Region: Hamburg
Image of the petition Hamburg: Setzt endlich das Cannabisgesetz um - legaler Anbau darf nicht an Willkür scheitern!

Hamburg: Setzt endlich das Cannabisgesetz um - legaler Anbau darf nicht an Willkür scheitern!

Petition is addressed to:
Senatorin Karen Pein (Stadtentwicklung & Wohnen)

97 Signatures

Collection finished

97 Signatures

Collection finished

  1. Launched November 2025
  2. Collection finished
  3. Prepare submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Petition addressed to: Senatorin Karen Pein (Stadtentwicklung & Wohnen)

In Hamburg werden mehrere Cannabis-Anbauvereinigungen trotz legaler Grundlage blockiert. Wir fordern Senatorin Karen Pein (Stadtentwicklung & Wohnen) auf, sicherzustellen, dass ihre Behörden keine vorgeschobenen Argumente nutzen, um die Umsetzung des Bundesgesetzes zu behindern.

Reason

Seit dem 1. April 2024 ist der gemeinschaftliche, nicht-gewerbliche Cannabis-Anbau bundesweit legal. Cannabis Social Clubs (CSCs) sollen kontrollierten, sicheren Anbau ermöglichen und den Schwarzmarkt zurückdrängen.
Doch in Hamburg wird genau das Gegenteil erreicht.
Nicht nur Cannahaus Hamburg e.V., sondern mehrere Hamburger Vereine berichten mittlerweile von denselben strukturellen Problemen:

  • intransparente Verfahren
  • sich widersprechende Begründungen
  • lange Verzögerungen
  • Ablehnungen, die fachlich kaum nachvollziehbar sind

Das Beispiel eines Industriegebiets in Wilhelmsburg zeigt das besonders deutlich:
Der Verein hat zehntausende Euro investiert, ein geeignetes Grundstück im Industriegebiet gewählt, mit professioneller Abluft- und Immissionskontrolle geplant – und erhält dennoch eine Ablehnung, die sich hauptsächlich auf ein Argument stützt:
Die Anlage sei „nicht industriell genug“.
Gleichzeitig behauptet die Behörde:
– Sie sei „zu sauber“.
– Sie erzeuge „zu wenig Emissionen“.
– Sie sei „zu kleinteilig“.
Besonders absurd ist die Begründung mit der angeblich erforderlichen „Hafennähe“:
Das Industriegebiet Wilhelmsburg 1 sei für „hafengebundene Betriebe“ gedacht.
Doch in unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich zahlreiche Unternehmen, die keinerlei funktionalen Hafenbezug haben – vom Baustoffhandel bis zu Werkstätten und Logistikdienstleistern. Diese Betriebe werden nicht beanstandet.
Aus unserer Sicht wird das Argument also selektiv, widersprüchlich und offensichtlich zweckgebunden eingesetzt.
Die Folge: Rechtstreue Vereine werden faktisch am legalen Anbau gehindert – während unkontrollierte Schwarzmarktproduktion weiterläuft.

Thank you so much for your support, Cannahaus Hamburg e.V., Hamburg
Ask the initiator

Petition details

Petition started: 26 Nov 2025
Collection ends: 05/25/2026
Region: Hamburg
Topic: Construction

Not PRO argument yet.

Drogen sind das schlimmste was es gibt. Jeder gesunde Mensch wird sich dagegen verweigern. Oder möchte irgendjemand das seine Kinder Drogenjunkies werden? Wir wissen das Drogen die Menschen kaputt machen, das die Gehirne und Denkweisen nicht mehr richtig funktionieren. Also, Finger weg von Drogen. Alles verbieten und abschaffen. Vernichten und hart verfolgen. Deutschland darf kein Drogensumpf werden. Dämliche Grüne Politik. Nur AFD kann noch helfen.

Help us to strengthen citizen participation. We want to support your petition to get the attention it deserves while remaining an independent platform.

Donate now