Petition richtet sich an:
Bundesministerium für Digitales und Verkehr
Statt Rentner zu einer Zwangsuntersuchung zu schicken wären mit einer ganztägigen Lichtpflicht wesentlich mehr Unfälle zu vermeiden.
Kfz-Führer ohne Abblendlicht sind, gerade bei schlechten Lichtverhältnissen, wesentlich schwerer zu erkennen als Fahrzeuge mit Abblendlicht. Zudem können Kfz-Führer ebenfalls wesentlich schlechter sehen.
Mit einer ganztägigen Pflicht das Abblendlicht einzuschalten können, ohne lediglich geringfügige Kosten zu verursachen (das Leuchtmitte muß öfter ausgewechselt werden), viele Unfälle vermieden werden.
Und dies würde, auch ohne immense Kosten für die Kfz-Führer im Rentenalter, eine allgemeine Verbesserung der Verkehrssicherheit bedeuten.
Andere EU-Länder wie z.B. Bosnien und Herzegowina, Dänemark, Estland, Finnland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Ungarn und Tschechien verlangen ganzjährig das Fahren mit Licht.
Dies wäre in meinen Augen wesentlich zielführender als eine Altersgrenze für Autofahrer festzulegen.
Begründung
Immer wieder und nicht nur im Herbst oder Winter, sondern auch im Frühjahr und Sommer, muß ich feststellen, daß Fahrzeuge nicht beleuchtet und damit deutlich schwerer zu erkennen sind. Dies führt immer wieder zu gefährlichen Begegnungen z.B. bei Überholvorgängen.
Die heutigen im Trend liegenden Fahrzeuglacke sind Schwarz, Silber und Grau. Dies erschwert die Erkennbarkeit ohne Licht deutlich.
Die Empfehlung Deutschlands zum Tagfahrlicht sind meiner Meinung nach nicht geeignet das Unfallgeschehen deutlich zu verbessern.