Wir setzen uns für den Erhalt des Rechnerbetrieb Informatik (RBI) am Informatikzentrum ein, da viele Studierende diese Räumlichkeiten als zentrale Institution für ihre TÄGLICHEN Uni-relevanten Angelegenheiten betrachten. (Einzelarbeit, Gruppenarbeiten , Drucken,Scannen , Nutzung der Rechner )

Das angenehme Arbeitsumfeld sowie die gute Ausstattung macht der RBI zu einem unvergleichbaren Standort für das Lernen und Arbeiten.

Die Abschaffung des RBIs würde zur Minderung der Studienqualität und Minderung der Chancengleichheit führen (nicht jeder Studierende hat Zugang zu einem eigenen Laptop).

Wir bitten Sie höflichst um Ihre Unterstützung!

Begründung

  • Trotz guter Auslastung durch Studierende ist keine Substitution dieser ca. 100 Arbeits- und Lernplätze geplant
  • Die Universität sollte die Pflicht haben, den Studenten eine adäquate Arbeitsumgebung bereitzustellen, damit diese das Studium vernünftig bewältigen können
  • Der RBI Helpdesk bietet einen Druck-Service zu studierenden-freundlichen Preisen an
  • Die Schließung des RBIs wäre nicht repräsentativ und entspricht nicht den Bedürfnissen der Studierenden für ihre akademische Ausbildung
  • Auch als Dienstleister spielt der RBI eine tragende Rolle für IT-relevante Probleme und Fragestellungen rund um Hardware und Software
  • Der RBI bietet eine große Auswahl an Ausstattung unentgeltlich an (Scanner, Farblaserdrucker, große Monitore, Webcams, Kopfhörer, Mikrophone, Adapter-Kabel)
  • Ebenfalls bietet der RBI zusätzlich die Möglichkeit, in den Betriebssystemen Linux und MacOS arbeiten zu können
  • Der verpflichtende Übungsbetrieb im Studium erfordert eine Umgebung in der man mit Gruppen zusammen arbeiten kann

Die Abschaffung des RBI verschlechtert die bereits vorhandene Knappheit an Lernplätzen.

Die Vernachlässigung aller oben genannten Punkte durch die Entscheidungsträger halten wir für unverantwortlch und destruktiv für den weiteren Studienverlauf.

Deshalb setzen wir uns für den Erhalt dieser zentralen Institution ein.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Magnus Groß aus Aachen
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