Die Preise für Wohnraum in Renningen und Malmsheim steigen, ohne dass ein Ende abzusehen ist. Für Bürger aus Renningen und Malmsheim ist es kaum noch möglich erschwinglichen Wohnraum zu erwerben. Besonders Familien mit Kindern werden damit aus Renningen und Malmsheim vertrieben. Die enorme Kaufkraft der Bosch Mitarbeiter und die Ausrichtung des Bürgermeisters auf die Bosch Mitarbeiter führt dazu, dass Renningen und Malmsheim nicht mehr für Renninger und Malmsheir Bürger gestaltet wird. Hier möchten wir uns dagegen wehren und plädieren für ein Renningen und Malmsheim für Renninger und Malmsheir und für mehr Wohnraum in Renningen und Malmsheim. Als erste Maßnahme fordern wir die Erweiterung der Baugebiete in Malmsheim. Das gesamte Gebiet zwischen dem Schnallenäcker I und dem Flugplatz soll sofort erschossen werden, damit das Angebot an Bauland steigt und die Preise stabil gehalten werden können. Wir fordern Bürgermeister Faißt auf sofort zu handeln!

Begründung

Die Erschließung des letzten Baulands Schnallenäcker II hat mehr als 5 Jahre gedauert. Der Bürgermeister handelt fahrlässig, wenn er nicht sofort dafür sorgt, dass weitere Baulandumlagen erfolgen. Renning und Malmsheim sitzen auf einem Wohnraumpulverfass. Sollten die geplanten Bosch Mitarbeiter in die Stadt kommen, ist kein Platz mehr für die einheimische Bevölkerung.

Mit Ihrer Unterschrift stimmen Sie für:

• Die Forderung nach einer Umlage weiterer Baugebiete noch in 2015 • Einen Bürgerantrag (mit 3% der Stimmen in der Gemeinde), um diese Initiative in den Gemeinderat zwingend aufzunehmen • Eine Abfrage des Bedarfs an Wohnraum bei den Bürgern, damit verbunden eine Abfrage, wie hoch die Nachfrage nach den verschiedenen möglichen Wohnbaugebieten tatsächlich ist • Einen Bürgerentscheid (mit 10% der Stimmen in der Gemeinde), der die Umlage weiterer Baugebiete durchsetzt

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • Ich habe eine lange Zeit nichts gepostet, da ich davon ausging, dass das Interesse sehr gering ist. Da ich aber immer wieder angesprochen wurde, möchte ich berichten, was in den letzten Monaten passiert ist und wie der Stand der Dinge ist.

    Ich habe mit allen Fraktionen mehrfach gesprochen und die Gemeinderatssitzungen besucht. Die Online Petiition und eure Unterschriften haben mir geholfen, eine erste Stimmung den Gemeinderäte mitzuteien. Vielen Dank dafür.

    Meine Initiative hat Wirkung gezeigt. Die Fraktionen haben die Umlage weiterer Baugebiete ständig auf Ihrer Agenda und es könnte noch in diesem Jahr eine Entscheidung gefällt werden, ob ein weiteres Baugebiet umgelegt wird.

    Die Stadt hat allen bisherigen Interessenten eröffnet, dass nach 2 Jahren immer noch nicht alle Grundstücke vergeben sind. Und das obwohl eine höhere Nachfrage besteht, als das Angebot decken könnte. Der Grund ist die unflexible Gestaltung der Vergabe, die es nicht erlaubt, weitere Interessenten aus Renningen aufzunehmen oder den bisherigen Interessenten alternativen flexibel anzubieten.

    Ich habe diese Situation direkt im Rathaus bei dem Zuständigen ,Herrn Schwalm, moniert und appelliere gerade in einer Email an die Gemeinderäte hier dringend nachzujustieren, damit die Vergabe der Bauplätze schnell voran gehen kann.

    Was heißt das für euch?

    Es gibt noch insgesamt 23 freie Bauplätze im Schnallenäcker II. Meldet euch bei der Stadt bei Herrn Schwalm (07159 924-187), um euer Interesse zu bekunden. Er wird euch erfahrungsgemäß zunächst ablehnen, euch aber für die nächste Vergaberunde aufnehmen. Diese steht schon in den Startlöchern und soll dieses Jahr noch kommen.

    Wie ihr sehen könnt hat es etwas gebracht sich einzusetzen und ich werde weiter in meinem und eurem Interesse darum kämpfen, dass wir bezahlbaren Wohnraum in Renningen und Malmsheim halten können. Niedriger werden die Preise nicht, wenn durch die Maßnahmen die Preise konstant gehalten werden, wäre das ein Erfolg!

    Schreibt mir gern eure Meinung und Fragen, ich helfe gern weiter.

Pro

Nicht jede Familie will sich eine Wohnung für 300.000 EUR im zweiten Stock des Mehrgenerationenhaus leisten. Es muss dringend mehr Angebot in allen Wohnbereichen geben, damit die Preise wenigstens stabil bleiben.

Contra

Im Rahmen der Renninger Agenda planen wir 5 Jahren ein Mehrgenerationenhaus. Wir haben jedoch noch nicht festgestellt können, dass junge Familien Interesse an unserem Projekt haben. Dabei ist gerade ein Mehrgenerationenhaus für junge Familien hochinteressant und bietet unglaublichen Mehrwert. Vielmehr sieht es aktuell eher so aus, dass das Projekt daran scheitert, weil es keine junge Familien gibt die Wohnraum in einer solch lukrativen Umgebung benötigen. Auf Grund dieser Erfahrung fällt es mir schwer Ihrer Darstellung zu folgen.