Mit meiner Unterschrift fordere ich den dauerhaften Verbleib der Familie Juseinov in Deutschland (Potsdam) und fordere weiterhin die sofortige Einstellung einer etwaigen Abschiebung.

Reason

Wir haben erfahren, dass unser Co-Trainer & Spieler des Teams von Welcome United 03 abgeschoben werden soll. Unser Freund Zahirat „Hassan“ Juseinov lebt seit fast sechs Jahren mit seiner Familie in Potsdam, engagiert sich ehrenamtlich und ist längst Teil unseres Vereins und unserer Gesellschaft. Hassan bringt sich aktiv in unsere Gesellschaft ein, er kann niemandem eine Bitte abschlagen und ist immer zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Erst kürzlich bekam die Familie Juseinov ein weiteres Kind. Die Töchter und der Sohn der Familie besuchen hier in Potsdam die Schule, haben Freunde und fühlen sich hier heimisch.

Wir bitten euch, zeigt euch solidarisch und unterschreibt für einen dauerhaften Verbleib „Hassans“ und seiner Familie in Potsdam. Unterschriftenlisten liegen heute zum Spiel gegen Luckenwalde aber auch zu unseren Geschäftszeiten in der Geschäftsstelle im Stadion bereit.

Thank you for your support, Thoralf Höntze from Potsdam
Question to the initiator

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pro

Juseinov arbeitet für eine Straßenreinigungsfirma, zwei Töchter und ein Sohn gehen zur Schule, alle sprechen akzentfrei Deutsch, die dritte Tochter ist drei Monate alt. Juseinovs ehrenamtliches Engagement im Fußball ist vorbildlich, "unverzichtbar" sei er für den SV Babelsberg, sagt der Präsident Archibald Horlitz. Mit vielen Fans ist er befreundet. Juseinov hätte sich in fünfeinhalb Jahren nicht besser integrieren können. Es müsste deshalb ein klarer Fall sein, dass er bleiben darf. Eigentlich. (...)

contra

so sieht es aus, hat gelogen 2010 bei der Einreise. uns alle lassen sich vor den Karren spannen... MAZ Potsdam Im Fall des von Abschiebung bedrohten Babelsberger Flüchtlingsteam-Trainers Zahirat „Hassan“ Juseinov (35) werden nun neue Fakten bekannt, die die Position des gebürtigen Mazedoniers schwächen könnten. Dem Vernehmen nach soll Juseinov 2010 mit falscher Identität nach Deutschland eingereist sein und dann auch straffällig geworden sein. Konkret soll es um einen Diebstahl gehen. Der Mazedonier gab sich als Iraker aus