181 Unterschriften
Petition richtet sich an: Dr. Peter Tschentscher
Am Abend des 28. Mai 2026 wurde in Hamburg-Billstedt ein 38-jähriger zweifacher Familienvater Opfer einer schweren Gewalttat.
Die Polizei Hamburg hat hierzu einen öffentlichen Zeugenaufruf veröffentlicht.
Nach Angaben der Polizei sollen mindestens sieben Personen an dem Angriff beteiligt gewesen sein. Die mutmaßlichen Täter werden unter anderem als Jugendliche beschrieben, die überwiegend Kleidung des SC Vorwärts-Wacker Billstedt getragen haben sollen. Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei sucht weiterhin Zeuginnen und Zeugen.
Diese Petition ist keine Vorverurteilung. Die Unschuldsvermutung gilt.
Doch unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen stellt sich eine Frage, die uns alle betrifft:
In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?
In einer Gesellschaft, in der Menschen wegsehen?
Oder in einer Gesellschaft, in der Gewalt nicht schweigend hingenommen wird?
Ein zweifacher Familienvater wollte an diesem Abend lediglich nach Hause. Stattdessen endete der Tag mit einem Polizeieinsatz, medizinischer Versorgung und einer Familie, deren Leben sich von einem Moment auf den anderen veränderte.
Viele Menschen in Hamburg können sich in diese Situation hineinversetzen:
- Eltern, die ihre Kinder jeden Tag sicher aufwachsen sehen möchten.
- Anwohner, die sich ein friedliches Miteinander in ihrem Stadtteil wünschen.
- Sportler, Trainer und Vereinsmitglieder, die für Fairness, Respekt und Teamgeist stehen.
- Bürgerinnen und Bürger, die erwarten dürfen, dass Konflikte ohne Gewalt gelöst werden.
Sportvereine leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Gerade deshalb müssen Respekt, Verantwortung und Gewaltprävention dort einen besonders hohen Stellenwert haben.
Wir fordern:
- eine konsequente und lückenlose Aufklärung des Vorfalls,
- die aktive Unterstützung der Ermittlungen durch alle Beteiligten,
- ein klares Zeichen gegen Gewalt im öffentlichen Raum,
- die Stärkung von Respekt, Fairness und Verantwortung im Jugend- und Amateursport,
- sowie Maßnahmen, die helfen, ähnliche Vorfälle künftig zu verhindern.
Diese Petition richtet sich nicht gegen einzelne Personen.
Sie richtet sich gegen Gewalt.
Sie richtet sich gegen Wegsehen.
Und sie richtet sich an alle, die möchten, dass unsere Kinder in einer Gesellschaft aufwachsen, in der Respekt stärker ist als Gewalt.
Bitte unterstützen Sie diese Petition.
Für Aufklärung.
Für Verantwortung.
Für unsere Kinder.
Für ein sicheres Hamburg.
Begründung
Diese Petition ist wichtig, weil sie ein Thema betrifft, das uns alle angeht:
Sicherheit, Respekt und Gewalt im öffentlichen Raum.
Am 28. Mai 2026 wurde in Hamburg-Billstedt ein 38-jähriger zweifacher Familienvater Opfer einer schweren Gewalttat. Die Polizei Hamburg hat hierzu einen öffentlichen Zeugenaufruf veröffentlicht und sucht weiterhin Zeuginnen und Zeugen.
Unabhängig davon, wer letztlich für die Tat verantwortlich ist, stellt sich eine grundsätzliche Frage:
Wie gehen wir als Gesellschaft mit Gewalt um?
- Niemand sollte Angst haben müssen, auf dem Heimweg, beim Fahrradfahren oder im eigenen Stadtteil Opfer eines gewalttätigen Angriffs zu werden.
- Niemand sollte erleben müssen, dass ein Vater, Ehemann, Sohn oder Freund verletzt nach Hause kommt und eine Familie plötzlich mit den Folgen einer Gewalttat konfrontiert wird.
Diese Petition soll ein Zeichen setzen:
- Für die konsequente Aufklärung solcher Taten.
- Für mehr Zivilcourage und die Bereitschaft, als Zeuge nicht wegzusehen.
- Für Respekt, Fairness und Verantwortung – besonders dort, wo junge Menschen geprägt werden.
- Und für die Botschaft, dass Gewalt niemals als normal akzeptiert werden darf.
Diese Petition richtet sich nicht gegen einzelne Personen. Sie richtet sich für Aufklärung, Verantwortung und ein sicheres Miteinander in Hamburg.
Denn jeder von uns könnte morgen selbst betroffen sein.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
05.06.2026
Sammlung endet:
04.12.2026
Region:
Hamburg
Kategorie:
Sicherheit
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Die Gesetze müssten von den Gerichten eingehalten werden. Nach einer dieser Taten kein Freispruch oder ähnliches.