openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

In dem heutigen Mathematik Unterricht werden den Schülerinnnen und Schülern Inhalte vermittelt, die im alltäglichen von keinerlei Relevanz sind. Wozu braucht man mathematische Verfahren, wie beispielsweise die Polynomdivision? Anstatt den Schülerinnen und Schülern solche komplexen Verfahren beizubringen, sollte man die Grundlagen fördern. Hierfür reichen drei Stunden pro Woche vollkommen aus.
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Da man Mathematik immer gerbauchen kann ist es doch gar nicht verkehrt ein wenig mehr zu haben besonders wenn es hier um ein Gymnasium geht und die meisten sicher Studieren wollen. Die meisten Studiumsabbrecher sind aus meiner Erfahrung wegen probleme mit Aufgaben matehmatischer natur zustande gekommen. Ausserdem ist es doch vollkommen normal Schule bis 15:00 ca zu haben. Als ich Abitur gemacht habe war nur Freitags vor 15:00 schluss. Bildung ist ein Privileg und keine(!) Bestrafung.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Stichwort
Schön wenn der ersteller selbst 109 mal unterschreibt ( Selber PC selbe IP ). Da würde Nachmittagsunterricht mal sinvoll sein. Das kriegt man mit prügel allein nicht mehr korrigiert.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
0 Gegenargumente Widersprechen
    Stichwort
Ne ihr müsst wirklich lernen... gibt`s doch gar nicht. Ich bin dafür, dass eure Zeiten an die der Arbeitgeber angepasst werden. Eine 41,5 Stunden Woche und höchstens 30 Tage Ferien. Das wär eine sinvolle Vorbereitung auf das Leben wie es ist. Dank Pisa wissen wir wie es um die Bildung bestellt ist und Abi nach 12 Jahren erfordert noch mehr.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
0 Gegenargumente Widersprechen
Ich glaube ja wohl eher zuviel Freizeit...Wenn man bedenkt, dass die meisten Schüler nichts mit ihrer "ach so knappen Freizeit" anzufangen wissen, außer Dummheiten zu begehen. Zudem sprechen die PISA-Studien Bände! Die Schüler haben zu häufig und zu lange Ferien. Winterferien, Osterferien, Pfingstferien, Sommerferien, Herbstferien, Weihnachtsferien, dazu kommen in manchen Bundesländern noch Himmelfahrt-Ferien, wenn im Sommer mal drei Tage lang die Sonne scheint, gibt es gleich mal Hitzefrei und wenn im Winter vier Zentimeter Schnee liegt, haben die schon wieder frei! Und dann jammern die noch!
0 Gegenargumente Widersprechen