Region: Ahlen
Education

Gegen den Raub unserer Freizeit. Wir wollen wieder dreistündigen Mathematikunterricht!

Petitioner not public
Petition is directed to
Direktorin Mechtild Frisch
39 Supporters
Petitioner did not submit the petition.
  1. Launched 2014
  2. Collection finished
  3. Submitted
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  5. Failed

Wir Schüler und Eltern der Einführungsphase am St.Michael Gymnasium in Ahlen sind gegen einen vierstündigen Mathematikunterricht!

Reason

Dank des so tollen G8 Schulsystem (Achtung Ironie!) müssen wir Jugendliche bereits tiefe Einschnitte in unserer Freizeit machen. Ein Schüler der 10. Klasse auf dem St. Michael Gymnasium hat mindestens drei mal die Woche Nachmittagsunterricht (8:00 Uhr - 15:20). Bis auf die neuen Fremdsprachen ist jedes Fach dreistündig im Stundenplan d.h. dass man drei Einzelstunden in einer Woche bspw. Deutsch hat. Nun zum Problem: Komischerweise hat unsere gesamte Stufe seit dem neuen Halbjahr vierstündigen Mathematikunterricht (Ohne ausreichende Ankündigung und ohne vorherige Gespräche mit allen Schülern oder der Schülervertretung) d.h. dass alle Schüler der Einführungsphase eine zusätzliche Mathematik Doppelstunde haben. Diese wurde für alle Mathematik Kurse auf Dienstag 7. & 8. Stunde gelegt. Der Dienstag ist (eigentlich) der einzige Tag am St. Michael Gymnasium wo bis auf wenige Ausnahmen kein Nachmittagsunterricht auf der gesamten Schule stattfindet. Dieser Dienstag war für viele der einzige Tag wo Termine wie Nachhilfe, Arztbesuche, Sport etc. möglich war. Dieser ''freie'' Tag fällt mit dem neuen Stundenplan weg. Wieso wird keine weitere Sport- oder Englischdoppelstunde eingeführt ? Wir haben bereits alle mindestens 3 mal die Woche 8 Stunden die meisten sogar mehr. Zusätzlich dazu kommen noch Hausaufgaben, das Lernen für Klausuren, Referate, Nebenjobs, Fahrschule, Sport und andere Hobbys. Bitte unterstützen sie unsere Petition damit wir immerhin ein bisschen Freizeit für uns haben!

Thank you for your support

In dem heutigen Mathematik Unterricht werden den Schülerinnnen und Schülern Inhalte vermittelt, die im alltäglichen von keinerlei Relevanz sind. Wozu braucht man mathematische Verfahren, wie beispielsweise die Polynomdivision? Anstatt den Schülerinnen und Schülern solche komplexen Verfahren beizubringen, sollte man die Grundlagen fördern. Hierfür reichen drei Stunden pro Woche vollkommen aus.

Da man Mathematik immer gerbauchen kann ist es doch gar nicht verkehrt ein wenig mehr zu haben besonders wenn es hier um ein Gymnasium geht und die meisten sicher Studieren wollen. Die meisten Studiumsabbrecher sind aus meiner Erfahrung wegen probleme mit Aufgaben matehmatischer natur zustande gekommen. Ausserdem ist es doch vollkommen normal Schule bis 15:00 ca zu haben. Als ich Abitur gemacht habe war nur Freitags vor 15:00 schluss. Bildung ist ein Privileg und keine(!) Bestrafung.

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