Wir sagen Nein zur Aufschüttung von 6 m hohen Bergen mit Aushub auf ca.17.000 Quadratmetern!

<strong>Wir sagen Nein zur Verunstaltung unserer Landschaft!</strong>

Wir wollen die landwirtschaftlichen Nutzflächen gemäß dem beschlossenen Ortsentwicklungsplan so wie sie sind erhalten!

Wir sagen Nein zur zusätzlichen Verkehrsbelastung auf unseren Ortsstraßen durch täglich max. 60 Lkw-Frachten!

Wir sagen Nein zu jahrelangem Staub und Lärm am Ortszentrum!

Begründung

Entgegen dem einstimmigen Beschluss des Gemeinderates von Saaldorf-Surheim beabsichtigt das Landratsamt Berchtesgadener Land die Aufschüttung von Wiesen und Äckern zwischen Friedhof und Sur-Arena zu genehmigen.

Dagegen wollen wir uns wehren.

Beteiligen Sie sich an der gemeinsamen Unterschriftenaktion aller im Gemeinderat vertretenen Parteien und Gruppierungen!

<strong>Wehren Sie sich mit uns gegen die geplante Aufschüttung!<strong>

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Pro

Das braune Grundstück in der Bildmitte (nördlich bzw. rechts von der rot eingezeichneten geplanten Aufschüttungsfläche) ist ein restlicher Kiesstock, der wegen seiner Kiesqualität über kurz oder lang auch noch abgebaut werden wird. Danach würde sich von der Surarena (rechts außen im Bild) bis zum Friedhof eine freie ebene Fläche auf einheitlichem Niveau ergeben und die vom Menschen vor Jahrzehnten durch Kiesabbau umgeformte Landschaft harmonisch abrunden. Dieses langfristige Planungsziel wird zunichte gemacht, wenn jetzt die rot eingezeichnete Fläche 6 m hoch aufgeschüttet würde.

Contra

klingt schon fast nach Fake-news durch Verbindung von Ortsstraße und am Zentrum! Kein LKW fährt durch den Ort durch und Staub kommt nicht bis zum Ortszentrum! Lediglich eine durchschn. Anzahl von 15 - 20 täglichen LKW-Fuhren ist notwendig. Die Landschaft erhält wieder ihr ursprüngliches Aussehen, so wie es die Natur selbst geschaffen hatte und bis in die 60er Jahre vorhanden war. Die Auswirkungen sind schon heute geringer, da die bereits laufende Verfüllung der angrenzenden Kiesgrube, die in die Berechnung aufgenommen wurde, weit fortgeschritten ist und sich damit der Abstand ständig vergößert