Region: Köln

Für ein grüneres Clouth Quartier in Köln Nippes! Unterstützt unsere Bürgereingabe gem. § 24 GO NRW

Petition richtet sich an
Verwaltung der Stadt Köln, Bezirksvertretung Köln-Nippes

354 Unterschriften

Der Petition wurde teilweise entsprochen

354 Unterschriften

Der Petition wurde teilweise entsprochen

  1. Gestartet 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Teilerfolg

Petition richtet sich an: Verwaltung der Stadt Köln, Bezirksvertretung Köln-Nippes

Mit einer Bürgereingabe kann jede/r Bürger*in die Verwaltung und Politik seiner / ihrer Heimatgemeinde zur Prüfung und politischen Entscheidung eines Vorschlags verpflichten. Genau das möchten wir tun.

Das Neubaugebiet Clouth Quartier wurde vor ca. 15 Jahren geplant. Somit trägt die Gestaltung des öffentlichen Raums die Handschrift dieser Zeit. Zwar ist ausreichend Raum für Fußgänger*innen eingeplant worden, aber es führen übertrieben breite Straßen durch das kölsche Veedel. Dies führt in Kombination mit den hunderten oberirdischen Stellplätzen dazu, dass der öffentliche Raum nicht gut geeignet ist für Natur und für den Aufenthalt und die Begegnung von Nachbar*innen (v.a. von Kindern und Senior'*innen).

Wir fordern daher mit unserer Bürgereingabe eine Umgestaltung des öffentlichen Raums fordern. Dabei konzentrieren wir uns auf fünf kostengünstige Sofortmaßnahmen - haben aber auch eine konkrete Vorstellung einer längerfristigen Zukunft. Hier unsere Forderungen im Detail:


  • Deutlich mehr Grün auf dem Luftschiffplatz

Im Zentrum des Clouth Quartiers ist ein großer Platz. Vor allem in den Sommermonaten ist dieser Platz auf den Spielflächen und Sitzmöglichkeiten durch die enorme Hitze kaum zu benutzen. Mehr Grün schafft mehr Schatten, mehr Verdunstungskühle und gibt nebenbei Raum für Tiere in der Stadt. Zudem sorgt mehr Grün für mehr Schallschutz. Die entspannende Wirkung von Natur (und weniger Lärm) auf den Menschen ist wissenschaftlich belegt.

  • Mehr Sicherheit für Kinder durch Optimierung des Verkehrs

Durch eine Veränderung der Straßenführung können verschiedene Probleme und Schwachstellen der aktuellen Planung beseitigt werden - und das zu überraschend geringen Kosten. Wenn die gitternetzförmige Straßenführung durch Einbahnstraßen oder aber durch den Einsatz von wenigen Pollern verändert wird, würde der Durchgangsverkehr (von der Niehler zur Xantener Straße) reduziert. Darüber hinaus verliert das Auto einen Teil seiner aktuellen Privilegien, wodurch ÖPNV, Rad- und Fußverkehr attraktiver werden. Wir schlagen verschiedene Varianten vor, überlassen es aber der Verwaltung mit ihren Verkehrsprofis, die beste Varianten zu entwickeln und der anschließenden Entscheidung der Politik.

  • Vermeidung von Parktourismus

Das Clouth Quartier wird von umliegenden Veedeln als freier Parkraum genutzt. Hier ist kostenloses Parken noch möglich und sorgt dafür, dass Bewohner*innen westlich der Niehler Straße, aber auch Angestellte, die auf der Neusser Straße arbeiten, ihr Auto im Clouth Quartier parken. Aufgrund der kostenlosen Parkmöglichkeit stehen hier auch immer wieder Wohnmobile und -anhänger. Deshalb fordern wir die Einführung des Bewohnerparkens (= kostenloses Parken nur noch mit Anwohnerausweis). Dadurch sinkt der Parkdruck, Anwohner*innen finden schneller einen legalen Parkplatz, illegales Parken nimmt ab, die Tiefgaragen werden besser genutzt. Langfristig reduziert sich so vielleicht die Menge der Autos im öffentlichen Raum, was zu mehr Raum für Mensch und Natur führt.

  • Mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum

Durch die oben erwähnte Umgestaltung der Straßenfläche werden einzelne Straßenabschnitte weniger oder gar nicht mehr genutzt (ohne dass die Zufahrten zu Tiefgaragen oder Haustüren eingeschränkt wird). Diese frei gewordenen Flächen können durch sogenannte "Tactical Urbanism"-Maßnahmen aufgewertet werden: Bunt bemalte Straßenflächen, Sitzmöbel, Blumenkübel, sogar Bäume in großen Containern und zusätzliche Grünflächen machen den öffentlichen Raum attraktiver für Begegungen und Gesprächen zwischen Nachbarn.

  • Umweltfreundlichere Mobilität

Mit unserer Bürgereingabe schlagen wir einige kleine, aber wirksame Maßnahmen zur Förderung des „Umweltverbundes“ vor, d.h. zu Fuß gehen, Fahrrad fahren, ÖPNV. Konkret fordern wir etwa die Einrichtung einer kleinen Flotte von Sonderfahrrädern, damit nicht jede*r ein eigenes Lastenrad, Faltrad, Dreirad, e-Bike, Kinderanhänger etc. kaufen muss. Außerdem sollten mehr Bänke im öffentlichen Raum (auch auf dem Weg zur Neusser Straße) aufgestellt werden, weil das für ältere Personen sehr wichtig sein kann. Und wir schlagen vor, CarSharing zu fördern und die Routenführung der Buslinie 140 zu überdenken, die aktuell aufgrund eines enormen Umweges nicht wirklich attraktiv ist. 

Das sind die fünf kostengünstigen und bis 2025 schnell umsetzbaren Punkte. Bitte schaut Euch auch unsere längerfristige Vorstellung (bis 2030) an unter www.lebeveedel.de

Begründung

Eine Bürgereingabe benötigt keine Mindestanzahl an Unterstützern. Durch diese Petition möchten wir aber aufzeigen, dass eine relevante Anzahl an Bewohner:innen des Clouth Quartiers sich eine Veränderung ihres Veedels wünschen. Hin zu mehr Natur, mehr Ruhe, mehr Sicherheit, mehr Entspannung, mehr Schatten und Kühle, mehr Begegnungsorte, bessere Mobilität.

Ende April / Anfang Mai werden wir - ein Kreis von Clouth-Bewohner:innen, die sich bereits seit 2020 unter dem Namen LebeVeedel für ein grüneres Clouth engagieren - als Bürgereingabe gemäß § 24 GO (Gemeinde-Ordnung) NRW einreichen.

Je mehr Stimmen wir hier versammeln, desto deutlicher wird der Wunsch, dass das Clouth Quartier eine dringende Überarbeitung benötigt. Gleichzeitig sehen wir dieses Verfahren auch als Anregung, um Verbesserungen in anderen Stadtteile Kölns anzudenken und um künftige Stadtteilentwicklungen in Köln wie Deutzer Hafen und Kreuzfeld nachhaltiger und grüner zu entwickeln.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Bürger*innen-Initiative LebeVeedel aus dem Clouth Quartier in Köln-Nippes

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürger*Innen-Initiative LebeVeedel, Köln
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 27.03.2024
Sammlung endet: 26.06.2024
Region: Köln
Kategorie: Wohnen

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützer*innen,

    EINES VORAB:
    Wir haben bereits die Empfänger*innen mit sehr ähnlichen Nachrichten kontaktiert, die den LebeVeedel Newsletter abonniert haben, sowie die Petenten, die sich im Jahr 2022 für ein grüneres Clouth Quartier eingesetzt haben. Solltet ihr diese Nachrichten bereits erhalten haben, bitte wir um Entschuldigung. Gleichzeitig sind die Unterstützer*Innen der verschiedenen Petitionen sicher nicht immer deckungsgleich. Daher gehen wir das Risiko ein, Empfänger*innen mehrfach zu kontaktieren. Wir danken für Euer Verständnis und bitten gleichzeitig um Entschuldigung.

