Für mehr Gerechtigkeit im Familienrecht: Faire Unterhaltsregelung und Gleichbehandlung beider Eltern

Petition richtet sich an
Bundesministerium der Justiz / Deutscher Bundestag

15 Unterschriften

0 %
15 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

15 Unterschriften

0 %
15 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 03.05.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Bundesministerium der Justiz / Deutscher Bundestag

Ziel dieser Petition ist eine gerechtere und realitätsnahe Gestaltung des Familien- und Unterhaltsrechts in Deutschland.
Derzeit basiert die Unterhaltsberechnung häufig auf pauschalen Modellen wie der Düsseldorfer Tabelle, ohne die tatsächliche finanzielle Situation des zahlungspflichtigen Elternteils ausreichend zu berücksichtigen. Hohe Fixkosten, Kredite (insbesondere infolge von Trennung oder Scheidung) sowie individuelle Lebensumstände werden oft nur unzureichend einbezogen.
Gleichzeitig erfolgt in der Praxis nicht immer eine gleichwertige Prüfung der Erwerbsverpflichtung beider Elternteile. Dies führt zu einer unausgewogenen Belastung, die insbesondere den barunterhaltspflichtigen Elternteil finanziell stark beeinträchtigen kann.
Wir fordern daher:

  • eine stärkere Berücksichtigung aller tatsächlichen Ausgaben und finanziellen Verpflichtungen
  • eine konsequente und gleichwertige Prüfung der Erwerbstätigkeit beider Elternteile
  • mehr Einzelfallentscheidungen statt starrer Tabellenmodelle
  • eine ausgewogene und faire Lastenverteilung zwischen beiden Eltern

Ziel ist ein modernes Familienrecht, das die Lebensrealität beider Elternteile berücksichtigt und nicht einseitig belastet.

Begründung

Viele betroffene Elternteile erleben das aktuelle System als unausgewogen und teilweise realitätsfern.
Insbesondere nach Trennungen oder Scheidungen entstehen häufig zusätzliche finanzielle Belastungen, etwa durch Kredite, doppelte Haushaltsführung oder veränderte Lebenssituationen. Diese werden in der Praxis nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Gleichzeitig entsteht bei vielen Betroffenen der Eindruck, dass die finanzielle Leistungsfähigkeit einseitig bewertet wird und die tatsächlichen Möglichkeiten beider Elternteile nicht gleichwertig geprüft werden.
Dies führt nicht nur zu finanziellen Überforderungen, sondern auch zu Frustration, Konflikten und langfristigen Belastungen – sowohl für die Eltern als auch für die Kinder.
Ein gerechteres und transparenteres System würde nicht nur die Situation der Eltern verbessern, sondern auch zu stabileren familiären Verhältnissen beitragen und somit dem Kindeswohl dienen.
Daher ist es dringend notwendig, das bestehende System zu überdenken und an die heutige Lebensrealität anzupassen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kugler Franz, Burtenbach
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.05.2026
Sammlung endet: 02.11.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Familie

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Warum Menschen unterschreiben

Ich hab es selber erlebt wie schwer es ist und wie es Väter nicht nur Finanziell ruiniert. Lebe selber im 50 / 50 Modell. Es ist fair.

Da ich mir mehr Gerechtigkeit wünschen würde.

Es kann nicht sein, daß Männer finanziell schlechter behandet werden als Frauen. Meinst ist nicht einer Schuld ergo auch nicht für das meiste haftbar; finanziell.

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern