschliessungsstrasse-im-hochschwabgebiet-oberbehoerde-eingeschaltet-landtagsanfrage-kommt/" rel="nofollow">www.stmk.gruene.at/presse/meldung/erschliessungsstrasse-im-hochschwabgebiet-oberbehoerde-eingeschaltet-landtagsanfrage-kommt/</a>
Was sind wohl die Gründe, wieso 'so wenige Reaktioner aus Tragöß kommen, wo dieser Naturfrevel immerhin stattfindet?' Die Frage lässt sich relativ leicht beantworten. Denn während reiche Städter das Land wie einen Freizeitpark behandeln und aus ästhetischem Egoismus alles möglichst unberührt haben wollen, ist die Situation für die lokalen Bauern eine Andere. Sie sind auf Infrastruktur und moderne Transportmöglichkeiten angewiesen, um ihre Existenzen zu sichern. Diese Petition entspricht nicht ihrem Interesse.