    Nun aber zur Nachricht:

    Vor zwei Jahren habt ihr euch mit eurer Unterschrift für ein grüneres Clouth-Quartier und damit für das LebeVeedel starkgemacht. Dafür möchten wir euch noch einmal herzlich danken. Eure Unterstützung hat wesentlich dazu beigetragen, dass aus einer Idee ein ernsthaft bearbeitetes Konzept geworden ist, das inzwischen in der Stadtpolitik und Verwaltung angekommen ist.

    Im April 2024 hatten wir unsere Bürgereingabe nach §24 der Gemeindeordnung NRW mit mehr als 400 Unterschriften eingereicht. Nach einer längeren Phase des Wartens fand im Herbst 2024 ein konstruktives Gespräch mit der Stadtverwaltung statt. Dabei wurde deutlich, dass die Ziele des LebeVeedels verstanden wurden, auch wenn die Umsetzung nicht in allen Punkten einfach ist. Gründe dafür liegen unter anderem in rechtlichen Vorgaben sowie in begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen.

    Ein wichtiger Schritt folgte in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Nippes vor der Kommunalwahl 2025: Das LebeVeedel wurde in das Arbeitsprogramm „Superblocks“ der Stadt Köln aufgenommen. Zwei Teilbereiche wurden dabei besonders priorisiert: die Begrünung des Luftschiffplatzes sowie die Einführung des Bewohnerparkens. Damit ist das Konzept nicht nur politisch anerkannt, sondern in die weitere Stadtentwicklungsplanung eingebunden.

    Die ersten sichtbaren Veränderungen gibt es bereits auf dem Luftschiffplatz. Im März 2026 wurden dort acht neue Bäume gepflanzt. Noch sind sie jung, aber sie stehen für genau das, wofür viele von euch unterschrieben haben: mehr Grün, mehr Schatten, mehr Aufenthaltsqualität und mehr Raum für Menschen im Quartier. Darüber hinaus ist das Projekt „1000 Stühle, 1000 Bäume“ ein weiterer Baustein für einen lebendigeren Platz. Zusätzliche Bäume und hochwertige Sitzgelegenheiten sollen den Luftschiffplatz noch stärker als Ort des Verweilens und der Begegnung prägen.

    Auch bei der Querung der Niehler Straße gibt es Bewegung. Für die sichere Verbindung zwischen Clouth-Quartier und Alt-Nippes wurde eine Petition mit über 1.600 Unterschriften eingereicht. Die Bezirksvertretung hat den Wunsch nach einem Zebrastreifen unterstützt und die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt. Das ist ein wichtiges Signal, weil gute, sichere Fußwege ein zentraler Bestandteil eines grüneren und weniger autoabhängigen Quartiers sind.

    Parallel dazu entsteht eine Sitzroute Richtung Neusser Straße. Sie soll Wege angenehmer machen und den öffentlichen Raum stärker als gemeinsamen Aufenthaltsraum erlebbar machen. Ergänzt wird dies durch neue Möglichkeiten emissionsfreier Mobilität: Mit dem Clouth Bike One steht nun ein E-Lastenrad zur Verfügung, das kostenlos ausgeliehen werden kann. Zusammen mit weiteren Lastenrädern und einem Fahrradanhänger stärkt das die alltagstaugliche Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel.

