• Offener Brief an Frau Merkel bezüglich Gesundheitsgesetz

    04.05.2018 10:21 Uhr

    Bundeskanzleramt
    Bundeskanzlerin
    Angela Merkel
    Willy-Brandt-Straße 1
    10557 Berlin 

    Betreff: Bundesgesundheitsgesetz in jetziger Form

    Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrter Herr Spahn,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    laut irgendwelcher Statistiken leben mindestens 80.000 Bundesbürger ohne Krankenversicherung, wobei die Dunkelziffer nicht erfasst und sicherlich genau so hoch ist, wie kann so etwas sein, obwohl ein Gesetz was einmal erlassen wurde besagt, das jeder Bundesbürger Krankenversichert sein muss.

    In Eigener Sache, welches bestimmt auf sehr viele nicht Versicherten zutrifft.

    Seit 1993 war ich in der GKV bei der AOK versichert, arbeitete als Linienbusfahrer, 1999 kam ich in den Krankenstand, die Diagnose lautete (Spinalkanalstenose),
    nach einigen Gutachten durfte ich diesen Beruf nicht mehr ausüben so bezog ich Krankengeld von der AOK bis zur Aussteuerung Februar 2001. Im März 2001 wurde von der LVA Düsseldorf, nachdem meine Berufsunfähigkeitsrente genehmigt und nachgezahlt wurde, das gezahlte Krankengeld mit der AOK verrechnet.
    Am 15.02.2001 unterschrieb ich bei der AOK Bergisch Gladbach, dass ich weiter Mitglied bei der AOK bleibe, was sich im Nachhinein als freiwillige Krankenversicherung herausstellte.
    Im Jahre 2003 siedelte ich nach Spanien um, um dort eine mir angebotene Hausmeistertätigkeit anzunehmen, um auch in Spanien versicht zu sein erkundigte ich mich bei der segur social, dort bekam ich den Bescheid es gäbe kein übereinkommen mit freiwillig Versicherten (Warum auch immer solche Gesetze erlassen wurden).
    So schloss ich in Spanien eine private Krankenversicherung ab, weil ich dort bleiben und versichert sein wollte, was mir im Jahre 2011 nach meiner Rückkehr durch erneute Gesetzgebung der Bundesrepublik zur Last gelegt wurde, obwohl in dem Antragsformular der AOK ausdrücklich nach der letzten GKV in der Bundesrepublik Deutschland gefragt wurde

    Meine private Krankenversicherung bezog sich auf Spanien, laut Gesundheitsministerium wurde irgendwann ganz Europa mit einbezogen, es sind Gesetze die sich nicht miteinander vertragen, einerseits wird man mehr oder weniger dazu gezwungen sich anderweitig zu versichern, da es keine gesetzlichen Übereinkommen gibt, was einem im Nachhinein die Rückkehr in die GKV verweigert.

    Hier zitiere ich aus Artikel 1 Abs. 1 des Grundgesetzes in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip folgt, dass in Deutschland der Sozialhilfesatz das Minimum an Versorgung für jeden Bürger darstellt. ………

    Nur nicht die Gesetzlichen-Kranken-Versorgung!

    Allerdings sind Angehörige von Arbeitnehmern aus nicht europäischen Ländern, welche in nicht Europäischen Ländern leben, in der GKV mitversichert.

    Mit einer kleinen Rente ist es fast unmöglich, Sozial leben zu können, aus diesem Grunde gibt es so viele Flaschensammler, welche auch wiederum dafür sorgen, dass nicht soviel Plastikmüll herum liegt. Diese Menschen sorgen auch wiederum dafür, dass Gelder in die Staatskasse kommen, wovon die Politiker die auch von diesen Menschen gewählt wurden, entlohnt werden.
    Auch diese Menschen haben irgendwann, durch Steuern oder sonstige Sozial-Abgaben dafür gesorgt, dass das Sozialsystem funktionieren konnte, heute sind diese Menschen am Rande der sozialen Gesellschaft, das betrifft unter Anderem die GKV.
    Das ist weder Christlich noch so Sozial, so wie es in den Fahnen der führenden Politiker zu lesen ist, es ist Menschenverachtend, zum Schutz für Tiere gibt es weit bessere Gesetze in Deutschland als für Menschen, wobei der Mensch als höheres intelligenteres Lebewesen eingestuft wird.

    In diesem Sinne, bitte ich Sie Frau Merkel mit Herrn Spahn und denen welche für diese Gesetze zuständig sind, einmal in Augenschein zu nehmen, in der Hoffnung, dass sich alsbald in dieser Richtung etwas ändern wird.

    Dies ist ein offener Brief, der allen Medien und sozialen Netzwerken zur Verfügung gestellt wird, für Nachbesserungen oder Fragen, bitte an meine unten angegebene Mail Adresse.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wolfgang Alexander Schroeteler
    Mail: oldi_wolfgang@yahoo.de

  • Änderungen an der Petition

    07.12.2017 20:41 Uhr

    eingefügtes Foto, Verlängerung der Laufzeit und eine kurze Ergänzung zur Beschreibung


    Neuer Petitionstext: Die bestehenden Gesetze beissen sich, einerseits sollen alle Bundesbürger Krankenversichert sein, auf der anderen Seite werden Leute nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen. Statistiken beweisen es, die Zahlen schwirren zwischen 80.000 und über 190.000 der nicht krankenversicherten Menschen, siehe z.B. Ärzte Zeitung www.aerztezeitung.de/suchen/p-1/sort-undefined/statistik-viele-deutsche-nicht-krankenversichert.html
    www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/80-000-deutsche-sind-immer-noch-nicht-krankenversichert-13171683.html
    Dort in den Statistiken sind nur die Personen aufgeführt welche statistisch erfasst wurden, die Dunkelziffer wird um einiges höher sein.
    So brauchen sich Bürger in nicht Eu Staaten keine Sorgen um ein GKv zu machen wenn ein Angehöriger in Deutschland in der GKv versichert ist, somit sind diese "Familien" mitversichert, was und wer zur "Familie" gehört, entscheidet der jeweilige Staat ....siehe bilddunggalerie.wordpress.com/2016/04/28/die-ausbeutung-deutscher-krankenkassen-durch-auslaender-jetzt-stoppen/


    Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate

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