Onderwijs

hochgeschult – kaputtgespart: Für ein ausfinanziertes Hochschulsystem in Baden-Württemberg!

Petitie is gericht aan
Landtag von Baden-Württemberg (Petitionsausschus)
25.301 Ondersteuners 23.299 in Baden-Württemberg
Handtekeningeninzameling voltooid
  1. Begonnen november 2019
  2. Handtekeningeninzameling voltooid
  3. Overdracht voorbereiden
  4. Gesprek met ontvanger
  5. Beslissing

Wir fordern als Student*innen des Landes Baden-Württemberg gemeinsam mit den Universitäten und Hochschulen:

  • Der Zuschuss pro Student* in für alle Hochschularten muss in einem ersten Schritt um mindestens 1.000 Euro erhöht werden.

  • Die befristeten Programme zur Finanzierung von Studienplätzen und zur Sicherung der Qualität der Lehre müssen komplett in die dauerhafte Grundfinanzierung überführt werden.

  • Danach braucht es einen realen Aufwuchs des Etats der Hochschulen um 3 Prozent pro Jahr.

Daneben müssen die Zuschüsse zur Studienplatzfinanzierung aus dem Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken ungekürzt an die Hochschulen und Universitäten weitergegeben und ebenfalls ab sofort dynamisiert werden.

Wir fordern daher die politischen Vertreter* innen des Landes Baden-Württemberg auf: Schließen Sie die Finanzierungslücke an den Hochschulen des Landes Baden-Württemberg!

Reden

Die Zahl der Studierenden an den baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen ist in den letzten 20 Jahren rasant gestiegen. Die Ausgaben des Landes haben mit dieser Entwicklung nicht annähernd Schritt gehalten. Während die Wirtschaftsleistung Baden-Württembergs seit 1998 inflationsbereinigt um 40 Prozent und die Steuereinnahmen sogar um 49 Prozent gewachsen sind, wurde die Finanzierung der Studienplätze im Land davon abgekoppelt. Pro Student*in erhalten die Universitäten inflationsbereinigt heute 33 Prozent oder 3.540 Euro weniger vom Land als noch 1998!

Diese „Bildungslücke“ muss geschlossen werden.

Die deutliche Erhöhung struktureller und strategischer Investitionsmöglichkeiten ist dringend notwendig, wenn die Universitäten und Hochschulen den wachsenden Anforderungen und ihren gesellschaftlichen Aufgaben gerecht werden sollen. Dazu zählen gute Studienbedingungen ohne Gebühren für alle 360.000 Student*innen an den baden-württembergischen Hochschulen, das Beheben des Sanierungsstaus, das Ende der prekären Arbeitsbedingungen des Personals, eine bessere Betreuung von Doktorand*innen wie auch Investitionen in Weiterbildung und zeitgemäße Lehre.

Bei unseren Forderungen geht es um die Zukunftsfähigkeit der Universitäten und Hochschulen sowie die Attraktivität der Studienangebote. Eine nachhaltige Entwicklung des Landes Baden-Württemberg als Wissenschafts-, Lehr- und Forschungsstandort ist nur möglich, wenn die Politik die Leistungen der Hochschulen auch entsprechend anerkennt und die langfristigen Rahmenbedingungen für starke, grundfinanzierte Bildungs-, Wissenschafts- und Entwicklungshochschulen liefert.

Weitere Infos unter: www.hochgeschult-kaputtgespart.de www.nosciencenofuture.de/

Nieuws

Deutschland hat keine Rohstoffe. Alles was wir können ist, Dinge importieren und sie zu High Tech machen. Die beste Bildung der Welt zu haben ist notwendige Vorraussetzung für Den Wohlstand. Streicht man die Gelder, wird die Bildung langfristig darunter leiden. Wir werden schlechter ausgebildete Absolventen haben.

Eine unbedingte Erhöhung der Finanzierung ist nicht ausreichend. Es muss darüber diskutiert werden, anhand von welchen Kriterien Gelder an Hochschulen vergeben werden. Zum Beispiel ist eine direkte Koppelung anhand von Studienplätzen nicht immer sinnvoll. Das Land oder der Bund hat es versäumt zwischen Qualität und Quantität von Bildung zu unterscheiden

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