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"Kommt und entdeckt eure neue Lieblings-Flaniermeile." Wer das Video sieht und den Text liest, wird von der Realität enttäuscht sein.
Das Video zeigt ein buntes Treiben voller flanierender Menschen bei der Eröffnung, bevor der Verkehr wieder freigegeben wurde. Die neue Realität ist stetiger Durchgangsverkehr, enge Bürgersteige und Verkehrslärm, auch mit dem neuen Kopfsteinpflaster.
https://www.facebook.com/share/r/182brKXC5s/
Originaltext:
"Nach über drei Jahren Bauzeit: Die Hauptstraße Mölln wurde offiziell wiedereröffnet!
Bei strahlendem Wetter feierte Bürgermeister Ingo Schäper die Wiedereröffnung der Hauptstraße mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern. Gemeinsam mit Bürgervorsteherin Katharina Fiedermann, Innenministerin Magdalena Finke und Vertretern aus Handel und Gastronomie durchschnitt er das Eröffnungsband.
Die Straße verwandelte sich an diesem Tag in eine bunte, lebendige Flaniermeile mit Musik und verschiedensten Rabatt- und Mitmachaktionen.
Das erwartet euch jetzt in der Hauptstraße: - Neue Wasserelemente: u.a. ein Trinkbrunnen und ein Quellstein mit Nebeldüsen -Neue Bäume für grünes Flair und schattige Plätzchen -Gemütliche Sitzbänke zum Verweilen und Ausruhen -Zahlreiche Fahrradparkplätze -Kreisel am Bauhof für verbesserte Verkehrsführung -Barrierefreie Gestaltung der Wege + Inklusives Café Knotenpunkt
Kommt vorbei und entdeckt eure neue Lieblings-Flaniermeile!"Foto: eigenes Bild, Personen und Fahrzeuge anonymisiert
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Eine tolle Stimmung war das am Samstag, dem Tag der Eröffnung - bis der Verkehr wieder rollte und die zahlreichen Menschen von der Fahrbahn an den Rand gedrängt wurden.
Seitdem ist es deutlich lauter geworden; die Aufenthaltsqualität ist gesunken; es gibt wenig Platz und auch keine schöne Atmosphäre mehr zum Bummeln und für die Außengastronomie.
Die Hauptstraße ist wieder ein austauschbarer Durchgangsort geworden, wo man sich nur so lange aufhält, wie nötig. So hilft man dem Handel sicher nicht.Foto: eigene Aufnahme, nachträglich anonymisierte Personen
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Änderungen an der Petition
vor 7 Tagen
Besonders in Mölln scheinen die Autofahrer das " Recht des Stärkeren" auf gefährliche und rücksichtslose Weise auszuleben. Dadurch wurde vor der Baustellenzeit eine Fahrt mit dem Fahrrad durch die Hauptstrasse zur Mutprobe, der sich nicht alle stellen mochten. Sich für das Auto entscheiden zu müssen, weil das Fahrrad in Mölln zu riskant ist, ist nicht zukunftsweisend, unfair und unökologisch. Ich würde mir mehr Rücksicht, Toleranz und Beachten der Verkehrsregel - 20km und 1,5 m Abstand beim Überholen des Fahrradfahrers wünschen. Dann ist man vielleicht auf der Umgehungsstraße flotter.