    Auch beim Thema Verkehrssicherheit gibt es neue Erkenntnisse. Ein Smiley-Gerät misst seit September 2025 die Geschwindigkeit im Quartier und liefert belastbare Daten über das tatsächliche Fahrverhalten. Diese Daten helfen dabei, weitere Schritte sachlich zu begründen und das Quartier langfristig ruhiger, sicherer und grüner zu gestalten.

    Wir danken euch für eure damalige Unterstützung. Ohne eure Unterschriften wäre dieser Weg deutlich schwerer gewesen. Jetzt gilt es, die begonnenen Schritte weiter in konkrete, sichtbare Verbesserungen für das Clouth-Quartier zu überführen.

    Meldet Euch unter https://www.lebeveedel.de, wenn Ihr weitere Infos haben wollt oder mitmachen möchtet.

  • Liebe Unterstützer*innen,

    EINES VORAB:
    Wir haben bereits die Empfänger*innen mit sehr ähnlichen Nachrichten kontaktiert, die den LebeVeedel Newsletter abonniert haben, sowie die Petenten, die sich im Jahr 2022 für ein grüneres Clouth Quartier eingesetzt haben. Solltet ihr diese Nachrichten bereits erhalten haben, bitte wir um Entschuldigung. Gleichzeitig sind die Unterstützer*Innen der verschiedenen Petitionen sicher nicht immer deckungsgleich. Daher gehen wir das Risiko ein, Empfänger*innen mehrfach zu kontaktieren. Wir danken für Euer Verständnis und bitten gleichzeitig um Entschuldigung.

    Nun aber zur Nachricht:

    Vor zwei Jahren habt ihr euch mit eurer Unterschrift für ein grüneres Clouth-Quartier und damit für das LebeVeedel starkgemacht. Dafür möchten wir euch noch einmal herzlich danken. Eure Unterstützung hat wesentlich dazu beigetragen, dass aus einer Idee ein ernsthaft bearbeitetes Konzept geworden ist, das inzwischen in der Stadtpolitik und Verwaltung angekommen ist.

    Im April 2024 hatten wir unsere Bürgereingabe nach §24 der Gemeindeordnung NRW mit mehr als 400 Unterschriften eingereicht. Nach einer längeren Phase des Wartens fand im Herbst 2024 ein konstruktives Gespräch mit der Stadtverwaltung statt. Dabei wurde deutlich, dass die Ziele des LebeVeedels verstanden wurden, auch wenn die Umsetzung nicht in allen Punkten einfach ist. Gründe dafür liegen unter anderem in rechtlichen Vorgaben sowie in begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen.

    Ein wichtiger Schritt folgte in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Nippes vor der Kommunalwahl 2025: Das LebeVeedel wurde in das Arbeitsprogramm „Superblocks“ der Stadt Köln aufgenommen. Zwei Teilbereiche wurden dabei besonders priorisiert: die Begrünung des Luftschiffplatzes sowie die Einführung des Bewohnerparkens. Damit ist das Konzept nicht nur politisch anerkannt, sondern in die weitere Stadtentwicklungsplanung eingebunden.

    Die ersten sichtbaren Veränderungen gibt es bereits auf dem Luftschiffplatz. Im März 2026 wurden dort acht neue Bäume gepflanzt. Noch sind sie jung, aber sie stehen für genau das, wofür viele von euch unterschrieben haben: mehr Grün, mehr Schatten, mehr Aufenthaltsqualität und mehr Raum für Menschen im Quartier. Darüber hinaus ist das Projekt „1000 Stühle, 1000 Bäume“ ein weiterer Baustein für einen lebendigeren Platz. Zusätzliche Bäume und hochwertige Sitzgelegenheiten sollen den Luftschiffplatz noch stärker als Ort des Verweilens und der Begegnung prägen.

