• #Einladung#Regierungspräsidium#Erörterungstermin

    at 05 Jul 2019 20:06

    Am Mittwoch, 10.Juli 2019 wird in Rot am See (Veranstaltungsort: im FORUM Rot am See, Zum Rothölzle 2, ab 10 Uhr) ein Erörterungstermin mit Vertretern des Regierungspräsidiums stattfinden.
    Zu diesem Termin werden vom Regierungspräsidium Bürger und Gruppen, die Einwände zum Raumordnungsverfahren abgegeben haben, sowie Betroffene eingeladen. Auch die Öffentlichkeit ist zu diesem Termin zugelassen. Dieser Erörterungstermin ist ein Teil des förmlichen Anhörungsverfahrens und dient insbesondere der weiteren Vertiefung und Klärung von Projektfragen sowie nach Möglichkeit des Ausgleichs der verschiedenen Interessen.

    Das Raumordnungsverfahren führt keine Genehmigung des Vorhabens herbei. Ziel des Raumordnungsverfahrens ist, aus den beantragten Erdkabelkorridoren einen raum- und umweltverträglichen Erdkabelkorridor und aus den beantragten Freileitungskorridoren einen raumverträglichen Freileitungskorridor zu identifizieren, um für die vertiefte Planung und die Vorbereitung des nachfolgenden Planfeststellungsverfahrens weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Baurecht wird erst mit Ende des Planfeststellungsverfahrens hergestellt.

    Nach Erörterung, Bewertung und Abwägung der Stellungnahmen, Einwendungen und Planungsunterlagen wird das Regierungspräsidium über den Antrag der Netze BW entscheiden. Das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens ist die raumordnerische Beurteilung des Regierungspräsidiums Stuttgart. Die Durchführung des Raumordnungsverfahrens wird voraussichtlich bis Ende 2019 dauern.
    Erst das sich an das Raumordnungsverfahren anschließende Zulassungsverfahren dient zur Festlegung konkreter Trassen. Auch die Entscheidung über die konkrete technische Ausführung des geplanten Vorhabens als Erdkabel, Freileitung oder als Kombination aus beiden Technologien, wird erst in diesem Verfahrensschritt erfolgen.

  • #Einladung #CaféBlau #schönBunt

    at 14 May 2019 19:00

    View document

    Am 26. Mai lädt die Schutzgemeinschaft ländlicher Raum e.V.
    im Rahmen der Kampagne HOHENLOHE OBEN OHNE - KEINE TRASSE AUF DIE TERRASSE
    zum 4. Café Blau schön Bunt auf dem Panoramaweg am südlichen Ortsrand von Gerabronn ein.

    Von 14 - 17 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, einen Bericht über den Besuch von uns beim Regierungspräsidium in Stuttgart und der Übergabe der gesammelten Unterschriften (über 3500) und Informationen zu den 110kV Stromtrassenplanungen und hoffentlich viele gute Gespräche.
    An Ort und Stelle wollen wir uns bewusst machen, was diesem besonders schönen Stück Landschaft droht.

  • #Petitionsübergabe #Pressebericht

    at 12 May 2019 12:26

    Schutzgemeinschaft Ländlicher Raum hat die Unterschriften der Petition gegen Freileitung „Hohenlohe Oben Ohne“ übergeben.

