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Bild zur Petition mit dem Thema: Hennenstall in Kirchhorst stoppen! Hennenstall in Kirchhorst stoppen!
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Regionspräsident Hauke Jagau
  • Region: Region Hannover mehr
    Kategorie: Gesundheit mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 203 Unterstützende
    111 in Region Hannover
    Sammlung abgeschlossen

Hennenstall in Kirchhorst stoppen!

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Stoppen Sie die Hennenstall-Planung. Es sind noch zu viele Fragen offen:

  • Die Nähe zu den Wohngebieten in Kirchhorst und Lohne wird durch die vorherrschende Windrichtung zeitweise zu erheblicher Geruchsbelästigung der Anwohner – besonders der Kinder auf dem benachbarten Spielplatz führen

  • die anfallenden Kot- / Güllemengen führen zu gesundheitsgefährdenden Keimemissionen und Oberflächen-/ Grundwasserbelastungen,

  • ein schützenswertes Wäldchen ist nur 200m entfernt

  • Der Hühnerstall wird in einem wichtigen Naherholungsgebiet von Kirchhorst und Lohne liegen, was zu einer Minderung der Wohnqualität des seinerzeit von der Gemeinde beworbenen Neubaugebiets führt.

Begründung:

Trotz 900 Unterschriften von Betroffenen hat die Gemeinde Isernhagen das Einvernehmen erteilt. Sie missachtet damit den Bürgerwillen. Deshalb starten wie diese Petition.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Isernhagen, 22.06.2015 (aktiv bis 21.08.2015)


Neuigkeiten

Zur zweitletzten Nachricht: die Aktion auf Startnext konnte nicht realisiert werden. Daher die letzte Nachricht: Spendenaktion auf Betterplace

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Artikel vom 03.05.2015

PRO: Artikel vom 4.3.2015

CONTRA: Wer keine landwirtschaftliche Tierhaltung in seiner Nachbarschaft haben möchte, sollte vielleicht lieber in eine Stadt ziehen, und nicht aufs Land. Jeder Mensch beherbergt auf seiner Haut und in seinem Magen-Darmtrakt Milliarden und Abermilliarden von ...

CONTRA: MRSA ist primär ein Hygieneproblem der Krankenhäusern, ca. 95% der MRSA-Infektionen sind ausschließlich auf humane MRSA-Stämme zurückzuführen. Selbst die tierassoziierten MRSA wurden ursprünglich von Menschen in die Tierbestände eingeschleppt.

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf


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