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Petition in Zeichnung - 3000-Marke geknackt!
vor 3 TagenLiebe Bürgerinnen und Bürger,
unsere Petition hat die Marke von 3.000 Unterschriften deutlich überschritten – ein starkes Signal aus der Bürgerschaft!
Auf dem Foto sehen Sie Mike del Vecchio vom KFZ-Zulassungsdienst RScarservice in der Telegrafenstraße. Er unterstützt – wie viele weitere lokale Geschäfte – aktiv unsere Unterschriftensammlung. Dieses Engagement zeigt: Unsere Stadt hält zusammen.
Was haben wir in den letzten Tagen festgestellt?- Die Dynamik wächst weiter: Ein Ziel von deutlich über 5.000 Unterschriften ist in greifbarer Nähe.
- Starke regionale Unterstützung: Auch aus umliegenden Städten wie Burscheid, Hückeswagen, Remscheid und Solingen erreichen uns zahlreiche Unterschriften.
- Reale Chance für unser Krankenhaus: Krankenhaus-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan sieht aktuell eine Überlebenschance von bis zu 80 % – doch die endgültige Entscheidung liegt bei der Politik.
Unser Fazit:
Wenn die Entscheidung politisch getroffen wird, braucht es ein klares Signal aus der Bevölkerung. Jede einzelne Unterschrift zählt. Die breite Unterstützung – auch über die Stadtgrenzen hinaus – zeigt deutlich: Unser Krankenhaus ist ein unverzichtbarer Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung.Jetzt kommt es auf uns alle an.
Lasst uns gemeinsam die 80 % weiter erhöhen und ein unübersehbares Zeichen setzen.
Unser ehrenamtliches Team stößt derzeit an organisatorische Grenzen. Wenn Sie uns neutral und überparteilich unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über Ihre Hilfe – insbesondere in folgenden Bereichen:- Wermelskirchen-Dhünn
- Wermelskirchen-Dabringhausen
- Remscheid / Bergisch Born
- Hückeswagen
- Burscheid / Hilgen
Melden Sie sich gerne bei uns!
Gemeinsam können wir am Ende sagen: Es war knapp – und wir haben alles gegeben.Viele Grüße und ein schönes Wochenende mit vielen neuen Unterschriften
Ihr Team von Zukunft Wermelskirchen -
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Petition in Zeichnung
am 02.04.2026Online-Petition wird offline
Was sich zunächst wie eine technische Fehlermeldung anhört, markiert tatsächlich eine neue Phase der Unterschriftensammlung für den langfristigen Erhalt des Krankenhauses in Wermelskirchen: Die Online-Petition wird durch eine Offline-Aktion ergänzt.
Verschiedene Geschäfte haben begonnen, Unterschriftenlisten auszulegen. Damit erhalten auch Bürgerinnen und Bürger vor Ort die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Gerade ältere Menschen haben teilweise keinen Zugang zur Online-Variante und können nun bequem auf Papier ihre Stimme abgeben.
Zentrale und gut erreichbare Anlaufstellen sind beispielsweise der Zeitschriftenladen „Lotto Toto Duran“ sowie gegenüber die Pizzeria „Onkel Nestor & Del Salento“ direkt am Bahnhof.
Selbstverständlich ist die Petition weiterhin online unter
www.openpetition.de/vote erreichbar.
Petition verlängert: Ziel sind 5.000 Unterschriften
Der aktuelle Stand der Petition liegt bei 2.311 Unterschriften. Hinzu kommen bereits die ersten Hundert Unterschriften aus den ausgelegten Listen in den Geschäften.
Die Aktion wurde heute bis Anfang Juli verlängert, um allen Bürgerinnen und Bürgern ausreichend Gelegenheit vor den Sommerferien zu geben, sich entweder vor Ort oder online zu beteiligen. Ab Mai werden zudem wieder Informationsstände vor dem Rathaus eingerichtet.
Im Zentrum der Forderung steht ein entscheidendes Wort: langfristig.
Ob bestenfalls aus eigener Kraft, durch eine Fusion oder im Rahmen einer Übernahme – entscheidend ist die langfristige Sicherung des Krankenhausstandortes.
Ähnlich wie bereits bei der Petition zur Polizeiwache ist das Ziel, insgesamt 5.000 Unterschriften zu erreichen.
Förderverein Krankenhaus bringt zusätzlichen Schub
Die freiwilligen Helferinnen und Helfer der Petition zeigen sich erfreut darüber, dass aus einer Idee nun konkretes ehrenamtliches Engagement entstanden ist.
Die Gründung eines Fördervereins macht deutlich, dass die Menschen in der Stadt bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für die Zukunft der medizinischen Versorgung vor Ort einzusetzen.
Besonders positiv ist, dass sich bereits ein Vorstand gefunden hat, der über wertvolle Erfahrungen im Gesundheitswesen verfügt und diese Kompetenz in die Vereinsarbeit einbringt.
Fazit: Schon jetzt haben die Bürgerinnen und Bürger zwei konkrete Möglichkeiten, das Krankenhaus in seiner schwierigen Situation zu unterstützen.
Das Krankenhaus soll/muß erhalten bleiben.