• Von: Paulsen / Mäder (Initiative zur Erhaltung ... mehr
  • An: Oberbürgermeister Florian Janik
  • Region: Erlangen mehr
    Kategorie: Wohnen mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 44 Tage verbleibend
  • 81 Unterstützer
    59 in Erlangen
    5% erreicht von
    1.300  für Quorum  (?)

Erhaltung von Flora & Fauna in der Rathenau (91052 Erlangen)

-

Anliegen:
Die private Wohnbaugesellschaft GBW (von namhaften Sozialdemokraten in Bayern auch als Heuschrecke betitelt - Münchner Merkur) will auf einem parkähnlichen Gelände von Erlangen, zusätzlich zu 1100 Wohnungen weitere 750 Wohnungen und Tiefgaragen bauen.
Der 65 Jahre alte Baumbestand soll stark dezimiert werden. Ca. 500 geschützte Bäume werden gefällt.

Wir sind
- für eine maßvolle Nachverdichtung. (mindestens 750 zusätzliche Wohnungen sind zu viel),
- für die Erhaltung von Flora & Fauna - gemäß des von der Stadt ERLANGEN selbst in Auftrag gegebenen Umweltgutachtens von Ohnes & Schwahn
- für die Erhaltung des parkähnlichen Charakters der Siedlung.

Begründung:

1. Die von SIEMENS erbaute parkähnliche Anlage darf nicht verändert werden!
Alle Handlungen, die den Charakter eines Gebiets verändern, sind verboten.
§26(2) Bundesnaturschutzgesetz
2. Keine Nachverdichtung in einem Gebiet, in dem schon jetzt die Kanalisation und die Parkflächen überlastet sind.
3. Mieten werden langfristig steigen. Nur 20 % Sozialwohnungen, deren Bindung nach 20 Jahren ausläuft.
4. Teuere Parkhäuser, die noch nicht einmal den Bedarf des bereits jetzt mit parkendem Verkehr überlasteten Viertels decken, sollen in großem Umfang entstehen.
5. Fast doppelt so viele Wohnungen sollen zu den bestehenden Wohnungen geschaffen werden.
6. Die GBW missachtet das von der Stadt ER in Auftrag gegebene Umweltgutachten von
Ohnes & Schwahn. Ca. 500 schützenswerte, über 60 Jahre alte Bäume sollen gefällt werden.
7. Namhafte Politiker in Bayern zweifeln an der Seriosität der privaten Wohnungsbauorganisation GBW und vergleichen sie mit einer Heuschrecke (Münchner Merkur)
8. Die neuen Häuser werden bis zu 9 Stockwerke hoch sein und den Charakter des Stadtviertels negativ verändern.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Erlangen, 15.11.2016 (aktiv bis 14.01.2017)


Debatte zur Petition

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Warum Unterstützer unterschreiben

Die Städt sollen lebenswert bleiben, eine zu große Dichte der Häuser empfinde ich als bedrängend.

Ich wohne in dieser Gegend, weil es eine parkähnliche Gegen mit viel Grünflächen ist. Aus diesem Grund bin ich in die Rathenau vor 10 Jahren gezogen.

Es wird höchste Zeit, dass sich die Bürger Erlangens mehr um ihre Geschicke kümmern. Aktive Demokratie statt Wutbürgertum!

Erlangen soll lebenswert bleiben!

Es wurden schon für den Tech-Fak.-Ausbau riesige Baumbestände gefällt. Jetzt wären schon wieder 500 ausgewachsene Bäume dran, die wir dringend als Luftfilter und Wasserausgleich brauchen. Kapitalismus "ja" aber nicht ohne Grenzen.

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