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Bild zur Petition mit dem Thema: Für eine Verbesserung der Raumsituation an der Theaterakademie Hamburg Für eine Verbesserung der Raumsituation an der Theaterakademie Hamburg
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Leitung und Verwaltung der Hochschule für ...
  • Region: Hamburg mehr
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 93 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Für eine Verbesserung der Raumsituation an der Theaterakademie Hamburg

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Die Theaterakademie (Dekanat 2 der Hochschule für Musik und Theater) ist noch weiter vom zentralen Hochschulstandort in der Milchstaße weggerückt und musste ihren ehemaligen Standort in den Zeisehallen verlassen. Nun stehen die Hallen nach wie vor leer und auch die Situation der Regie- und Dramaturgie-studierenden bleibt unklar. Es werden Versprechungen von einem Neubau gemacht, der viele Studierende – vor allem die Jahrgänge 2011 und 2012 nicht mehr betreffen wird. Und die Aussichten auf den Neubau scheinen eher illusorisch, solange nicht endlich ein Vertrag unterschrieben ist, der den Baubeginn bestätigt.

Nun sind wir uns dessen bewusst, dass unser Studium von der Hochschule alleine nicht mehr im gleichen Maße finanziert werden kann, wie durch die Koorperation mit der Universität. Mit diesen Geldern, ging allerdings auch die Möglichkeit verloren innerhalb eines Rahmens zu studieren, der einer staatlichen Hochschule angemessen sein sollte.

Wir fordern für die Lehre angemessene Seminar- und Proberäume, die einem Vergleich mit den Zeisehallen standhalten und eine baldige Bestätigung des Neubaus.

Begründung:

Im Oktober 2012 wurden die Studierenden der Theaterakademie mit der neuen Dekanin Frau Prof. Dhein vor vollendete Tatsachen gestellt und mussten innerhalb von zwei Monaten in ehemalige Büroräume umziehen. Die Zeisehallen waren nicht perfekt, hatten ihre Macken, aber sie boten Raum für kreatives Arbeiten, Ausprobieren und für die Kommunikation untereinander. Eine Hochschule, die Theaterproduzierende ausbilden will, sollte sich im Klaren sein, dass das nicht nur hohe Kosten bedeutet, sondern auch Verantwortung Menschen gegenüber, die Teil einer zukünftigen Theaterlandschaft sein werden. Nach dem Umzug in die Gaußstrasse 190 waren wir froh, überhaupt Räumlichkeiten zu haben. Doch die Arbeit, ab und zu unterbrochen durch die lautstark fließenden Abwässer der Firmen über uns oder durch die nicht ordentlich isolierten Räume, wird nur bedingt vereinfacht. Dieser Ort ist kein Ort für kreative Gedanken und eine vor äußeren Blicken geschützte Arbeit – egal wie sehr man ihn verschönert. Die Proberäume – eigentlich für eine sinnvolle praxisorientierte Ausbildung wesentlich, werden von diversen Insekten bevölkert, Schauspieler müssen den Boden kehren, damit sie sich ohne Sorge um ihre Gesundheit darauflegen können. Die Sänger atmen mit der Luft diverse krebserzeugende Baustoffe ein. Die Räume bieten keinen ausreichenden Platz um dort praktische Workshops oder Körperarbeit zu unterrichten.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Hamburg, 01.03.2013 (aktiv bis 28.03.2013)


Neuigkeiten

Die Petition wurde zurückgezogen, weil das Sammlungsziel nicht erfüllt.werden konnte. Die Schließung des Forums wird unsere Situation noch weiter erschweren. Der Neubau ist immer noch unsicher. Positiv ist zu vermerken, dass sich die Probenraumsituation ...

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