Welfare

Gegen den ersatzlosen Abriss des Freibads Aschberg in Hamburg Horn/Hamm!

Petition is directed to
Bezirksamtsleiter Falko Droßmann
4.561 Supporters 2.558 in Hamburg-Mitte
100% from 2.300 for quorum
  1. Launched June 2019
  2. Collection yet 5 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
I agree to the storage and processing of my personal data. The petitioner can see name and place and forward this information to the recipient. I can withdraw my consent at any time.

Das Freibad Aschberg soll noch 2019 abgerissen werden und es wird kein neues Freibad als Ersatz gebaut. Das Freibad ist Lebensqualität im Quartier. Ein Sommer im Freibad kann man nicht ersetzen. Daher soll das Freibad dauerhaft erhalten und ggf. renoviert werden. Der Abriss muss sofort gestoppt werden.

Bebauungsplan stoppen.

sitzungsdienst-hamburg-mitte.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011747

Reason

Das Freibad ist Lebensqualität und Naherholungsort im Quartier. Ein Sommer im Freibad kann man nicht ersetzen. Helft das Freibad zu erhalten. Tragt euch in diese Petition ein und teilt es mit allen die ihr kennt. Das man als Stadt und Betreiber für das Betreiben eines Freibads in den meisten Fällen draufzahlt liegt auf der Hand, denn es ist auch kein klassisches Unternehmen. Das Freibad ist halt ein wertvolles und öffentliches Gut. Es ist ein Ort in dem es um Lebensqualität geht, welche dem Stadtteil Hamburg-Hamm genommen wird. Meine Frau sagte kürzlich, als wir mitten in der Woche zum wiederholten Male am späten Nachmittag das Freibad besuchten: „Hier zu sein, mit den großen offenen Wasserbecken, der Wiese, den Bäumen (welche auch zahlreich gefällt werden sollen), der Sonne, der tollen Rutsche, ist wie ein paar Stunden Urlaub vor unserer Haustüre, in unserem Stadtteil.“ Viele Erwachsene verbinden einen großen Teil ihrer Kindheit mit dem Sommerfreibad und wollen auch dies ihren Kindern zukommen lassen.

Kein winziges überdachtes Pseudoplanschbecken ohne jeglichen Charme von ca. 7,50 x 20 Metern kann ein so großes Freibad was mit frischer Sommerluft, wärmenden Sonnenstrahlen, vielen Bäumen, viel Platz für Kinder zum Toben, einer riesigen Rutsche, Springtürmen, 3 Becken für Groß und Klein, Kiosk, Spielplatz, Babybecken und vieles mehr ausgestattet ist, ersetzen. Vom Baden in freier Natur mitten in der Stadt mal ganz abgesehen.

Diese Freibad-Oase in der Stadt soll durch die Verantwortlichen vernichtet werden. Die Bürger in Hamburg sind dagegen! Rettet das Freibad Aschberg in Hamburg Horn/Hamm! Tragt euch in diese Petition ein und teilt es mit allen die ihr kennt.

Thank you for your support, Maik Cabrera Ferling from Hamburg
Question to the initiator

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News

  • Hallo Freibadfreunde,

    auf NDR Info wurde jüngst nachfolgende Sendung ausgestrahlt.

    Für uns ist der zweite Beitrag über die DLRG Petition interessant und einem kurzen Ausschnitt auf das Freibad Wiesenredder in Hamburg.

    www.ardmediathek.de/ndr/player/Y3JpZDovL25kci5kZS9mNDNjYzg5Yy0zYjY2LTRiY2QtOTdhNi00OWM1OTAxNjY2YzQ?devicetype=pc%

    Mit den Vertretern des Freibad Wiesenredder bin ich auch seit geraumer Zeit in Verbindung, so dass wir uns nach Möglichkeit unterstützen und austauschen.

    P.S. Der erste Termin mit dem Bezirksamtsleiter Herrn Falko Droßmann fand im Oktober statt. Ein zweiter Termin soll Anfang/Mitte Januar 2020 spätestens erfolgen.

    Nach diesen Termin werde ich euch berichten was im Detail dort passiert ist, wo wir stehen... further

  • Bürgerinitiative
    Rettet das Freibad Aschberg

    Hamburg, den 09. November 2019

    Pressemitteilung

    Bezirkspolitik hebelt Bürgerinteressen aus

    Freibad Aschberg: Stadtplanungsausschuss Hamburg-Mitte setzt sich über Beschlüsse bzw. Empfehlungen des Quartiersbeirats Osterbrook/Hamm und des Stadtteilrats Rothenburgsort hinweg

    Auf der Sitzung des Stadtplanungsausschusses Hamburg-Mitte am 06.11.2019 wurde der Beschluss des Quartiersbeirats Osterbrook (Drs. 22-0262) mit den Stimmen von SPD, CDU, FDP und Grünen abgelehnt. Ein weiterer Beschluss (Drs. 22-0263) wurde vertagt.

    Der Quartiersbeirat Osterbrook hatte sich am 11. September 2019 mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, dass das Aschbergbad in Hamburg-Hamm erhalten und betrieben werden soll,... further

Ob Ermutigung am Sprungturm, Ballspielen im Wasser, Respekt an der Rutsche, das gemeinsame Fußball-, Basketball-, Volleyballspielen auf den großzügigen Grünflächen. Ohne viel Prunk und kostenfressende Innovationen trägt dieses Schwimmbad zu einem Gemeinschaftsgefühl bei! Das Freiband Aschberg schafft es in einem sozial schwachen Umfeld Werte und Regeln im Miteinander zu vermitteln. Die Bademeister und Verantwortlichen machen einen super Job!

Leider ist das Schwimmbad heute nicht mehr das was es mal. Total marode und runter gekommen.Das Kinderbecken ist seit Jahren defekt und nur notdürftig mit einem Wasserschlauch als Ersatz versehen. Vor 10 Jahren war ich noch regelmäßig dort und habe den Tag verbracht, inzwischen kühlt man sich kurz ab und verschwindet wieder. Von Urlaubsfeeling kann man hier gewiss nicht sprechen. Zudem wird es beim Osterbrookhöft ein Neubau der Bäderlande geben. Die Nachbarschaft geht schon längst nicht mehr mehrheitlich ins Aschberg.

Why people sign

  • 2 days ago

    Ich möchte auf keinen Fall noch mehr Wohnungen in der Nachbarschaft. Es wurde schon genug zu gebaut.

  • 7 days ago

    Weil dies wichtig ist

  • 9 days ago

    Weil es nicht viele Freibeder in Hamburg gibt

  • on 06 Jan 2020

    Ein Freibad bietet sehr viel Lebensqualität. Ein Abriss dieses Gelände sehe ich als Rückschritt für die Entwicklung dieses Stadtteils. Es muss bezahlbarer Wohnraum in Hamburg geschaffen werden, aber nicht durch die derzeitigen Pläne der Osterbrookhöfe. Es kann sehr viel mehr Wohnraum geschaffen werden, indem wir endlich die Verkehrspolitik in Städten wie Hamburg ändern - verkleinert die Straßen, baut das U-Bahn Netz aus, so kann die Fläche des Aschberg Freibads erhalten bleiben!!!

  • on 30 Dec 2019

    Es handelt sich hierbei um eine alte Institution, die für die Bürger von Wichtigkeit ist und somit nicht einfach zu eleminieren ist. Auch ein finanzielles Argument dagegen ist nicht zu akzeptieren, da für anderen 'Blödsinn' und dessen Realisierung Gelder fließen, nur für den Erhalt von Bewährtem nicht!

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