Wir fordern die Stadt Geldern auf, die geplante Gastronomie im Gelderner Bahnhof, Herrn Eric Mulders zur Verfügung zu stellen.

Begründung

Herr Mulders hatte vor 2 Jahren die Idee, am Bahnhof in Geldern wieder eine kleine Gastronomie bzw. einen Schnellimbiss zu eröffnen. Herr Mulders (56 J.) hat jetzt 1 Jahr eine Sondernutzung des Vorplatzes und hat dort einen mobilen Imbiss betrieben. Trotz widriger Umstände, hat er der Bevölkerung und den Reisenden die Möglichkeit gegeben,sich mit Kaffee, Softdrinks und holländischen Spezialitäten zu versorgen. Es war ihm weder möglich, einen baurechtlich unbedenklichen Wetterschutz an den Imbiss anzubringen, noch konnte ein größeres Angebot an Speisen gewährt werden, da der zur Verfügung stehende Platz dies nicht zuließ.Herr Mulders hat sich einen Kundenstamm erarbeitet. Herr Mulders hat mit seinem Engagement den Bahnhof Geldern aus seinem Dornröschenschlaf herausgeholt und steht gerade in der Grenzregion auch als Sinnbild der Grenzübergreifenden Freundschaft von Nachbarländer. Herr Mulders hat ebenfalls die Initiative "geschobene Suppe" und "geschobene Fritten" mit ins Leben gerufen. Dies hat sogar Mitmenschen aus anderen Städten am Niederrhein beeindruckt, so das ein neues, sozialeres Bild der Gemeinde Geldern hinterlassen. Bei diesen Initiativen werden Menschen, die finanziell am Rand der Gesellschaft stehen, die Möglichkeit eingeräumt, kostenlos eine Suppe bzw. ein Imbissgericht zu verzehren. Aus diesem Grund ist er besonders geeignet eine Gastronomie am Bahnhof zu betreiben. Er steht für Verständigung zwischen Alt und Jung und Arm und Reich. Deshalb fordern wir Sie auf, Herrn Muders die Möglichkeit zu geben, weiterhin seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten und dabei zu unterstützen, nicht wieder von Hartz4 abhängig zu sein!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Heike Elzpaß aus Kamp-Lintfort
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Pro

Meine Unterschrifft für einen weiteren Lieferanten ungesunder Nahrung? Nein Danke. Wie wäre es mit einer "Suppenbude" oder generell mit einem Imbis ohne Friteuse. Mehr Frische Gerichte. Keine TK-Fertikprodukte!

Contra

So sehr ich die Idee eines Gastronomiestandes am Bahnhof in Geldern auch begrüsse, eine Pommes-Bude lehne ich ab, denn es gibt bereits zu viele ungesunde Futterstellen in Geldern. Macht doch besser etwas ganz Neues, das Konzept von XOND in Stuttgart oder Bunte Burger in Köln wären z.B. echte Alternativen.