    Fünf Aktive des Vereins Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Hohenlohe e. V. sind Anfang April nach Stuttgart gereist. Ziel war das Regierungspräsidium Stuttgart, im Gepäck hatten sie einen gut gefüllten Ordner mit 3.556 Unterschriften. So viele Menschen wenden sich im Raumordnungsverfahren gegen eine Freileitung durch Hohenlohe. Das Motto der Petition: „Hohenlohe OBEN OHNE“.
    Nach einer nervenaufreibenden Parkplatzsuche – für Landmenschen eher ungewohnt – waren die Hohenloherinnen doch sehr erstaunt über das sehr freundliche Willkommen. Der Referatsleiter für Baurecht, Raumordnung und Denkmalschutz Philipp Leber, die Sachgebietsleiterin Claudia Emslander und Andreas Drung (Referent Raumordnung) nahmen sich viel Zeit für die Besucher der Initiative „Hohenlohe OBEN OHNE“. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde formulierten die Besucher ihre erste Erkenntnis während der Anreise durch den Ballungsraum Stuttgart: „Wir leben in einer Gegend, wohin sich all die Menschen von hier doch sehnen!“
    Die Vertreter des Regierungspräsidiums (RP) Stuttgart informierten uns über das weitere Procedere im Verfahren. Geplant ist im Juli 2019 ein Erörterungstermin im Hohenlohischen. Zu diesem Termin, an dem die Öffentlichkeit zugelassen werden soll, werden Betroffene eingeladen sowie Bürger und Gruppen, die Einwände zum Raumordnungsverfahren abgegeben haben. Bis zu diesem Termin wartet noch viel Arbeit auf die Juristen des RP. Es müssen alle übergeordneten Interessen (Naturschutz, Erholungsgebiete, Wohngebiete, Denkmäler, Geologische Besonderheiten, Militärische Interessen usw.) bedacht und eine Fülle von Gesetzen und Durchführungsverordnungen beachtet werden. Es gilt zwei Korridore zu finden, welche nach den gegebenen Daten und Plänen die größte Raumverträglichkeit zeigen. Bestehende Windräder werden dabei z.B. als „Vorbelastung“ des Landschaftsbildes gewertet und mindern den Raumwiderstand für einen Freileitungskorridor. Dieses gesamte komplexe Verfahren wird Raumordnungsverfahren genannt. Als Ergebnis („Raumordnerische Beurteilung“) werden zwei Korridore (eine Freileitungsvariante und eine Erdkabelvariante) von acht möglichen vorgeschlagen, die im Verhältnis zu den anderen Korridoren weniger Raumwiderstände aufweisen. Dabei werden auch die bereits abgegebenen Einwände der Bürger, Verbände, Interessengruppen und Gemeinden genau studiert und nach Rechtsrelevanz untersucht und einbezogen. Wer versucht hat, die in den Gemeinden im Herbst 2018 ausliegenden Unterlagen zum Raumordnungsverfahren zu studieren, kann sich gut vorstellen, was für eine Sisyphusarbeit dies für die Mitarbeiter des RP bedeutet.
    Nach dieser Analyse und nach dem Erörterungstermin im Juli wird das RP die raumordnerische Beurteilung erstellen und in den betroffenen Gemeinden – nach ortsüblicher Bekanntmachung – zur Einsichtnahme auslegen. Damit endet das Raumordnungsverfahren.
    Netze BW wird dann unter Berücksichtigung der dort erzielten Ergebnisse und weitergehender Untersuchungen den genauen Verlauf einer konkreten Leitungstrasse im Detail planen und dann die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens als eigentliches Zulassungsverfahren beantragen.
    Die Besucherinnen der Schutzgemeinschaft machten teilweise schon in der Vorstellungsrunde sehr deutlich, wie wichtig den Hohenlohern ihre schöne Heimat ist und wie sehr diese Schönheit schon jetzt unter den Folgen der Energiewende leidet: Windräder, Photovoltaikställe, intensivste Flächen mit Güllefluten, Monokulturen. Eine weitere Belastung der geliebten Heimat durch eine Freileitungstrasse ist unvorstellbar. Im weiteren Gespräch kam man auf den Korridor F3 zu sprechen. Einen Austausch gab es insbesondere zu dem viel erwähnten Gerabronner Panoramaweg, dessen Verlauf dem Regierungspräsidium genauer beschrieben wurde. Die Besucher erklärten, welchen Stellenwert dieser hohe Weg im Süden für die Gerabronner Bevölkerung hat.
    Dabei wurde durch die Vertreter des RP erklärt, dass es im Raumordnungsverfahren wegen § 15 Abs. 1 Raumordnungsgesetz nur um raumbedeutsame Auswirkungen unter überörtlichen Gesichtspunkten gehe. Beachtlich sind in diesem „Vorverfahren“ zum Planfeststellungsverfahren daher nur großräumige, über die einzelne Kommune hinaus-gehende Wirkungen. Dass der Panoramaweg in den Raumordnungsplänen bzw. Fachplänen nicht angesprochen ist, spricht für eine lokale Bedeutung und ist daher erst im späteren Planfeststellungsverfahren zu berücksichtigen.
    Dies traf auf großes Unverständnis bei den Besuchern, da ja gerade dieser Weg von einer großen Öffentlichkeit zur Erholung genutzt wird - im Gegensatz zur Domäne Ludwigsruhe, die als Erholungsbereich kartiert wurde und neuerdings als Event-Location gebucht werden muss. Oder der Wegfall des Brüchlinger Waldes als Naherholungsgebiet wegen der Windräder.
    Insgesamt herrschte in den knapp zwei Stunden des intensiven Gesprächs eine vertrauensvolle,

