Eine grüne Insel im Höchster Westend soll verschwinden. Wertvolle 80 Jahre alte Bäume sollen einem Bauvorhaben in der Leunastraße, Ecke Emmerich-Josef-Straße zum Opfer fallen. Die Bäume, die im Sommer Schatten spenden, die Schadstoffe aus der Luft filtern und die die Umgebung mit frischem Sauerstoff versorgen. Wir fordern die Rücknahme der Fällgenehmigungen! Wir wollen die wertvollen, alten Bäume erhalten! Wir fordern die Investoren auf, das Bauvorhaben mit der Natur in Einklang zu bringen! Unterstützen Sie uns dabei, eine gesunde Umwelt für Höchster Kinder und Erwachsene zu bewahren!

Begründung

Gerade in unmittelbarer Nähe des Industrieparks Höchst ist die Belastung der Luft extrem hoch. Die Zunahme an Tagen mit Geruchsbelästigung und erhöhter Luftverschmutzung ist deutlich spürbar. Die Bedeutung von altem Baumbestand für die Luftqualität, das Mikroklima und für die Tierwelt sind bekannt. Die „Grüne Lunge“ ist in unserem Quartier mit drei Schulen und drei Kindereinrichtungen lebensnotwendig und für unsere Gesundheit und die unserer Kinder unverzichtbar. 80 Jahre alte Bäume können nicht einfach ersetzt werden. Statt der Bäume sind 2400 Quadratmeter Wohn- und Gewerbefläche geplant. Es kämen voraussichtlich drei Bäume unter die Axt. Weitere „Kollateralschäden“ während der Baumaßnahmen könnten zwei weitere Kastanien, vier Lindenbäume und die Buche auf dem benachbarten Grundstück betreffen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ralph Kersten aus Frankfurt
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    die Bäume stehen noch und wir sind noch aktiv.
    Ganz aktiv möchten wir uns noch einmal bei Euch/Ihnen allen für die Unterstützung bedanken. Ganz besonderen Dank möchten wir hier denen sagen, bei denen wir die handschriftlichen Listen auslegen durften und die für unsere Sache geworben haben: Tabak Krämer, Matchball, die Buchhandlung Bärsch, Mala Min, Frau Grau, das Schloßcafé, Osteria Il Gusto (ehemals da Fedele) und der Facebookseite "Höchst Frankfurt".
    Wir haben inzwischen an der Luminale am Bolongaropalast teilgenommen, haben eine Facebookseite ins leben gerufen und sind beim Höchster Kreisstadtlauf für die Bäume gerannt.
    Die nächste Aktion wird die Übergabe der gesammelten Unterschriften an Oberbürgermeister Feldmann sein.
    Alles weitere auf diesem Wege und über Facebook.(www.facebook.com/Grueneshoechst)

    Vielen Dank!
    Die Initiative Grünes Höchst

  • Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
    nach drei Monaten haben wir 800 Unterschriften gesammelt. Das ist ein sehr gutes Zwischenergebnis. Vielen Dank schon mal an alle!
    Um unser Ziel von 1000 Unterschriften zu erreichen, müssen wir uns noch einmal mächtig ins Zeug legen.
    Bitte verbreiten Sie unsere Petition weiter. Als zusätzliche Plattform verweisen wir jetzt auch auf einer eigenen Facebook-Seite auf diese Petittion:
    www.facebook.com/Grueneshoechst
    Also auf zum Endspurt!
    Viele Grüße aus Höchst
    Die Initiative grünes (Frankfurt-)Höchst

Pro

Höchst ist bekannt für seinen großen Industriepark. Daher braucht es auch jeden kleinen und großen Baum! Wer dieser Logik nicht folgt, hat Grundlegendes versäumt! Markus Neumeyer

Contra

Die Priorität muss sein, Baulücken zu schließen und damit ein weiteres Versiegeln des Umlandes zu vermeiden. EIN Opfer muss gebracht werden, wenn Wohnraum geschaffen werden soll. Es ist ohne Frage schade um jeden Baum. Aber: Wenn man das Fällen solcher Bäume verhindert, führt es dazu, dass jeder Besitzer von Brachgrundstücken KEIN Grün mehr dulden wird, die Folge wäre viel schlimmer als Bäume (nachwachsende Resourcen) 80 Jahre lang CO2 binden zu lassen und dann in Ehren und mit einer Träne im Auge zu fällen. Der Investor muss für die zu fällenden Bäume selbstverständlich Ausgleich schaff