Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Ich fordere die Gleichstellung des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz vom 10.07.2026 (in Kraft getreten am 30.07.2026 ) im Zusammenhang mit dem völkerrechtlichen Regierungsvertrag (von 1961 geändert 1964), das sogenannte „Deutsch-Türkischen Abkommen". Für mich ist es ist eine negative Gesetzesänderung gegen Beitragszahler im Vergleich zu dem längst überalterten und überholten Abkommen aus den 60er Jahren.
Dieses Abkommen hat durch die Reform für mich keine Berechtigung mehr. Es gehört der Fairness halber abgeschafft.
Die Unterscheidung bei der Ehegattenfamilienversicherung ist aus meiner Sicht diskriminierend und individuell rassistisch. Wir haben bestehende GKV-Verträge, die auf unredliche Weise ausgehebelt werden.
Ab 2028 werden 2,5% vom Bruttolohn für die Ehegatten abgeführt, dies ist für mich unangemessen und parteiisch, da das o.g. Abkommen teilweise noch Eltern mitversichert
Begründung
Gegen Diskriminierung und für Gleichstellung von allen anderen Ehepartnern bei der GKV Familienversicherung.
Bin sehr chronisch krank und habe Angst.
Als arme Rentnerin kann ich mir Zuzahlungen und Reduktionen ins System nicht leisten.