  • #petitionsübergabe #esistvollbracht

    at 16 Apr 2019 11:26

    Am 4. 4.19 haben sich fünf Aktive des Vereins Schutzgemeinschaft ländlicher Raum e.V. auf den Weg nach Stuttgart gemacht und wurden im Regierungspräsidium freundlich empfangen. Im Gepäck hatten sie einen gut gefüllten Ordner voller Unterschriften von Unterstützer/-innen für eine Alternative zur geplanten 110kV Freileitungstrasse durch Hohenlohe.
    Es kamen 3556 Unterschriften zusammen – vielen Dank schon mal an dieser Stelle an all die fleißigen Unterstützer und Unterschriftensammler :-)
    Insgesamt war in den knapp zwei Stunden intensiven Gesprächs beim RP eine vertrauensvolle, offene und wohlwollende Stimmung. Genaues Zuhören, interessiertes Nachfragen und wertschätzender Dialog ließen die Gäste zuversichtlich wieder die Rückreise nach Hohenlohe antreten.
    Ein ausführlicher Pressebericht und Informationen wie's jetzt weitergeht ... folgen nach den Osterferien.

  • #schönwars #caféblau

    at 02 Apr 2019 22:46

    Super Wetter, gute Stimmung, viele Besucher und gute Unterhaltung bei wundervollem Kuchen. Das dritte Café Blau der Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Hohenlohe e.V. direkt an einem geplanten Trassenübertritt der 110kV Freileitung über der Jagst war ein voller Erfolg. Fast 100 Besucher kamen zum gemütlichen Kaffeetrinken und Kuchenessen in das idyllische Bächlingen. Wandergruppen freuten sich über die spontane Einladung zum „Picknick“ und ließen sich gerne die Problematik eines Trassenbaus durch das schöne Hohenlohe anhand der Pläne erklären. So konnten am letzten Tag der Petition „Hohenlohe OBEN OHNE“ noch einige Unterschriften für eine Alternative zur Freileitung gesammelt werden. Schon am kommenden Donnerstag dem 4. April wird es eine Übergabe der gesammelten Unterschriften im Regierungspräsidium in Stuttgart durch die Schutzgemeinschaft geben. Immer wieder war an dem Treffen im Grünen von Einheimischen und Touristen zu hören: „Durch diese schöne Landschaft auch noch eine Freileitung? Unvorstellbar! – Das geht doch auch anders!“
    Dafür setzen sich viele Menschen aus Hohenlohe ein - es gibt Alternativen!

  • #Einladung #CaféBlau

    at 19 Mar 2019 22:50

    blau gekleidet, blaue Tische, blaues Geschirr

    Am Sonntag 31. März 2019 ab 14:00 Uhr findet in Bächlingen unser drittes Café BLAU statt.

