Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Väter und Mütter mindestens so viel zum Leben haben wie kinderlose Männer und Frauen.

Begründung

Väter und Mütter haben neben der beruflichen Belastung, Unterhalt zu leisten, das Umgangsrecht und die Betreuung der Kinder zu finanzieren. Der Umgang und die Betreuung hat in der Regel berufliche Nachteile zur Folge, die kinderlose Frauen und Männer nicht haben.Kinderlosigkeit war früher ein Armutsrisiko, deshalb wurde die Sozialversicherung entwickelt. Heute sind Frauen und Männer ohne Kinder priviligiert, weil sie im Alter von den Kindern der anderen Frauen und Männern finanziert werden.Väter und Mütter haben ein wesentlich niedrigeres Einkommen und eine geringere Altersversorgung.Kinder sind heute ein lohnendes Geschäft, solange es nicht die eigenen sind.Kinderlose brauchen sich nur auf Gewinnmaximierung im Berufsleben zu konzentieren und sind auch örtlich und zeitlich flexibel, was höhere Einkommen und erhbebliche Einsprarungen ermöglicht.In der Regel ist Kinderlosigkeit heute keine Krankheit, und wenn, dann bringt das auch finanzielle Vorteile, wie oben beschrieben.Deutschland ist eines der kinderfeindlichsten Länder, was alleine schon die Geburtenrate beweist.Es wird immer behauptet, dass Kinder Privatsache sind. Dann bitte sollen sich doch die Kinderlosen ihre Altersversorgung selbst finanzieren!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Ich bin absolut für Familienförderung, denn ich habe keine Kinder, da ich mir als Selbständige im heutigen Mingle-Zeitalter vor lauter Arbeit (24/7/365) und Lebensunsicherheit in einer völlig überteuerten Stadt keine leisten konnte, ohne gleichzeitig dabei zum Sozialfall zu werden. Deshalb trifft mich Ihre überaus einseitige Argumentation zutieft ins Herz. Ich habe Angst davor, im Alter alleine zu sein, ohne Kinder, ohne Angehörige. Nein, ein Leben ohne Kinder und ohne Familie ist nicht lustig und gerade als Selbständiger schon gar nicht auf die Ausnutzung anderer ausgerichtet!