Die bestehenden Gesetze beissen sich, einerseits sollen alle Bundesbürger Krankenversichert sein, auf der anderen Seite werden Leute nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen. Statistiken beweisen es, die Zahlen schwirren zwischen 80.000 und über 190.000 der nicht krankenversicherten Menschen, siehe z.B. Ärzte Zeitung www.aerztezeitung.de/suchen/p-1/sort-undefined/statistik-viele-deutsche-nicht-krankenversichert.html www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/80-000-deutsche-sind-immer-noch-nicht-krankenversichert-13171683.html Dort in den Statistiken sind nur die Personen aufgeführt welche statistisch erfasst wurden, die Dunkelziffer wird um einiges höher sein.

So brauchen sich Bürger in nicht Eu Staaten keine Sorgen um ein GKv zu machen wenn ein Angehöriger in Deutschland in der GKv versichert ist, somit sind diese "Familien" mitversichert, was und wer zur "Familie" gehört, entscheidet der jeweilige Staat ....siehe bilddunggalerie.wordpress.com/2016/04/28/die-ausbeutung-deutscher-krankenkassen-durch-auslaender-jetzt-stoppen/

Begründung

Meine Historie in Kurzform.

Da ich selbst seit 2012 zu dem oben erwähnten Personenkreis zähle, ist es mir sehr wichtig, dass die Gesetze im Gesundheitswesen grundlegend geändert werden. Seit 16.02.2001 war ich freiwilliges Mitglied bei der AOK Bergisch Gladbach, siedelte dann nach Spanien um, um dort einen Hausmeisterjob anzunehmen. 2005 stand für mich fest, dass ich in Spanien bleiben wollte, auch aus Gesundheitlichen Gründen, so erkundigte ich mich bei der Spanischen Krankenversicherung (segur social) um eine Übernahme, dort bekam ich die Antwort, für freiwillig Versicherte bestünden keine Verträge mit Deutschland. Also blieb mir nichts anderes übrig als mich 2005 dort in einer privaten Krankenversicherung für Spanien zu versichern, somit kündigte ich bei der AOK die freiwillige Krankenversicherung, zum 31.07.2005. Ende 2011 kündigte ich die private Krankenversicherung in Spanien, da ich wieder nach Deutschland wollte, dort wurde ich bei der AOK Bergisch Gladbach vorstellig, um eine Versicherung abzuschliessen, ein Sachbearbeiter empfing mich mit den Worten " jetzt kommen Sie nach Deutschland um das Sozialsystem auszunutzen" So liess ich es auf sich beruhen bis 2014, stellte dann einen schriftlichen Antrag, in diesem stand "letzte Krankenversicherung in der Bundesrepublik Deutschland"

So wurde ich von der AOK laut § 5 Abs. 1 Nr.13 Buchstabe b) SGB V abgelehnt, so denke ich wird es vielen nicht krankenversicherten Personen gehen.

Aus diesem Grunde diese Petition an die Betroffenen und auch an Bekannte des Personenkreises , sicherlich kennt jemand einen Betroffenen in seinem Bekanntenkreis welcher auch mit Eurer Unterschrift ein sorgloseres Leben haben würde.

Ich bedanke mich schon im Voraus für Eure Unterschriften in der Hoffnung, dass sich an der Gesetzeslage etwas ändern wird

mit freundlichen Grüßen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Wolfgang Alexander Schroeteler aus Vall d'Alba CS
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Neuigkeiten

  • Bundeskanzleramt
    Bundeskanzlerin
    Angela Merkel
    Willy-Brandt-Straße 1
    10557 Berlin 

    Betreff: Bundesgesundheitsgesetz in jetziger Form

    Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrter Herr Spahn,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    laut irgendwelcher Statistiken leben mindestens 80.000 Bundesbürger ohne Krankenversicherung, wobei die Dunkelziffer nicht erfasst und sicherlich genau so hoch ist, wie kann so etwas sein, obwohl ein Gesetz was einmal erlassen wurde besagt, das jeder Bundesbürger Krankenversichert sein muss.

    In Eigener Sache, welches bestimmt auf sehr viele nicht Versicherten zutrifft.

    Seit 1993 war ich in der GKV bei der AOK versichert, arbeitete als Linienbusfahrer, 1999 kam ich in den Krankenstand, die Diagnose lautete (Spinalkanalstenose),
    nach einigen Gutachten durfte ich diesen Beruf nicht mehr ausüben so bezog ich Krankengeld von der AOK bis zur Aussteuerung Februar 2001. Im März 2001 wurde von der LVA Düsseldorf, nachdem meine Berufsunfähigkeitsrente genehmigt und nachgezahlt wurde, das gezahlte Krankengeld mit der AOK verrechnet.
    Am 15.02.2001 unterschrieb ich bei der AOK Bergisch Gladbach, dass ich weiter Mitglied bei der AOK bleibe, was sich im Nachhinein als freiwillige Krankenversicherung herausstellte.
    Im Jahre 2003 siedelte ich nach Spanien um, um dort eine mir angebotene Hausmeistertätigkeit anzunehmen, um auch in Spanien versicht zu sein erkundigte ich mich bei der segur social, dort bekam ich den Bescheid es gäbe kein übereinkommen mit freiwillig Versicherten (Warum auch immer solche Gesetze erlassen wurden).
    So schloss ich in Spanien eine private Krankenversicherung ab, weil ich dort bleiben und versichert sein wollte, was mir im Jahre 2011 nach meiner Rückkehr durch erneute Gesetzgebung der Bundesrepublik zur Last gelegt wurde, obwohl in dem Antragsformular der AOK ausdrücklich nach der letzten GKV in der Bundesrepublik Deutschland gefragt wurde

