Für kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

754 Unterschriften

2 %
738 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet April 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern in Ihrer bisherigen Form soll erhalten bleiben.

  • Keine zusätzlichen Beiträge.
  • Keine Erhöhung des Zusatzbeitrages.

Die Petition kann sehr gerne auf so vielen Plattformen geteilt werden.
Vielen Dank für eure Unterstützung.

Begründung

Die höheren Kosten sollen statt von allen nur von den Beitragszahlern bezahlt werden.
Hierbei spielt es keine Rolle, welche Leistung der mitversicherte Ehepartner bereits erbringt.
Zum Beispiel: Kindererziehung, Haushalt, Pflege und viele weitere Tätigkeiten aus dem Alltag.

Durch die höheren Kosten, welche durch die neue Regelung auf alle zukommt,
entsteht jedoch keine verbesserte Leistung im Gesundheitswesen für den Einzelnen.
Ebenso ist ein absinken des Zusatzbeitrages der gesetzlichen Krankenversicherung
nicht automatisch vorherbestimmt.
Es besteht also die Möglichkeit, dass der Zusatzbeitrag trotz zusätzlicher
Versicherung des Ehepartners steigt.

Quelle: NTV Online: Artikel vom 14.04.2026 14:24 Uhr
Zitat Anfang.
Gesundheitsministerin will beitragsfreie Mitversicherung einschränken
Überlegungen zur Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern lösen Proteste aus. Die Gesundheitsministerin will an dieser Stelle trotzdem sparen - Pflegende und Eltern junger Kinder können aber aufatmen. Auch Medikamente könnten für viele Versicherte teurer werden.
Um die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zu stabilisieren, will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken unter anderem die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern einschränken und die Zuzahlungen zu Medikamenten erhöhen. Insgesamt sollen "über drei Viertel" der Vorschläge einer Expertenkommission zur GKV-Reform umgesetzt werden, wie Warken sagte. Ihr Ressort habe die Vorschläge in den vergangenen Wochen geprüft "und jetzt ein ausgewogenes Gesamtpaket erstellt".
...
Zitat Ende.

Das Ziel muss es sein, dass die eingenommenen Steuern auch zweckgebunden
den Beitragszahlern und ihren Familien voll zur Verfügung stehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Christian Zamida, Reutlingen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 14.04.2026
Sammlung endet: 13.10.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

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Neuigkeiten

Damit endlich die vielen unnötigen Krankenkassen abgeschafft werden! Eine Einheitskasse genügt und wer will, kann sich ja zusätzlich privat versichern! Das erspart schon mal viele Geschäftsführergehälter, sprich Wasserkopf!

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Kosten für Bürokratie und Pharmakonzerngewinne sollen wieder von den Schwächsten getragen werden. Das darf nicht sein.

Zahle schon genug in die Kasse

Die Regierung soll erstmal ihre Schulden bei den GKV-Beitragszahlern bezahlen.
Die GKVen sollen mit der Beiträgen der Versicherten nicht spekulieren.
Hier kann man jetzt schon sehen, was mit den Beiträgen für kapitalgedeckte Versicherung später passieren wird. Sie sind auf einmal weg ....

Keine zusätzlichen Beiträge.
Keine Erhöhung des Zusatzbeitrages
Die Belastung der Familie ist zu hoch und somit nicht mehr tragbar.

Weil Beamte das Gesetz entworfen haben und ohne die 280 Seiten zu lesen einfach durchgewunken haben. Der Bundesrat wurde gekauft mit Extrazuckerchen €.
Die Mitversicherung für ALLE Ehefrauen oder Ehemänner muss bleiben bzw. wieder eingeführt werden.
Alternativ scheiden lassen, 2. Wohnung nehmen plus Bürgergeld, mein Tipp.
Der Finanzminister will die Kosten der Bürgergeldempfänger und Gefluchteten nicht aus dem Haushalt übernehmen, wir Beitragszahler aber auch nicht!!
Die jetzige Regierung bekämpft neuerdings Ehe und Familie und ist selbst als Beamte davon natürlich nicht betroffen.
Das ganze wird als modern und Vorteil für Frauen verkauft.
Arbeitszwang für Frauen wie früher in der DDR, vorwärts immer …….
Wo sollen die ca. 3 Mio. fehlenden Arbeitsplätze herkommen?
Von VW oder in Büros wo KI bald alles wegrationalisiert?
Es geht nur um Sozialkürzungen für die wehrlosen Burger.
6 setzen und schämt euch, CDU/CSU und besonders doll die SPD.
So werdet ihr bald Geschichte sein.

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