Familienfreundliche Ferienregelung in RLP ab 2031

Petition richtet sich an:
Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz und der Landtag Rheinland-Pfalz

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  1. Gestartet 16.08.2026
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Petition richtet sich an: Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz und der Landtag Rheinland-Pfalz

Wir fordern das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz und den Landtag auf, sich bei den aktuell stattfindenden Verhandlungen der Kultusministerkonferenz (KMK) für die langfristige Sommerferienordnung ab dem Jahr 2031 bindend für einen späteren Zeitraum (August bis Mitte September) einzusetzen. 

Durch diese spätere Taktung wird die rheinland-pfälzische Ferienregelung dauerhaft mit dem traditionell späten Nachbarbundesland Baden-Württemberg harmonisiert. Dies stärkt das soziale Zusammenleben in den Grenzregionen und ermöglicht es Familien mit geringem Einkommen, in den letzten Ferienwochen endlich von den deutlich günstigeren Nachsaison-Tarifen der Reiseanbieter zu profitieren.

Begründung

Familien in der rheinland-pfälzischen Grenzregion zu Baden-Württemberg (BW) leiden seit Jahren unter asynchronen Sommerferienterminen, die sich oft nur um eine einzige Woche überschneiden. Dies zerschneidet familiäre, freundschaftliche und soziale Netzwerke über die Landesgrenze hinweg – betroffen sind Eltern, Kinder und Großeltern in beiden Bundesländern gleichermaßen. Gemeinsame Zeit und grenzübergreifende Ferienbetreuungen werden massiv erschwert.

Zudem zwingt die aktuelle Verteilung einkommensschwache und von Krankheit betroffene Familien, zu astronomischen Hochsaison-Preisen zu reisen. Da RLP keine Pfingstferien besitzt und die Herbstferien kalendarisch zu spät liegen (viele familienfreundliche Campingplätze am Mittelmeer sind dann bereits geschlossen, die Temperaturen abgekühlt), bleibt dem Nachwuchs oft kein bezahlbarer Sommerurlaub. Urlaub, Soziale Teilhabe und Erholung dürfen nicht am Einkommen scheitern!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Anne Rebecca Brenner, Wörth am Rhein
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 16.08.2026
Sammlung endet: 15.02.2027
Region: Rheinland-Pfalz
Kategorie: Soziales

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Warum Menschen unterschreiben

Für mehr Gemeinsamkeiten

R. Brenner

Wir kennen in der Pfalz und sind davon auch betroffen.

Meine Kinder, die in Wörth leben, können kaum Sommerferien mit den zahlreichen Verwandten in Karlsruhe verbringen, da die Sommerferien sich nicht oder kaum überschneiden.

Ferien besser koordinieren können. Bin selbst GS in BaWü und wohne mit meinen zwei Kindern in RLP.
Zwischen Ostern bis zu den Sommerferien sind auch mehr als 11Wochen Unterricht, das ist weder für Lehrkräfte noch für SUS zumutbar!

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