Die Katholische Kirche plante zum Herbst 2018 das gesamte katholische Areal rund um den Prinz Max in Mannheim - Feudenheim samt Kindergarten an das evangelische Dekanat veräußern.

Die Evangelische Kirche Mannheim (EKMA) hat am 18.05.2018 beschlossen, vom Kauf des Geländes Abstand zu nehmen.

An der Petition und dem damit verbundenen Anliegen, das Gebäude und die bisherige Nutzung aufrecht zu erhalten, ändert die Entscheidung der EKMA nichts.

Begründung

Der Wegfall des Prinz Max wäre ein großer Verlust für Feudenheim: für die kath. Pfarrei St. Peter und Paul, für das Ortsbild der Hauptstraße und für das kulturelle und gesellschaftliche Leben unseres Stadtteils. Vielen Feudenheimerinnen und Feudenheimer ist das Gesamtgelände bestens bekannt durch den jährlichen Bazar, aber auch durch zahlreiche andere Veranstaltungen, nicht zuletzt durch die Narrebloos und die FFF.

Es geht nur um den Erhalt des Prinz Max-Gebäudes. Sein Wegfall hätte Auswirkungen auf unseren Ortsteil: nicht nur, dass der Abriss des historischen Gebäudes Prinz Max das Ortsbild von Feudenheim entscheidend verändern würde: es würden auch angemessen große Veranstaltungsräume im Herzen von Feudenheim nicht nur für die Pfarrei St. Peter und Paul, sondern für die Verbände und Vereine fehlen und damit das gesellschaftliche Leben in Feudenheim verändern. Nicht zuletzt das auch das "Aus" für die Frauenfasnacht Feudenheim bedeuten.

Dies gilt insbesondere dann, wenn – wie beabsichtigt - das Bonhoeffer-Haus der Abrissbirne zum Opfer fallen sollte.

Sein Abriss wäre ein nicht korrigierbarer Verlust für unseren Stadtteil und deshalb setzen wir uns für Lösungen zum Erhalt des Prinz Max und gemeinsame Gespräche darüber ein. Zumindest uns ist nicht bekannt, was gegen den Erhalt spricht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Irmgard Benz aus Mannheim
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