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პეტიცია მიმართულია: Oberbürgermeister Belit Onay, Der Rat der Landeshauptstadt Hannover
Ziel dieser Petition ist es die Ausführung des Kleingartenentwicklungskonzeptes 2026+ (KEK26+) zu stoppen. Diese Petition betrifft ausnahmslos alle Kleingärten und alle Gartenvereine im Stadtgebiet Hannover.
მიზეზი
Warum wir das KEK26+ stoppen wollen
Durch das KEK26+ verlieren rund 650 Pächter ihre Kleingärten, um Flächen für den Wohnungsbau bereitzustellen. Den Betroffenen werden Ersatzgärten in Aussicht gestellt. Wir legen dar, warum diese Argumentation nicht trägt und warum die bestehenden Kleingärten zwingend erhalten werden müssen.
1. Ersatzgärten sind kein gleichwertiger Ausgleich
Es kann nicht gewährleistet werden, dass Ersatzgärten in Größe, Lage und Qualität den bestehenden Gärten entsprechen. Diese wurden über Jahrzehnte aufgebaut: mit Brunnen, Teichen, Lauben, fruchtbarem Boden, Obstbäumen und Sträuchern. Das KEK26+ sieht teilweise sogar eine Halbierung der Gartengrößen vor. Damit bleibt allenfalls die Anzahl der Parzellen erhalten – nicht jedoch die Fläche oder der tatsächliche Wert.
2. Zerstörung eines gewachsenen Biotops
Die Kleingartenanlagen sind Lebensraum für Füchse, Igel, Marder, Fledermäuse, Amphibien, Reptilien sowie zahlreiche Vogel- und Insektenarten, darunter auch geschützte Arten. Diese Tiere lassen sich nicht umsiedeln. Eine Bebauung käme der Zerstörung eines funktionierenden Biotops und einem massiven Artensterben gleich.
3. Es gibt alternative Flächen für Wohnungsbau
Im Stadtgebiet Hannover existieren zahlreiche Brachflächen und ungenutzte Areale, etwa ehemalige Industrie- und Kasernengelände, Verwaltungsgebäude oder große innerstädtische Leerstände. Deren Potenziale sind längst nicht ausgeschöpft. Die Priorisierung von Kleingartenflächen ist nicht plausibel, zumal steigende Mieten vor allem durch Spekulation und Leerstand entstehen – nicht durch einen absoluten Mangel an Wohnraum.
4. Kleingärten sind unverzichtbar – für Mensch und Klima
Kleingärten verbessern das Stadtklima, dienen der Naherholung und sind sozialer Rückzugsort für Menschen aller Generationen. Viele Gärten werden seit Jahrzehnten innerhalb von Familien weitergegeben. Von älteren Pächtern zu verlangen, ihre Gärten aufzugeben und neu anzufangen, ist menschlich und gesellschaftlich nicht vertretbar. Für viele bedeutet der Garten ein Stück Heimat und Lebenssinn.
5. Ersatz ist keine Lösung
Biotope lassen sich nicht zerschneiden und ersetzen. Wildtiere, Bodenlebewesen, jahrzehntealte Obstbäume oder gewachsene Teiche sind nicht übertragbar. Die im KEK26+ vorgesehenen Ausgleichsflächen existieren nur auf dem Papier – in der Realität können sie den Verlust nicht kompensieren.
Unsere Forderung
Die bestehenden Kleingärten dürfen weder bebaut, verkleinert noch verlagert werden – weder in Zahl, Fläche noch Standort. Der Schutz von Kultur, Tradition und biologischer Vielfalt muss höher bewertet werden als kurzfristig verfügbarer Baugrund.
Wir fordern alle Ratsmitglieder der Stadt Hannover auf, gegen das KEK26+ zu stimmen und echte Alternativen auf bereits versiegelten oder brachliegenden Flächen zu prüfen. Jede Kleingärtnerin und jeder Kleingärtner ist ein Mensch mit Stimme – und diese Stimme wird sich erinnern.
Für uns gibt es in dieser Frage keine Kompromisse: Jeder einzelne Garten ist erhaltenswert.
Helfen Sie mit, ein Stück Heimat, Natur und gewachsene Tradition vor der Zerstörung zu bewahren.
ინფორმაცია პეტიციის შესახებ
პეტიცია დაიწყო:
31.01.2026
კოლექცია მთავრდება:
30.07.2026
Რეგიონი:
Ჰანოვერი
კატეგორია:
Გარემო
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ახალი ენის ვერსიადებატები
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Stadtverwaltung alle Alternativen prüft, bevor irreversible Entscheidungen getroffen werden. Durch die Nutzung anderer Flächen könnte sowohl der Bedarf an Wohnungen gedeckt als auch die wichtigen ökologischen Funktionen der Kleingärten bewahrt werden.
Die Stadt Hannover kann nur über eigene Flächen frei verfügen. Die angeblichen Ersatzareale gehören Privaten (Kaufhäuser, Industriebrachen, Bürogebäude, Ihmezentrum). Viele verkaufen sicher gern zum Marktpreis. Die Stadt kann hier durch Änderung von Bebauungsplänen Wohnungsbau ERMÖGLICHEN. Leerstehende Kasernen, stehen angesichts der Vergrößerung der Bundeswehr nicht zur Verfügung. Bei Industriebrachen gibt es die Altlastenproblematik.
რატომ აწერენ ხელს ადამიანები ხელს
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Mein Verein und sogar meine Parzelle wären von der Umsetzung auch betroffen.
Mein Kinder würden ihren Spielort, wir als Eltern unseren Erholungsort verlieren. Ihr schaffen wir Ausgleich zu unserem Arbeitsaltag mitten in der City, genießen Ruhe, tanken Kraft.
Ein Verlust wäre nicht wieder gut zumachen