    Das Café BLAU ist ein öffentliches Picknick und jeder, der Lust hat, kann/darf/soll daran teilnehmen.
    Die Idee ist, ein Picknick an Plätzen der geplanten Stromtrasse zu verbringen – diesmal im Jagsttal, in unmittelbarer Nähe der geplanten Jagsttalüberquerung der 110-KV-Trasse.
    Dazu werden Tische und Bänke zur Verfügung gestellt und alle sind herzlich eingeladen, ihren Picknickkorb mit Kaffee und Kuchen mitzubringen, um sich in lockerer Atmosphäre zum Projektstand auszutauschen. Natürlich werden wir auch die letzten Unterschriften für unsere Petition sammeln :-) , die wir dann Anfang April persönlich im Regierungspräsidium in Stuttgart überreichen werden.

  • #Helau #Faschingsumzug #WirSindStartklar

    at 04 Mar 2019 13:23

    HELAU ... die Plakate sind gemalt ... die Strommasten sind gebastelt ... Kostüme sind genäht ... wir sind bereit für den Gerâbrunner Faschingsumzug :-) und hoffen Ihr unterstützt uns ... entweder als Mitläufer oder durch Zuschauen ... bis Dienstag ... wir seh'n uns ...

  • Petition in Zeichnung - Unterstützung für Faschingsdienstag benötigt - wer macht mit ?

    at 19 Feb 2019 20:05

    Die Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Hohenlohe e.V. ist beim Gerabronner Faschingsumzug dabei :-)
    Diese Veranstaltung ist wie geschaffen, um medienwirksam unseren Unmut zur geplanten Stromtrasse kundzutun!

    Unser Motto wird - angelehnt an das Motto des Faschingsumzugs - folgendes sein:

    „zum Gerebrünner Gailmarkt muss I - secht d´r Vaddr zu d´r Muddi -
    und wird‘s a kalt juckt‘s ned die Bohne, mir machâ mied bei OBEN OHNE!“

    Wir werden als Fußgruppe - blau gekleidet und bewappnet mit Plakaten ‘Hohenlohe oben OHNE‘ – mitmarschieren, zudem haben wir 2 Bollerwagen mit je 1 selbstgebastelten Strommasten dabei, die durch Schnüre - die Freileitung - verbunden sind :-)
    Und nun benötigen wir dringend Eure Unterstützung, sozusagen als Mitläufer, damit die Gruppe auch gut dargestellt wird.
    Wir treffen uns am Faschingsdienstag, 5.3.19 um 13h, der Umzug dauert bis ca. 15h …
    Bitte meldet Euch baldmöglichst zahlreich per Mail an stromtrasse[at]online.de

    VIELEN DANK.

  • Petition in Zeichnung - #einladung #caféblau

    at 07 Jan 2019 20:28

    blau gekleidet, blaue Tische, blaues Geschirr

    Am Sonntag 13. Januar 2019 ab 14:00 Uhr findet in Langenburg an der Schafkäserei im Breberweg 2 unser zweites Café BLAU statt,

    Das Café BLAU ist ein öffentliches Picknick und jeder, der Lust hat, kann/darf/soll daran teilnehmen.
    Die Idee ist, ein Picknick an Plätzen der geplanten Stromtrasse zu verbringen – diesmal im kuscheligen Stallambiente, direkt neben der geplanten Jagsttalüberquerung der 110-KV-Trasse.
    Dazu werden Tische und Bänke zur Verfügung gestellt und alle sind herzlich eingeladen, ihren Picknickkorb mit Kaffee und Kuchen mitzubringen, um sich in lockerer Atmosphäre zum Projektstand auszutauschen. Natürlich werden wir auch Unterschriften für unsere Petition sammeln :-) und die tollen T-Shirts mit unserem Logo werden verkauft.

  • Änderungen an der Petition

    at 25 Nov 2018 11:11

    Wir nehmen uns mehr Zeit zum Sammeln von Unterschriften und verlängern die Laufzeit der Petition bis Ende März 2019.


    Neues Zeichnungsende: 31.03.2019
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1110

Help us to strengthen citizen participation. We want your petition to get attention and stay independent.

Donate now