Petition richtet sich an:
Bund, BaFin, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Creditreform, Schufa
Abschaffen von Auskünften, Datenspeicherung und Weitergabe an Dritte von privaten Wirtschaftsdaten und dadurch negativ erfolgte Kennzeichnung von Bürger und Schlechterstellung sowie Förderung einer Zweiklassengesellschaft, durch Institutionen wie Creditreform, Schufa & Co.,
Folgen der Datenspeicherung auf Jahre erschweren nachhaltig das Leben von Personen, Familien und angehenden Unternehmern und sie werden in ihrem Handeln durch die Weitergabe gespeicherter Daten und wirtschaftlichen Werdegänge gesellschaftlich isoliert.
Bedeutet in der Regel, soziale und wirtschaftliche Isolation, Stigmatisierung. Diskriminierung, Entrechtung und Ausgrenzung:
Dieses unsichtbare "Problem der Kennzeichnung" in einer der vielen Datenbanken der privatwirtschaftlich deutschen Wirtschaftsauskunftei, in Österreich und Schweiz ist Menschen unwürdig, Sittenwidrig und beschneidet das Recht auf freie Entfaltung.
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich zu behandeln. Art 9 Abs.3 verspricht das Recht, dass (3) Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig.
Wir diskriminieren aber mit dieser Wirtschaftsdatenbankspeicherung Personen und Familien aufs schlimmste. Menschen können nicht frei Handeln: bspw. keine Firma mehr gründen, wenn sie mir der ersten Firma gescheitert sind, obwohl kostbare Erfahrungen gesammelt wurden und die Förderung mit öffentlichen Mitteln wird untersagt.
Menschen können sich nach einer Trennung ihres Partner und Kinder, nicht problemlos, ohne weiteres in eine Wohnung zurückziehen, suchen und nehmen, um sich und die Familie und Kinder durch diese vollzogene Trennung in diesem wichtigen Rückzugsort zu erholen von den Strapazen, selbst wenn ausreichend Barmittel vorhanden sind!
Begründung
Nach Art 17 unseres Grundgesetz suche ich Menschen, die ähnlich unter den Auflagen und Langzeitfolgen dieser privaten Wirtschaftsauskünftei DACH in ihrem täglichen Handeln leiden, um diese unverhältnismäßige soziale und vor allem wirtschaftliche Härte zu verbieten und abzuschaffen.
Art 17 besagt Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden um das gemeinschaftlich mit Euch abzuschaffen.
Begründung
Wir berufen uns auf Art 9
"..(3) Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig.."
Die Grundrechte sind verletzt.
Mit einem negativen Eintrag in einer Wirtschaftsauskunft, ist eine Person nicht in der Lage, mit Unterstützung einer Bank oder Fördermittel, egal wie innovativ Arbeitsplätze durch Gründung einer Firma zu bilden. Es ist nicht möglich im Falle einer Trennung eine Wohnung anzumieten, es ist nicht möglich einen perfiden Mobilvertrag zu schliessen, ohne auf überteuerte Alternativprodukte angewiesen zu sein.