Zwischen Kupferzell und Rot am See plant die Netze BW eine neue 110-kV-Hochspannungsleitung.

Eine Freileitung ist eine enorme Belastung für Mensch und Natur in Hohenlohe.

Für unsere Landschaft und die Menschen MUSS die Leitung - egal auf welchem Streckenabschnitt - unterirdisch verlegt werden.

Hierfür brauchen wir Ihre Unterstützung!

Begründung

Die Risiken
- Gesundheitsschäden durch Elektrosmog bei großer Nähe zu Siedlungen
- Zerstörung der Naherholungsgebiete
- Touristen meiden Hohenlohe
- Verschandelung der unverbauten Natur (Klingen, Flusstäler, Hochebene, Weitblicke)
- Verlust von Immobilienwerten
- Zurückdrängung und Bedrohung von Flora und Fauna
- Zusätzliche Belastung durch die Energiewende

Die Alternative
- Schöne Landschaft, hohe Lebensqualität, Perlen und Kleinode erhalten, Erholung und Muße
- Wertschöpfung vor Ort durch Nutzung und Speicherung der hier gewonnenen Energie, neue Geschäftsmodelle für heimische Unternehmen
- Attraktivität für Familien durch schöne Umgebung, moderne Energiekonzepte, innovative Arbeitsplätze
- Vorzeigeregion – innovativ, enkeltauglich, umweltschonend
- Mensch, Flora, Fauna und Artenvielfalt schützen, Raum geben, wertschätzen und erhalten

Hohenlohe ist lebenswert, liebenswert und soll es auch bleiben!

Hohenlohe OBEN OHNE
Der Gedanke an eine zusätzliche Stromtrasse als Freileitung durch die geliebte Heimat und schöne Perle Hohenlohe, über weite Höhenzüge und tiefe verträumte Täler, die unser Hohenloher Land prägen, durch die noch unverbaute Natur, schmerzt die Hohenloher sehr.
Hohenlohe ist ursprünglich und individuell. Charmant und herzlich. Das Land der Burgen und Schlösser, voller kulturhistorischer Schätze und unberührter Landschaft – dies darf nicht durch eine Freileitung zerstört werden.

Keine Trasse auf die Terrasse
Freileitungstrassen auf der Hochfläche verursachen die stärkste Raumwirkung / Landschaftsschaden. Insbesondere in stärker frequentierten Naherholungsgebieten und Arealen mit starkem Vogelflug, was im Planungsgebiet weitgehen der Fall ist, muss deswegen Erdkabel die Regel sein.

Hohenlohe braucht uns
Teilen Sie diese Aussagen? Spricht es Ihnen aus dem Herzen? Sind Sie für den Erhalt unserer schönen Landschaft und für eine zukunftsorientierte Planung der Energiewirtschaft in Hohenlohe selbst, ohne weiterer Verschandelung und Belastung unserer Natur und der Menschen vor Ort ? Mit Ihrer Unterschrift teilen Sie den Entscheidern dies mit und helfen dabei, dass Hohenlohe liebenswert und lebenswert bleibt!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Hohenlohe e.V. aus Gerabronn
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Neuigkeiten

  • Am Freitag, 17. August 2018, hat Netze BW den Antrag auf das Raumordnungsverfahren für die geplante 110-kV-Hochspannungsleitung zwischen Kupferzell und Rot am See beim Regierungspräsidium Stuttgart eingereicht. Ziel des Raumordnungsverfahrens ist die Ermittlung und Bewertung von möglichst raum- und umweltverträglichen Korridoren, welche das bereits heute bestehende Umspannwerk in Kupferzell mit dem geplanten Umspannwerk im Bereich Rot am See verbinden. Ein Korridor hat eine durchschnittliche Breite von zirka 300 - 600 Metern.
    Das Raumordnungsverfahren wird vom Regierungspräsidium Stuttgart als höhere Raumordnungsbehörde durchgeführt. Das Regierungspräsidium prüft nun die Antragsunterlagen auf Vollständigkeit und wird dann das Raumordnungsverfahren förmlich einleiten. Im Raumordnungsverfahren wird der Antrag in den potenziell betroffenen Gemeinden ausgelegt und kann öffentlich eingesehen werden.

    Jede / Jeder der in den betroffenen Gemeinden wohnt und irgendwie kann und 10 Minuten Zeit hat, sollte bitte in sein Rathaus gehen und in den Raumordnungs-Unterlagen blättern, staunen, schmökern ...
    Bis Mittwoch, 31. Oktober 2018 liegen die Ordner aus ...

    Die Anzahl der Bürger/-innen welche Einsicht nehmen wird registriert.
    Daraus wird das Interesse abgeleitet …und hochgerechnet ...

    Also bitte JETZT hingehen und sich registrieren lassen :-)
    Bis zum 30. November können von den Bürgern Einwendungen und Stellungnahmen abgegeben werden.

  • Am Freitag, 17. August 2018, hat Netze BW den Antrag auf das Raumordnungsverfahren für die geplante 110-kV-Hochspannungsleitung zwischen Kupferzell und Rot am See beim Regierungspräsidium Stuttgart eingereicht.
    Ziel des Raumordnungsverfahrens ist die Ermittlung und Bewertung von möglichst raum- und umweltverträglichen Korridoren, welche das bereits heute bestehende Umspannwerk in Kupferzell mit einem geplanten Umspannwerk im Bereich Rot am See verbinden. Ein Korridor hat eine durchschnittliche Breite von zirka 300 - 600 Metern.
    Im Antrag stellt Netze BW die Ergebnisse der umfangreichen raumordnerischen Untersuchung der insgesamt 16 Korridore und zwei großräumigen Varianten dar. Neben den Ergebnissen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung fließen in die Bewertung der Korridore unter anderem die Einhaltung größtmöglicher Abstände zur Wohnbebauung, Belange des Natur- und Artenschutzes, aber auch weitere raumordnerische Belange wie militärische Nutzungen mit ein.

    Das zentrale Ergebnis der Untersuchungen sind zwei Korridore, die Netze BW nach der Abwägung aller relevanten Belange favorisiert. Es handelt sich dabei um den kombinierten Erdkabel-/Freileitungskorridor E2 und den Freileitungskorridor F3.

Pro

Wir sind maßlose Energieverschwender. Auch Landschaft ist Energie. Deshalb muss das Kabel in die Erde. Nicht nur wir haben diese Sorge, nein, durch die Energiewende breitet sich dies Problem im ganzen Bundesgebiet aus. Es ist nicht nur regional, es ist betrifft die ganze Bevölkerung. Energie und Landschaft sparen. Jetzt!

Contra

Strom wird von allen benötigt. Nachdem schon gute Standorte für Windräder gefunden wurden, ist die Verteilung des Stroms zwingend notwendig. Wird der Strom nicht weitergeleitet und in der Region nicht verwendet, kommen Zusatzkosten auf alle Verbraucher zu. Diese Kosten sind z.B. Offshore Haftungsumlagen. Aktuell weisen die Stadtwerke diese für 2019 mit 0,5 ct/ KWh aus.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 7 Std.

    Freileitungen sind gesundheitlich belastend und sollten durch weniger belastende erdkabel ersetzt werden

  • Volker Ellsäßer Schwäbisch Hall

    vor 1 Tag

    Landschaft

  • vor 4 Tagen

    Landschaft!!!

  • vor 4 Tagen

    das landschaftsbild wird schon massiv durch Windräder beeinflüsst.

  • vor 6 Tagen

    weil ich nicht möchte, dass meine Heimat so verschandelt wird, zumal es eine andere Lösungsmöglichkeit gibt

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