    Meine private Krankenversicherung bezog sich auf Spanien, laut Gesundheitsministerium wurde irgendwann ganz Europa mit einbezogen, es sind Gesetze die sich nicht miteinander vertragen, einerseits wird man mehr oder weniger dazu gezwungen sich anderweitig zu versichern, da es keine gesetzlichen Übereinkommen gibt, was einem im Nachhinein die Rückkehr in die GKV verweigert.

    Hier zitiere ich aus Artikel 1 Abs. 1 des Grundgesetzes in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip folgt, dass in Deutschland der Sozialhilfesatz das Minimum an Versorgung für jeden Bürger darstellt. ………

    Nur nicht die Gesetzlichen-Kranken-Versorgung!

    Allerdings sind Angehörige von Arbeitnehmern aus nicht europäischen Ländern, welche in nicht Europäischen Ländern leben, in der GKV mitversichert.

    Mit einer kleinen Rente ist es fast unmöglich, Sozial leben zu können, aus diesem Grunde gibt es so viele Flaschensammler, welche auch wiederum dafür sorgen, dass nicht soviel Plastikmüll herum liegt. Diese Menschen sorgen auch wiederum dafür, dass Gelder in die Staatskasse kommen, wovon die Politiker die auch von diesen Menschen gewählt wurden, entlohnt werden.
    Auch diese Menschen haben irgendwann, durch Steuern oder sonstige Sozial-Abgaben dafür gesorgt, dass das Sozialsystem funktionieren konnte, heute sind diese Menschen am Rande der sozialen Gesellschaft, das betrifft unter Anderem die GKV.
    Das ist weder Christlich noch so Sozial, so wie es in den Fahnen der führenden Politiker zu lesen ist, es ist Menschenverachtend, zum Schutz für Tiere gibt es weit bessere Gesetze in Deutschland als für Menschen, wobei der Mensch als höheres intelligenteres Lebewesen eingestuft wird.

    In diesem Sinne, bitte ich Sie Frau Merkel mit Herrn Spahn und denen welche für diese Gesetze zuständig sind, einmal in Augenschein zu nehmen, in der Hoffnung, dass sich alsbald in dieser Richtung etwas ändern wird.

    Dies ist ein offener Brief, der allen Medien und sozialen Netzwerken zur Verfügung gestellt wird, für Nachbesserungen oder Fragen, bitte an meine unten angegebene Mail Adresse.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wolfgang Alexander Schroeteler
    Mail: oldi_wolfgang@yahoo.de

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • am 01.02.2018

    Jeder Mensch hat das Grundrecht auf Gesundende Leistungen seines Wunsches, um sich frei entfalten zu können uns somit niemals Leid zu empfinden. Dies darf nicht abgesprochen werden, von Niemandem. Andreas Hauer

  • am 13.12.2017

    Soviel mir bekannt ist, ist es mal beschlossen worden, dass die Regierung das deutsche Gesundheitsgesetz auf Europa ausgeweitet hat. Somit sind alle Europäer diesem Gesetz unterlegen und somit zig Tausende deutsche Bürger nicht mehr krankenversichert. Da sie durch ein geringes Einkommen sich keine Private Krankenversicherung leisten können, was wiederum mehr oder weniger von der Regierung verlangt wir. Politiker auf der Ganzen Welt vergessen, dass sie Angestellte des Staates sind und von den Steuern der Bürger leben, verwehren den Bürgern die Gesetzliche Krankenversicherung. Aus diesem Grunde unterstütze ich diese Petition und hoffe, das es sehr viele mir gleichtun.

  • am 05.12.2017

    Alle sollten das Recht auf eine gute Krankenversicherung haben. Eigentlich sollte es keine Privaten KV geben. Dann wäre die Petition auch unnütz. Privat oder Freiwillig bei der Gesetzlichen KV. Die privaten KV sahmen Geld ab, die Mehrheit leidet darunter. Das sollte ganz aufhören.

  • am 03.12.2017

    Ich will anderen helfen

  • am 22.11.2017

    In der Hoffnung, dass sich durch meine Petition an dem Gesundheitsgesetz etwas ändert und dadurch alle Personen somit in die gesetzliche Krankenversicherung wieder aufgenommen werden

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