Region: Hamburg
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Hamburg: Setzt endlich das Cannabisgesetz um - legaler Anbau darf nicht an Willkür scheitern!

Petition richtet sich an
Senatorin Karen Pein (Stadtentwicklung & Wohnen)

94 Unterschriften

1 %
41 von 7.100 für Quorum in Hamburg Hamburg

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  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung noch > 3 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Senatorin Karen Pein (Stadtentwicklung & Wohnen)

In Hamburg werden mehrere Cannabis-Anbauvereinigungen trotz legaler Grundlage blockiert. Wir fordern Senatorin Karen Pein (Stadtentwicklung & Wohnen) auf, sicherzustellen, dass ihre Behörden keine vorgeschobenen Argumente nutzen, um die Umsetzung des Bundesgesetzes zu behindern.

Begründung

Seit dem 1. April 2024 ist der gemeinschaftliche, nicht-gewerbliche Cannabis-Anbau bundesweit legal. Cannabis Social Clubs (CSCs) sollen kontrollierten, sicheren Anbau ermöglichen und den Schwarzmarkt zurückdrängen.
Doch in Hamburg wird genau das Gegenteil erreicht.
Nicht nur Cannahaus Hamburg e.V., sondern mehrere Hamburger Vereine berichten mittlerweile von denselben strukturellen Problemen:

  • intransparente Verfahren
  • sich widersprechende Begründungen
  • lange Verzögerungen
  • Ablehnungen, die fachlich kaum nachvollziehbar sind

Das Beispiel eines Industriegebiets in Wilhelmsburg zeigt das besonders deutlich:
Der Verein hat zehntausende Euro investiert, ein geeignetes Grundstück im Industriegebiet gewählt, mit professioneller Abluft- und Immissionskontrolle geplant – und erhält dennoch eine Ablehnung, die sich hauptsächlich auf ein Argument stützt:
Die Anlage sei „nicht industriell genug“.
Gleichzeitig behauptet die Behörde:
– Sie sei „zu sauber“.
– Sie erzeuge „zu wenig Emissionen“.
– Sie sei „zu kleinteilig“.
Besonders absurd ist die Begründung mit der angeblich erforderlichen „Hafennähe“:
Das Industriegebiet Wilhelmsburg 1 sei für „hafengebundene Betriebe“ gedacht.
Doch in unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich zahlreiche Unternehmen, die keinerlei funktionalen Hafenbezug haben – vom Baustoffhandel bis zu Werkstätten und Logistikdienstleistern. Diese Betriebe werden nicht beanstandet.
Aus unserer Sicht wird das Argument also selektiv, widersprüchlich und offensichtlich zweckgebunden eingesetzt.
Die Folge: Rechtstreue Vereine werden faktisch am legalen Anbau gehindert – während unkontrollierte Schwarzmarktproduktion weiterläuft.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Cannahaus Hamburg e.V., Hamburg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.11.2025
Sammlung endet: 25.05.2026
Region: Hamburg
Kategorie: Bauen

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Warum Menschen unterschreiben

Weil diese Bürokratie absolut nicht reell ist.

Weil Willkür schwachsinn ist. Bitte Politik und keine Eigeninteressen.

Weil ein legaler Anbau in Deutschland gegen die Schattenbeschaffung in der Niederlande und spätestens seit dem Tod von Christian Ströbele längst überfällig ist.

Es braucht legale Anbauvereinigungen, damit der Schwarzmarkt effektiv bekämpft werden kann.
Die Gängelung der Behörden muss gestoppt werden.
Die Hürden bis zur ersten Abgabe der Ernte sind extrem hoch und mit nichts zu vergleichen.
Alkohol und Nikotin bekommt man an jeder Ecke ohne Ausweis oder irgendwelche Abstände.

Behörden sollten generell mehr unterstützen statt immer nur bremsen und verhindern.

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