Gegen Lebendtiertransporte

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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46 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 09.09.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Es wird gefordert, Lebendtiertransporte zur Schlachtung und zu Zuchtzwecken innerhalb Deutschlands und über deutsche Grenzen hinweg und in Drittländer gesetzlich zu verbieten. Tiere sollen stattdessen am Ort ihrer Haltung bzw. in unmittelbarer Nähe geschlachtet werden. Hierfür sollen mobile Schlachtstätten weiter ausgebaut und staatlich gefördert und stets von staatlich geprüften Tierärzten kontrolliert werden. Die Umsetzung soll innerhalb von 12 Monaten erfolgt sein.

Zur Begründung:

Der Transport lebender Tiere über weite Strecken verursacht erheblich Stress, Angst, Erschöpfung und Verletzung und teilweise Todesfälle. Tiere werden zu einem Wirtschaftsgut, obwohl sie fühlende Lebewesen sind. Besonders Tiertransporte zur Schlachtung sind nicht notwendig, da die Schlachtung am Ort der Haltung oder in unmittelbarer Nähe erfolgen kann. Im Sinne des Tierschutzgesetzes, welches zum Staatsziel Artikel 20A im Grundgesetz erklärt worden ist, widersprechen Lebendtiertransporte den Paragraphen 1, 2, 3, 16 und 17 des Tierschutzgesetzes https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html

Private Fahrten mit Haustieren zum Tierarzt, in den Urlaub, bei Umzug sollen von diesem Verbot nicht betroffen sein. Diese Forderungen sind meiner Meinung nach aus tierrechtlicher, ethischer und menschlicher Sicht unumgänglich.

Begründung

Ich kann nicht einfach wegsehen. Seit ich mich intensiver mit dem Leid von Tieren beschäftige, lässt mich der Gedanke an ihre Transporte nicht mehr los. Tiere sind fühlende Lebewesen. Sie empfinden Angst, Schmerzen, Durst und Stress – und trotzdem werden sie über weite Strecken lebend transportiert, oft unter Bedingungen, die ich kaum ertragen kann, mir vorzustellen. Für mich ist es nicht vertretbar, dass ein Tier, das bereits am Ende seines Lebens steht, noch stundenlang oder sogar tagelang auf einem Transportfahrzeug leiden muss. Ich möchte nicht, dass Angst und Leid der Preis dafür sind, wie wir mit Tieren umgehen. Ich bin keine große Organisation und habe keine Lobby hinter mir. Ich bin einfach ein Mensch, der nicht länger schweigen möchte. Deshalb habe ich diese Petition gestartet. Ich wünsche mir eine Landwirtschaft und eine Gesellschaft, in der wir Tiere nicht als Ware betrachten, sondern ihnen mit Respekt und Verantwortung begegnen.Tiere können ihre Stimme nicht selbst erheben. Deshalb möchte ich meine für sie einsetzen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Madeleine Klein, Freital
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 09.09.2026
Sammlung endet: 08.03.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Tierschutz

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    1) Im Sinne des Tierschutzgesetzes, welches zum Staatsziel Artikel 20A im Grundgesetz erklärt worden ist, widersprechen Lebendtiertransporte den Paragraphen 1, 2, 3, 16 und 17 des Tierschutzgesetzes.
    2) Der Ausbau solcher Schlachtmöglichkeiten wird bereits staatlich gefördert.
    3) Ziel muss sein: Angst, Schmerzen und Leiden so weit wie möglich zu vermeiden. Religiöse Ausnahmen vom Tierschutz dürfen dabei nicht zugelassen werden. Das Schächten oder die Halal- Schlachtung von Geflügel und Säugetieren sind zu unterlassen.

Warum Menschen unterschreiben

Weil viel zu wenige Schlachthöfe in D angeboten werden.

Stop maltraiter animaux

Weil ich Lebendtiertransporte ganz grausam finde!

Damit dieses Leid,endlich ein Ende findet. In der Politik wird immer nur geredet,versprochen und nichts verändert. Tiere sind,genauso wie wir,ein Geschöpf Gottes. Menschen können sprechen und sich wehren,Tiere brauchen unsere Stimme,oder verdienen sie das nicht!

Weil jedes Leben zählt!!!

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