Petition richtet sich an:
Bundesparlament und Landesregierung BaWü
Es ist ungerecht, dass gut Verdiener viel Elterngeld erhalten und Geringverdiener wenig. Meine Schwiegertochter im Grenzgebiet zur Schweiz hatte die Zusicherung den Arbeitgebers in Basel, dass sie jederzeit wieder arbeiten könne. Das brach weg, weil ihm Kundschaft wegbrach. Da sie keinen Job hatte erhielt sie in Bad Säckingen keinen Kitaplatz. Dann kam Corona, Jobsuche erfolglos. Jetzt ist 2 Kind da. Kein Kitaplatz für 2-Jährige und minimales Elterngeld von 350,- E. Weil kein Kitaplatz keine Jobsuche möglich, weil kein Job fast kein Elterngeld während die Gutverdiener ungeheure Summen Elterngeld erhalten. Eigentlich wollten sich die Eltern hälftig in Arbeit und Kinderaufzucht teilen. Diese Ungerechtigkeit muß aufhören. Kitaplätze für alle ab 1 Jahr , sonst sollte der Staat zahlen, und gerechteres Elterngeld
Begründung
Ich sehe die Not bei den jungen Eltern. Frauen sollen Kinder bekommen , aber die Zusicherung des Kitaplatzes wird nicht eingelöst. Frauen verlieren Job, sind benachteiligt, müssen zu hause bleiben (in Coronazeiten sind sie es auch die Kinder etc. stämmen). Elterngeld ist ungerecht, weil die weniger gut verdienenden dadurch noch mehr benachteiligt wären. Die, die eh viel verdienen und sich auch so Kinder leisten könnten, erhalten viel, die anderen sehr wenig. Das zementiert die alte Rollenverteilung.