    Auch bei der Querung der Niehler Straße gibt es Bewegung. Für die sichere Verbindung zwischen Clouth-Quartier und Alt-Nippes wurde eine Petition mit über 1.600 Unterschriften eingereicht. Die Bezirksvertretung hat den Wunsch nach einem Zebrastreifen unterstützt und die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt. Das ist ein wichtiges Signal, weil gute, sichere Fußwege ein zentraler Bestandteil eines grüneren und weniger autoabhängigen Quartiers sind.

    Parallel dazu entsteht eine Sitzroute Richtung Neusser Straße. Sie soll Wege angenehmer machen und den öffentlichen Raum stärker als gemeinsamen Aufenthaltsraum erlebbar machen. Ergänzt wird dies durch neue Möglichkeiten emissionsfreier Mobilität: Mit dem Clouth Bike One steht nun ein E-Lastenrad zur Verfügung, das kostenlos ausgeliehen werden kann. Zusammen mit weiteren Lastenrädern und einem Fahrradanhänger stärkt das die alltagstaugliche Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel.

    Auch beim Thema Verkehrssicherheit gibt es neue Erkenntnisse. Ein Smiley-Gerät misst seit September 2025 die Geschwindigkeit im Quartier und liefert belastbare Daten über das tatsächliche Fahrverhalten. Diese Daten helfen dabei, weitere Schritte sachlich zu begründen und das Quartier langfristig ruhiger, sicherer und grüner zu gestalten.

    Wir danken euch für eure damalige Unterstützung. Ohne eure Unterschriften wäre dieser Weg deutlich schwerer gewesen. Jetzt gilt es, die begonnenen Schritte weiter in konkrete, sichtbare Verbesserungen für das Clouth-Quartier zu überführen.

    Meldet Euch unter www.lebeveedel.de, wenn Ihr weitere Infos haben wollt oder mitmachen wollt.

  • Liebe UnterstützerInnen des LebeVeedels,

    u.a. durch Eure Unterstützung im Frühjahr 2024 hatten wir im Mai unsere Bürgereingabe mit dem Rückenwind Hunderter MitbürgerInnen eingereicht.

    Seitdem hatten wir in mehreren Treffen mit der Verwaltung, aber auch der Politik den Dialog gesucht und vorangetrieben. Parallel haben wir im Rahmen des möglichen Teile des LebeVeedel Konzeptes bereits umgesetzt:
    - Begrünung des Luftschiffplatzes: durch das Programm 1000 Stühle, 1000 Bäume werden vermutlich in der nächsten Pflanzaktion schon zusätzliche Bäume auf dem Platz gepflanzt. Vermutlich nicht genug, aber jeder Baum zählt.
    - Stärkung des Umweltverbandes: durch die Anschaffung von einem Lastenrad, gefördert durch Moderne Stadt GmbH und Kasimir Lastenrad, inzwischen auch mit einem Zweitakku durch Förderung der Bezirksvertretung Nippes ausgestattet (vielen Dank in alle Richtungen) kann über die Plattform Kasimir-Lastenrad.de zwei Lastenräder sowie ein Anhänger ausgeliehen werden.

    So weit, so gut. Um aber dem Fußverkehr in Nippes mehr Unterstützung zu bieten, haben wir eine neue Petition gestartet.

    Zwischen dem Clouth Quartier und der Gneisenau Straße ist eine logische Fussverbindung Richtung Neusser Straße. Die Ampel an der Florastrasse ist mehr als 150 m entfernt. Viele Menschen möchten aber hier die Niehler Straße überqueren, um zum Kindergarten, zur Kirche, zur Bahnhaltestelle, zum Einkaufen oder auch in der Gegenrichtung zu Sportplätzen und Gastronomie im Clouth Quartier zu kommen.

    Hier setzt die folgende Petition an:

    www.openpetition.de/petition/online/ein-zebrastreifen-zwischen-clouth-quartier-und-der-gneisenaustrasse-sicherheit-fuer-fussgaenger-jetz

    Wir freuen uns, wenn Ihr auch hier unterstützt.

    Gruß

    Philipp und das Team LebeVeedel

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