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Bild zur Petition mit dem Thema: Gesetzliche Krankenversicherung - Beiträge - - Einstellung unnötiger Ausgaben durch Krankenkassen/Sponsoringverbot für den deutschen Spitzensport Gesetzliche Krankenversicherung - Beiträge - - Einstellung unnötiger Ausgaben durch Krankenkassen/Sponsoringverbot für den deutschen Spitzensport
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 334 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Gesetzliche Krankenversicherung - Beiträge - - Einstellung unnötiger Ausgaben durch Krankenkassen/Sponsoringverbot für den deutschen Spitzensport

-

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Krankenkassen vor möglichen Beitragserhöhungen alle unnötigen Ausgaben einstellen müssen. Dazu gehört insbesondere das Sponsoring für den deutschen Spitzensport zu verbieten.

Begründung:

Schon wieder werden Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen angekündigt.Leidtragende sind wieder ausschließlich die Versicherten, da der Arbeitgeberbeitrag festgeschrieben ist.Der Gesetzgeber wird daher aufgefordert, vor Beitragserhöhungen alle unnötigen Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen zu verbieten.Dazu gehören insbesondere die Ausgaben für Radio,- Fernseh- und Plakatwerbung.Dem Versicherten ist nicht zuzumuten, höhere Beiträge zu zahlen, während gleichzeitig große Krankenkassen u. a. den deutschen Spitzensport (Profisport) mit Sponsoring unterstützen und dafür sechs- bis 7-stellige Eurobeträge ausgeben.Beispiel für die Krankenkasse XXX: Werbung auf Skiern, Startnummern und Banden für Skispringen und andere Wettbewerbe; daneben auf Heißluftballons, Schanzen u. Ä. Andere Krankenkassen leisten ähnliches Sponsoring.Aber auch die Kostenübernahme für Sportstudios sollten auf den Prüfstand, denn diese werden vielfach zwar bezahlt aber nicht regelmäßig genutzt.Diese Gelder werden also der Versichertengemeinschaft entzogen und sind keine gesetzlich zulässigen Ausgaben der Krankenkassen.Darüber hinaus, sollte der Gesetzgeber auch den Arbeitgeber wieder an den steigenden Kosten beteiligen, denn viele teure Krankheiten entstehen im Beruf.

25.08.2015 (aktiv bis 07.10.2015)


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