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Bild zur Petition mit dem Thema: Gesetzliche Krankenversicherung - Beiträge - - Beitragseinstufung versicherungspflichtiger Studenten Gesetzliche Krankenversicherung - Beiträge - - Beitragseinstufung versicherungspflichtiger Studenten
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 51 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Gesetzliche Krankenversicherung - Beiträge - - Beitragseinstufung versicherungspflichtiger Studenten

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Nicht-BAföG Empfänger wie Studenten und Praktikanten bei der Beitragsbemessung zur Kranken- und Pflegeversicherung separat berechnet werden und nicht mit den Bundesausbildungsförderungsgesetzes-Empfängern "in einen Topf geworfen werden".

Begründung:

Gemäß eines Schreibens meiner Krankenkasse wird der Beitrag für die studentische Krankenversicherung zum .01 Oktober erneut erhöht. Begründet wird diese Erhöhung mit der Erhöhung der BaföG-Sätze. Es gibt genug Studenten, die keine BaföG-Leistungen erhalten . Somit steht die Personen auch nicht mehr Geld zur Verfügung. Die Erhöhung der Beiträge von einer Leistung abhängig zu machen, die nicht jedem zugänglich gemacht wird, ist ungerecht. Erschwerend hinzu kommt, dass der BaföG-Bezieher sich nahezu 100 Prozent des Krankenkassenbeitrages in Form eines Zuschusses (teil)erstatten lassen kann. Der BaföG-Bezieher wird also überhaupt nicht getroffen. Die Erhöhung tut den Leuten weh, die sich anderweitig finanzieren . Auch wenn BaföG zur Hälfte als Darlehen ausgezahlt wird, ist die Belastung ungleich verteilt. Als Randnotiz sei vermerkt das auch der Gebührenservice (ehemalig GEZ) nur Studenten einen Erlass gestattet, die BaföG erhalten. Wann versteht die Politik endlich , dass BaföG-Leistungen nicht jedem zugänglich sind und solche Praktiken absolut unsozial sind. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Student ,der kein BaföG erhält finanziell besser da steht. Dies ist ein absoluter Trugschluss. Im Gegenteil oft geht es diesen Personen schlechter.

21.07.2016 (aktiv bis 25.08.2016)


Neuigkeiten

Pet 2-18-15-8272-034256 Gesetzliche Krankenversicherung - Beiträge - Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 30.03.2017 abschließend beraten und beschlossen: Das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen ...

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PRO: liegt bei gut 700 EUR monatlich. Dadurch würden für die GKV die Einnahmen gestärkt und das möchte der Petent wohl erwirken?

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