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  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    20.03.2017 16:23 Uhr

    Morgen, Dienstag 21.3.17, wird der UVPA über den Bebauungsplan abstimmen. Die Sitzung beginnt um 16:30 h wann genau der Punkt drankommt ist noch nicht klar. I
    Vielleicht hat ja der eine oder andere noch Zeit und Lust mitzukommen. Wir dürfen zwar nichts sagen, aber ich finde es trotzdem gut, wenn wir unser Interesse zeigen.

  • Der Empfang der Petition wurde bestätigt

    15.02.2017 20:59 Uhr

    Kommt zahlreich zu unserer Kundgebung am Freitag 17.2.17 um 12.45 Uhr
    Ort: Ladenzeile Hans-Geiger-Str./Stintzing-Str
    Bitte mitbringen: einen Freund u. Karton

    Angeblich sollen auch OB Janik und Stadträte anwesend sein.
    Bei den Fällarbeiten wurden deutlich mehr als die, durch die Fällgenehmigung erlaubten Bäume abgesägt. Wen wundert es?
    Auch Arbeitsschutz und Schutz für die Bürger sind nicht gewährleistet: keine Absperrungen, keine Helme, etc
    Dafür wurde bereits um 6.20 Uhr mit dem Sägen begonnen und dann bis spät abends.

  • Die Petition wurde eingereicht

    11.02.2017 09:08 Uhr

    Wir müssen leider feststellen, dass es sich seitens der Stadt ER und der GBW/Patrizia nur um eine scheinbare Transparenz handelt.
    Man erfüllt die gesetzlichen Vorgaben, befreit sich von allen störenden Verordnungen, vertröstet die Bürger bis man Fakten geschaffen hat (siehe genehmigte Baumfällungen und ausstehenden Stadtratsbeschluss).

    Die Initiative zur Erhaltung der Flora und Fauna hat in den letzten Monaten
    mit etlichen Ratsmitglieder Gespräche dazu geführt, mit der Bitte den
    Bebauungsplan 345 vor der Verabschiedung noch mal gründlich zu prüfen und
    gerade die Belange des Artenschutzes und der schützenswerten Flora und Fauna
    aus dem Gutachten von Ohnes und Schwan zu berücksichtigen. Dazu wurden auch
    über 800 Unterschriften an den Stadtrat in der Januar Sitzung übergeben

    Nun mussten wir leider feststellen, dass die Stadt die Bedenken der Bürger
    leider in keiner Weise Ernst zu nehmen scheint - da ja Fällgenehmigungen
    erteilt werden, obwohl der Bebauungsplan durch den Stadtrat noch nicht
    verabschiedet wurde. Ein Einspruch dagegen ist nicht möglich.

    Es liegt somit die Vermutung nahe, dass das Umweltamt und die GBW
    anscheinend in die Zukunft sehen können, und somit bereits wissen, dass eine
    positive Entscheidung gefällt wird und das auch während der zwingend
    erforderlichen öffentlichen Auslegungsfrist keine weiteren rechtskräftigen
    Einwendungen durch die Erlanger Bürger erfolgen werden?!

    Dadurch dass ein Teil der Bäume bereits vor Verabschiedung des Bebauungsplan
    und somit auch noch vor dem Beginn der Frist für die öffentliche Auslegung
    gefällt werden, werden unumstößliche Tatsachen geschaffen.

    Meiner Ansicht nach sind wir hier von einer ernstzunehmenden (rechtlich
    vorgeschriebenen?), sowie einer von der Stadt extrem ausgelobten
    Bürgerbeteilung/beachtung meilenweit entfernt.

    Für mich als Erlanger Bürgerin einfach nur enttäuschend.

    EILT: Wir benötigen die Hilfe eines Rechtsanwalts, der sich mit Öffentlichem Recht auskennt.

  • Änderungen an der Petition

    06.12.2016 11:54 Uhr

    Inhalt. Fehler


    Neuer Petitionstext: Anliegen:
    Die private Wohnbaugesellschaft GBW (von namhaften Sozialdemokraten in Bayern auch als Heuschrecke betitelt - Münchner Merkur) will auf einem parkähnlichen Gelände von Erlangen, zusätzlich zu 1100 790-900 Wohnungen (je nach Quelle) weitere 750 Wohnungen und Tiefgaragen bauen.
    Der 65 Jahre alte Baumbestand soll stark dezimiert werden. Ca. 500 geschützte Bäume werden gefällt.
    Wir sind
    - für eine maßvolle Nachverdichtung. (mindestens 750 zusätzliche Wohnungen sind zu viel),
    - für die Erhaltung von Flora & Fauna - gemäß des von der Stadt ERLANGEN selbst in Auftrag gegebenen Umweltgutachtens von Ohnes & Schwahn
    - für die Erhaltung des parkähnlichen Charakters der Siedlung.


    Neue Begründung: 1. Die von SIEMENS erbaute parkähnliche Anlage darf nicht verändert werden!
    Alle Handlungen, die den Charakter eines Gebiets verändern, sind verboten.
    §26(2) Bundesnaturschutzgesetz
    2. Keine Nachverdichtung in einem Gebiet, in dem schon jetzt die Kanalisation und die Parkflächen überlastet sind.
    3. Mieten werden langfristig steigen. Nur 20 25 % Sozialwohnungen, deren Bindung nach 20 Jahren ausläuft.
    4. Teuere Parkhäuser, die noch nicht einmal den Bedarf des bereits jetzt mit parkendem Verkehr überlasteten Viertels decken, sollen in großem Umfang entstehen.
    5. Fast doppelt so viele Wohnungen sollen zu den bestehenden Wohnungen geschaffen werden.
    6. Die GBW missachtet das von der Stadt ER in Auftrag gegebene Umweltgutachten von
    Ohnes & Schwahn. Ca. 500 schützenswerte, über 60 Jahre alte Bäume sollen gefällt werden.
    7. Namhafte Politiker in Bayern zweifeln an der Seriosität der privaten Wohnungsbauorganisation GBW und vergleichen sie mit einer Heuschrecke (Münchner Merkur)
    8. Die neuen Häuser werden bis zu 9 Stockwerke hoch sein und den Charakter des Stadtviertels negativ verändern.