Die Bebauung des Kleingartenvereins Vereinigte Laubenkolonisten

Begründung

Es geht um die Erhaltung von Grünflächen zur Naherholung von Einwohnern, Fortführung der Integration von Menschen nichtdeutscher Herkunft , Erhaltung der Lebensqualität von Mensch mit Handicap, Verbesserung der Atemluft für alle , Alltagsentschleudigung, Stressabbau, Lernfähigkeit & Umgang mit Natur&Umwelt, Soziales Miteinander in allen kulturellen Strukturen außer Radikalen , Erhaltung der guten Stimmung der Nachbarschaft, Erhaltung der Möglichkeit der direkten Erziehung von Kindern um des Bewusstseins mit der Umwelt, Erhaltung von Bienenvölkern und Insketenkulturen in Kleingärten .

Wir sind ein Kleingartenverein in Reinickendorf-Ost. Mit insgesamt 3x 6 Parzellen a ca. 350 m2, die den Anwohner mit einem schönen Anblick begeistern und zur Erholung einladen. Wir laufen Gefahr einer Bebauung mit neuen mind.dreistöckigen Hochhäusern und müssen , wenn es nach den Eigentümern geht , quasi diesen Plänen weichen. Heißt , dass das gesamte Areal zur Bebauung seitens des Eigentümers gewünscht wird .Die Kleingärten wären damit in dieser verkehrsberuhigten Zone tot. Das wir nicht nur den Erwachsenen , sondern auch Kindern eine Vorbildfunktion einnehmen , ist unumstritten. Wir sind ein Verein mit jahrzehntelanger Tradition (seit den 1950er Jahren ) und können es nicht fassen, dass man den Anwohnern und auch uns in dieser Verkehrsreichen Gegend auch noch stückweise die Grünflächen und verstecken Erholungsmöglichkeiten nehmen möchte.

Erst kürzlich haben wir für den bevorstehenden Winterschlaf einen schönen großen Winterschutz unter Dickicht eingerichtet. Eine Zone, in der die Tiere sich zurückziehen können . Dies ist allerdings nur 1 kleines Beispiel für die Rolle des naturlschützenden Nachbarn in der Großstadt neben Ihnen. JA, es gibt sie =) Bitte unterstützen Sie uns alle, um diesen profitstrebenden Menschen klar zu machen, wie wichtig solche Areale für die Bevölkerung und die Natur sind . Vielen herzlichen Dank

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 24 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition davon aus, dass die Bearbeitungsfrist des zuständigen Ausschusses bzw. des Empfängers abgelaufen ist.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Ihr Lieben,

    Bis heute rührt sich in unserem Fall gar nichts.
    Man schweigt sich tot und der Bau der umliegenden Häuser wird ganz einfach fortgesetzt.
    Keine Kommunikation und auch keine Nachrichten.

    Stattdessen Bedrohungen eines Rechtsanwaltes, falls das Eigentum beschäfigt wird.

    Mehrmals wurde die Eigentümerin hingewiesen, und zwar schon BEVOR ein Baustellenfahrzeug das Gelände gesehen hat, dass es wohl besser wäre die Balkone nach Westen auszurichten.
    Es gibt beispielhafte Vergleichshäuser direkt vor Ort, die so genaut wurden.
    Aber nein, ausgerechnet an dieser Stelle wurde der Balkon so fertiggestellt ! Unfassbar !

    Nunmehr hat sich der Gartenverein vor eventuellen Beschädigungen distanziert und der entsprechende Rechtsanwalt hat nichts besseres zu tun, als uns mutwillige Zerstörung vorzuwerfen.
    Frage: Hat der sie noch alle? =o/

    Es sei darauf hingewiesen, dass der Gartenverein bereit gewesen wäre einer Versetzung des Gartentors unter Beteiligung der Kosten durchzuführen. Dies wurde vom Rechtsanwalt abgelehnt mit den Worten, dass genügend Platz wäre. Seht selbst (s.Bild)

    Dies ist nur ein Zwischenstand der Sachlage an Euch, Ihr lieben Unterstützer für die Petition.
    An dieser Stelle sei gesagt, dass Ihr uns Allen sehr sehr viel Mut gemacht habt, diese Farce zu überstehen =o)
    Vielen, vielen lieben Dank *Daumenhoch*

  • Wer ist Burkard Dregger ?

    Er ist der, für unseren Wahlkreis, in dem wir Kleingärtner direkt Hilfe benötigen , zuständige Abgeordnete im Abgeordnetenhaus
    Berlin.

    Ihr Lieben, vielen vielen vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung und offenen Ohren. Für Euer Mitgefühl und wertvollen Tips.
    Es ist eine ereignisreiche Zeit und die Überraschungen, die uns wöchentlich, manchmal tagtäglich begegnen reißen einfach nicht ab.

    Um Gegenteil: der Investor wird seitens des Berliner Senats noch ge-und verehrt mit Preisen für seine Tätigkeit als toller Bauherr !
    Was für ein Schlag ins Gesicht für "den kleinen Mann"

    Ihr Lieben , bittet achtet am 18.09. diesen Jahres, wenn Ihr zur Wahlurne geht wirklich wirklich wirklich darauf, WAS Ihr da wählt !!!
    Wir brauchen in dieser Stadt endlich mal ein Ergebnis von wahren Helden, nämlich dem normalen Bürger!!!! Geht nicht wir die Lemminge hin !!! informiert Euch, WER wirklich was für den Bürger tut und erkennt bitte diejenigen, die eiskalten Investoren den Hof machen . " Die habe ich schon immer gewählt", zählt nicht !

    Ihr habt Zeit ! Nehmt Euch alle 3 Tage eine andere Partei , recherchiert und informiert Euch !!! Was ist Euch wichtig und was nicht so vordringlich ? Lasst Euch nicht beeinflussen von Zeitungen oder TV.
    Lest die Programme selbst !!!!

    Ich bin jedenfalls der Meinung, dass man den Plakaten, die man vorgesetzt bekommt, nichts (!) entnehmen kann...sie geben
    KEINE auskünfte über Inhalte!
    Klärt Eure Eltern auf. Sie haben die Wahl , für oder gegen ein schützenswertes Berlin !!!

    Berlin wurde lange genug verscherbelt und in Stücke gerissen.

Pro

“Kleingärten sind für eine „Lebenswerte Stadt von Morgen“ zu erhalten und können in vielfältiger Form Beiträge zur biologischen Vielfalt, für ein attraktiv gestaltetes Wohnumfeld und als weicher Standortfaktor für das Image einer Stadt leisten. Um dies zu erreichen, ist eine konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit aller Entscheidungsträger sowie Bürgerinnen und Bürger auf ökologischen, sozialen und ökonomischen Gebieten notwendig. “ Das Kleingartenwesen hat eine wichtige soziale Funktion. Es ist die Begegnungsstätte für Jung und Alt. Die Weiterentwicklung muss forciert werden .

Contra

Sofortige Bebauung die neuen Freunde brauchen Wohnungen. Widerlich das hier mal wieder die Altdeutschen eine Gierpetition starten.