• Einbindung der Bewohner in die Entscheidung der zukünftige Nutzung der Flächen (regelmäßige Bedarfserhebung)
  • Zulassen von Gastronomie im Bereich des Seeparks (Café, Eissalon, Bar, …)
  • Unterstützung der Entwicklung durch geringe Startmieten / Mietfreiheit um so auch z.B. einem Greissler eine Chance zu geben
  • Maßnahmen zur Strukturierung der Flaniermeile in Geschäftsstraße und konsumfreiem Raum setzen

Begründung

Die zur Zeit und in nächster Zukunft verfügbaren Geschäfte und Gastronomiebetriebe decken nicht oder nur zum Teil die Bedürfnisse der Bewohner der Seestadt. Die als Nahversorger angesiedelten Betriebe erfüllen dieses Zweck nur mangelhaft (Reisebüro, Handyshop, WienWork) auf der anderen Seite ist auch ein Überangebot zu bemerken (3 unterschiedliche Shops die dasselbe Grundthema anbieten – Fahrrad, WienWork).

Der einzige Supermarkt wird konkurrenzlos gehalten, alternative Anbieter haben schon aufgrund der Kostenstruktur keine Möglichkeit sich zu etablieren.

Eine Strukturierung zwischen konsumfreiem Raum und Flaniermeile ist nicht erkennbar.

Es gibt kein offensichtliches Konzept zur Gastronomie. Renderings mit denen die Bewohner in die Seestadt gelockt wurden suggerieren florierendes Leben unter Tags auf den Straßen welches nun in dieser Form nicht stattfinden kann. Anregungen der Bewohner werden zwar zur Kenntnis genommen allerdings nicht berücksichtigt. Vormals als Lokale geplante Flächen werden zu Wohnungen umgewidmet.

Auf diese Art wird die Kaufkraft der Seestadtbewohner nicht in der Seestadt verbleiben.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • Besten Dank an alle Unterstützer!

    Zwar wurde das Ziel der Petition nicht erreicht - trotzdem hat sich die Wien 3420 Aspern Development AG von sich aus bei uns gemeldet und sucht den Dialog - was für uns sehr erfreulich ist - zeigt es doch das hier Bereitschaft besteht im Sinne der Bewohner zu handeln.

    Der nächsten Schritte wird ein runder Tisch mit Alexander Kopecek [Wien 3420 Vorstand) bzw. Alexander Eck (Direktor SES) sowie Stefan Stiglbauer (Projektleiter für die Einkaufsstraße) sein. Wir werden auch versuchen noch ein paar engagierte Seestädter hierzu einzuladen. Voraussichtlich stattfinden wird diese in der Woche vom 10.08.

Pro

ich finde es schlimm hier das es nicht weitere lebenmitelgeschaft gibt sowei weitere Geschäfte.. wenn ich heut sehr was wir das haben die Fahrrad Geschäft od Versicherung sowie Reise Büro da sag ich nur soeine Frechheit und Jaa genau das brauchen wir hier.. als ersters ... hätte später auch kommen können un es hier den Bewohner angehnemer zu machen.. bin echt das dies betrifft sehr enttäuscht.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.